DBZ-Fanstory's
Hier sind DBZ-Geschichten von Fans, gleich die erste ist meine Lieblingsgeschichte ^.^

DIE VIER MONDEN KÄMPFERIN
Es war vor langer, langer Zeit. Da gab es vier Monde, die ihr bald kennen lernen werdet. Naja, jetzt zu unsere Geschichte: Also es begann 2027 nach Christi. Da kam ein Mädchen aus dem Weltall auf die Erde. Dieses Mädchen war auf der Suche nach etwas, etwas sehr Wertvollem. Auf der Erde war gerade der Kampf gegen Cell vorbei. Songohan und seine Freunde hatten gewonnen. Plötzlich schlug eine Zeitmaschine gleichzeitig mit dem Raumschiff ein. Das Mädchen musste gegen Kooler kämpfen. Sie kam gerade noch davon. Hinkend und ihren gebrochenen Arm mitschleifend erreichte sie die
"Capsel- Cooparation". Im Haus saßen Vegeta, Trunks, Songohan und... und... und.. Plötzlich ertönte von draußen ein Schrei. Bulma wollte kurz frische Luft schnappen, da kam Kooler. "Du... du Vieh," sagte die Kleine, die sich hergeschleppt hat. "Was machst du hier? Hat das dir denn nicht gereicht?" Wütend deutete sie auf ihren Arm. "Ich komme wieder," sagte Kooler, der vor Schreck wegflog. Da kamen die anderen herbei. Vegeta wollte den Teenager erst verscheuchen, ließ es dann aber bleiben. "Wer bist du und was willst du hier?," fragte er mit knurrender Stimme. "Vegeta laß sie doch ," setzte Bulma Vegetas Worten entgegen. Sie begleitete das Mädchen hinein und die Kleine begann zu erzählen:" Ich komme vom Mond Laviedelle, von dem habt ihr sicher noch nichts gehört, oder? Naja, also ich bin hier, weil wir (was heißt hier wir- ich ), die letzten Kämpfer der vier Monde, Hilfe brauchen. Habt ihr vielleicht so etwas gesehen?" Sie zog zwei Bilder heraus. Auf dem einen war ein Ring zu sehen, auf dem anderen eine Kette mit einem Delfin- Anhänger. "Den hab ich," sagte Vegeta plötzlich auf den Anhänger deutend. Er zog etwas aus seiner linken Tasche. "Das habe ich von meinem Vater." "Du bist doch nicht etwa vom Planeten Vegeta, oder?," meinte das Mädchen auf einmal. "Doch! Was dagegen?," fragte der Kämpfer verblüfft. "Nein, ganz im Gegenteil, ich freue mich." Als keiner etwas verstand, erzählte sie: "Die vier Monde Laviedelle, Esperanza, Browl und Vegeta sind die vier Monde der Monden Kämpfer. Wir vier Monden- Kämpfer haben eine spezielle Ausbildung hinter uns. Wir müssen erst auf den Monden Laviedelle und Esperanza trainieren, diese stehen für Liebe und Hoffnung. Dann kommen wir auf den Mond Browl und zum Schluss auf Vegeta. Leider hat Freezer Vegeta zerstört und unsere einzige Rettung war, dass sich zwei Saiyanjin zusammenschließen, doch das hatte nicht funktioniert. Jetzt hatte Freezer auch Esperanza, meinen Lieblings- und Geburtsmond, zerstört, so dass nur die vier Gegenstände der vier Monde das schaffen können, leider wurde ich gerade von Kooler Freezers Bruder angegriffen." Songoku gab ihr eine Magische Bohne und als sie wieder topfit war, fragte er: "Wie heißt du eigentlich?" "Oh, tut mir leid, ich habe mich noch nicht vorgestellt," antwortete die Kleine. "Ich heiße Rike." Plötzlich bemerkte Rike Songohan, der zusammengekauert in einer Ecke saß und lauschte. Das Mädchen stand auf und ging zu dem Jungen hinüber. "Was hast du?," fragte sie. "Er hat einen naja... zermalmenden Kampf hinter sich," meinte Songoku. "Soll ich dir helfen? Ich kann solche Dinge heilen!," sagte Rike zu dem Kleinen gewandt. Songohan nickte stumm. "Es könnte aber etwas weh tun," warnte sie ihn. Doch als der Junge nur noch einmal nickte, hob sie den Finger. Darauf erschien eine rote Kugel. Rike drückte sie in Songohans Arm, der augenblicklich zu schreien anfing. Plötzlich kam Chichi, die Mutter des Kleinen, aus der Küche gestürmt. Sie wollte das Mädchen wegreißen, doch als sie es geschafft hatte, war ihr Werk vollbracht. "Was fällt dir ein, meinen Sohn zu quälen?," fragte sie wütend. "Chichi, sieh doch genauer hin!," ermahnte Songoku seine Frau. Tatsächlich, Songohan machte Handstände einen nach dem anderen. Als er seine Aufführung mit einem Rad beendete, waren alle Rike dankbar. Aus der Menge kam auf einmal Trunks auf sie zu. "Du weißt nicht, wie dankbar wir dir sind. Du hast etwas geschafft, bei dem sogar die Magischen Bohnen versagt haben. Wie können wir dir danken. Songohan ist der stärkste von uns und du hast ihn geheilt," sagte er schließlich. Rike spürte wie sie rot wurde. "Da... da gibt’s ni... nich.. nichts zu dank... danken," stotterte sie. "Ich habe mich revanchiert, denn ihr habt mir die Kette gegeben." "Wenn wir irgend etwas für dich tun können, dann lass es uns wissen," sagte Trunks. Als die anderen zustimmend nickten (außer Vegeta, der pfeifend zum Fenster sah) wurde Rika noch röter. Am nächsten Tag ging Rike mit Songohan in die Schule. "Schon komisch," sagte sie auf dem Weg zum Bus. "Ich habe so ein merkwürdiges Gefühl. Bis jetzt war ich Kampfschulen gewöhnt." Als sie dann ankamen, wurde sie als erstes vorgestellt. Vom Kämpfen sagte sie nichts, als sie ihre Hobbies erwähnte. Songohan hatte ihr davon abgeraten. Sie konnte prima Geschichten schreiben, wie sich bald herausstellte. Dann im Turnen gab es dem den Rest. Rike und Songohan spielten im Völkerball gegeneinander und waren die letzten im Spielfeld, als plötzlich die Scheiben klirrten. "Du bist es!," rief das Mädchen, als sie Kooler erblickte. "Ich habe doch gesagt, wir sehen uns wieder," sagte er höhnisch lachend. "Du wirst mir meine Freunde nicht wegnehmen, so wie es dein Bruder tat," fauchte Rike. "Keine Sorge, ich komme wegen dir. Hast du etwa den Vertrag vergessen? Er gilt noch." "Niemals," rief das Mädchen mit Tränen in den Augen. "Ich werde meine Eltern niemals im Stich lassen. Meinetwegen mussten schon genug Menschen sterben," heulte sie. Wieder flog Kooler davon. Songohan tröstete die heulende Rike und ging mit ihr hinaus. "Was meinst du damit, dass deinetwegen genug Menschen sterben mussten?," fragte er sie. "Als ich noch klein war und mein Training gerade angefangen hatte, gehörten mir diese vier Gegenstände. Als ich mein Training abgeschlossen hatte, schenkte ich aus Dankbarkeit jedem König des jeweiligen Planeten ein Objekt, diese bekam ich dann zur Verwahrung. Kooler wusste, dass es keine normalen Gegenstände waren und so wollte er sie haben. Aber ich gab sie ihm nicht, so tötete er meine Mitmenschen. Als ich keinen anderen Ausweg sah, gab ich hinter Koolers Rücken die Gegenstände zurück. Nur den Ring von Esperanza ließ ich auf die Erde fallen. Als Freezer Vegeta zerstörte, nahm der Prinz des Planeten die Kette mit," antwortete die Kleine. Seit dem sind drei Tage vergangen, Songohan, Rike, Trunks und die anderen gingen spazieren. Rike hatte ihnen gerade etwas über die Vereinigung gesagt: ".....die ist aber gefährlich, weil man dabei sterben kann: wenn ihr es nicht wirklich wollt oder wenn ihr die Kraft nicht beherrschen könnt." Plötzlich kam Kooler. "Dieses Mal fliege ich nicht mehr weg," sagte er grinsend. Rike wich zurück. Als Kooler sie angreifen wollte, stach er mit ausgestreckter Hand in Trunks Bauch, der die Kleine beschützen wollte. Tränen rannten über das Gesicht des Mädchens, als er umfiel. "TRUNKS NEIN!," rief sie. Die anderen machten sich zum Kampf bereit. Da hörten sie, was Rike zu Trunks leise sprach: "Trunks bitte wach auf. Bitte komm schon." Dicke Tränen rollten über ihr Gesicht, als Trunks den Kopf bewegte. "Tut mir Leid, ich konnte dich nicht beschützen." Sanft küsste Rike ihn, plötzlich wurden sie von einem Gold schimmerndem Schleier umgeben. "Sie vereinen sich," rief Songohan erstaunt. "Das dürft ihr nicht, es ist zu gefährlich!," rief sein Vater. Doch es war passiert. Trunks und Rike waren nun ein und die selbe Person. "Oh.. wow!," rief Krilin. Tatsächlich, es hatte geklappt.
Natürlich lieferten Kooler und Trurika(Trunks und Rike) sich einen spannenden Kampf. "Ihr habt es geschafft!," rief Piccolo als sie wieder getrennte Persönlichkeiten waren. "Du bist ja geheilt, Trunks." "Ja, dank Rike," meinte dieser. Das Mädchen kuschelte sich an ihren Trunks. "Sieht aus, als hättest du jetzt eine Freundin," meinte Songoku der begriffen hatte, dass es besser war sich zu vereinen. Trunks wurde rot. "Ähm.. Ja," murmelte er. Die anderen kicherten. Doch als Rike die Hand hob, um einen Feuerball zu werfen, wurden sie still.
Ein paar Jahre sind in der Zwischenzeit vergangen. Trunks und Rike hatten geheiratet, lebten jedoch nach einem Streit getrennt. Die Frau lebte weiterhin bei Songohan und den anderen, während Trunks sich in seiner Zukunft rumschlagen musste. Bulma fand das jedoch gar nicht gut und sagt immer: "Versöhne dich mit Trunks wieder, er ist doch so ein netter Kerl!" doch da immer die gleiche Antwort kam("Er hat angefangen, also soll er auch den ersten Schritt machen.") gab sie es auf. Das gleiche war auch in der Zukunft so. Vegeta trainierte immer noch alleine, Songoku versuchte Chichi umzustimmen dass sie Songoten (ihren zweiten Sohn) nicht so überanstrengen sollte, bei Piccolo wusste man immer noch nicht, was er tat und bei den anderen ist es eh egal. Auser Songohan ging auf eine Universität bei der er Videl kennengelernt hatte. Einmal gingen Rike Songohan und Videl spazieren, als plötzlich Mr. Satan (Videls Vater und ein totaler Angeber) vorbeikam. "Wer ist das?," fragte Rike die beiden anderen. "Das ist mein Vater," antwortete die kleine Videl. "Sie haben noch nie von Mr. Satan gehört?," fragte der Fernsehmoderator entrüstet. Doch Rike schüttelte ahnungslos den Kopf. "Mr. Satan ist der Kämpfer des Jahrhunderts.," rief der Fernsehheini. "Lebst du hinterm Mond?" "Ja" gab die Frau zur Antwort. "Ich lebte auf dem Mond Laviedelle, der hinter dem Mond Browl liegt. Ach ja, sie sagten Mr. Setang.. oder wie der heißt wäre der Jahrhunderts- Kämpfer? Dann haben sie noch nie von Broly gehört (Kampf- Kraft) KK=17439420" "Wer ist Broly?" fragte der Fernsehheini. Da antwortete Mr. Satan: "Wahrscheinlich einer den ich besiegt habe." "Von wegen," sagte Rike entrüstet. "Broly ist der beste (Super Saian Jinn) SSJ denn wir auf unsrer Seite je gehabt haben. Er war stärker als Karkarott!" "Und wer ist bitte Karkarott? Ein Gemüse?," lachte mr. Satan. "Karkarott ist mein Vater!," rief Songohan so wütend, dass er zum SSJ wurde. "Songohan lass das!," rief Videl. Doch Songohan verpasste ihr einen Schlag. "SONGOHAN DAS REICHT!," schrie Rike und wurde zu einer Vier- Monden- Kämpferin. Sie schleuderte Songohan in die Ecke, dass ihm die Knochen weh taten. Seine Haare wurden wieder schwarz. Videl wollte zu ihm laufen, doch Rike hielt sie fest. "Er hat es nicht verdient, so umsorgt zu werden," sagte sie und zerrte Videl nach Hause. Plötzlich fiel ein Ring aus der Tasche des Mädchens. "Das ist ja der Ring von Browl," meinte Rike. "Der gehört mir!," rief Videl. "Schenkst du mir den?," fragte die Frau unschuldig. So musste sie Videl die ganze Geschichte erzählen. "O.K. Da hast du ihn," sagte sie schließlich und gab ihr den Ring. Sie bestellte Vegeta, und Songoten her. Als sie hier waren, standen Rike und Trunks Arm in Arm hier. "Wir haben unsren Fehler eingesehen," meinte er. Dann verteilte die Frau die vier Gegenstände. "Vegta für Stärke!," rief Vegeta. "Browl für Mut!," rief Songoten. "Laviedelle für die Liebe!," rief Trunks. "Und Esperanza für die Hoffnung!," rief Rike. Gleißendes Licht erfüllte den Raum und eine Stimme ertönte: "Ihr wollt also, das die vier Monde wieder existieren?," fragte sie. Alle nickten zustimmend. Plötzlich war alles wie immer. "Hat es geklappt?," fragte Trunks. Keiner wusste eine Antwort. Doch dann sagte Rike: "Ganz sicher. Auf Liebe, Hoffnung, Mut und Stärke ist Verlass." Plötzlich kam Bulma hergestürmt. "Seht mal die DragonBall`s!," rief sie. Die DragonBall` s waren alle da und funktionierten wieder. "Darf ich mir was wünschen?," fragte Rike schüchtern. Als Bulma zustimmte, gingen sie hinaus. Zehn Minuten später war Shenlong hier. "Ich hätte gerne, dass alle Bewohner der vielen Planeten wieder leben und dass ich bei meiner Familie wäre, wenn es geht mit Trunks." Trunks nahm sie in den Arm und sie wurden zusammen auf den Mond Laviedelle gebeamt. "Mutter, Vater," rief die Frau vor Freude. "Darf ich euch Trunks vorstellen, er ist mein Mann." So wurde Bekanntschaft gemacht.
Unsre Geschichte hat doch noch ein HAPPY-END
Es sah oft nicht gut für uns aus doch wir kamen immer noch davon. Wiebitte? Wer ich war? Naja... ich war einfach nur ein Blatt, das vom Winde umhergetrieben wurde.
DIE VIER-MONDEN-KÄMPFERIN
Ein großes Wiedersehen
Was bisher geschah: Rike kam auf die Erde
und suchte die vier Gegenstände ihrer Heimatmonde.
Auf der Erde hatte sie Trunks geheiratet und die beiden leben glücklich,
zusammen.
Rike zog ihre Jacke zurecht. "So fein?", fragte Trunks grinsend. Doch sie antwortete ruhig: "Wir sehen unsere Freunde nach vielen Jahren endlich wieder. Marianne kommst du?" "Bin gleich da," meldete eine Kinderstimme. Marianne war die Tochter von Rike und Trunks. "Wenn ihr soweit seid dann kann`s ja losgehen," meinte die Mutter von Rike. Sie starteten und gemeinsam flogen sie zur Erde. Als sie dort ankamen, trennten sie sich. Rike und ihre Tochter flogen zu dem Haus von Songoku. "Jemand da?," fragte sie. "Karkarott? Songohan? Chichi?" Marianne zog ihre Mutter am Ärmel. Sie deutete auf einen Zettel, der in der Tür eingeklemmt war. Rike nahm ihn und las: "Wir sind zur Zeit auf Urlaub, bitte später melden." So flogen die beiden zum vereinbarten Treffpunkt.
Nun zu Trunks: Er suchte gerade im Haus, als die Labortür aufging. "Oh, Trunks, wenn du Bulma suchst, die ist nicht hier," sagte eine alte Stimme. "Danke Großvater," antwortete Trunks. "Ich muss gehen." Und weg war er. Ein paar Sekunden später war auch er beim Treffpunkt. Inzwischen waren die Eltern von Rike auch eingetroffen. Betrübt suchten sie weiter. Da trafen sie auf Kuririn und C18. "Alloa," sagte Rike. "Ihr wisst nicht zufällig, wo Karkarott und die anderen sind, oder?" "Nein, tut mir Leid," antwortete C18. Da stürmte Kuririn herbei und rief: "Mir sagten sie, sie wollen ein Gruppentraining im Raum von Geist und Zeit ausprobieren." "Da waren sie nicht," sagte der Vater von Rike. "Ach, tut mir Leid," sagte die Frau. "Ich habe vergessen euch vorzustellen. Also, das ist Marianne, meine Tochter. Das ist mein Vater (du kannst ihn ruhig Bernd nennen) und das ist meine Mutter Sahra." Sie schüttelten sich die Hände. Rike überkam plötzlich ein komisches Gefühl. Nicht nur ihr ging es so, auch die anderen spürten eine Aura. Trunks flog weg, Rike mit Marianne im Arm ihm nach. "Vater, warte!," rief Trunks. "Was gibt es?," fragte Vegeta zornig. "Hey Vegeta. Dank dir konnte meine Tochter auch eine vier Monden Kämpferin werden," warf Rike plötzlich ein. Sie unterhielten sich, bis Rike eine Idee kam. Sie fragte: "Weißt du wo Karkarott und die anderen sind?" "Soweit ich weiß, beim Campen am Wörthersee," gab Vegeta zur Antwort. Sie packte ihre Familie und schleppte sie bis zu einer großen Wiese, wo Zelte aufgebaut waren. Dort landete sie, stöhnte einmal kurz und fiel dann um. "Mami was ist mir dir?," fragte Marianne den leblosen Körper ihrer Mutter. Sie hob die Handfläche und ein goldener Schleier erschien. Mit diesem Schleier hüllte sie Rike ein. Nach kurzer Zeit bewegte sie sich wieder. Langsam und vorsichtig stand sie auf. Dankend nahm sie die Hilfen ihrer Eltern an. "Mama, sieh mal, die kann fliegen," rief ein Kind aus dem Ferienlager. "Rike, Trunks!," rief die Stimme von Songohan. "Was macht ihr denn hier?" "Wir wollten euch besuchen," meinte Trunks. Dann stellten sie sich vor. Plötzlich kam die Mutter des einen Mädchens heraus. "Komm Sophi, Leute können nicht fliegen." Sie zerrte das Mädchen ins Zelt. "Wo ist denn meine Mutter?" erkundigte sich Trunks. "Ich bin hier," rief Bulma. Sie umarmte ihren Sohn und untersuchte ihn. "Bei mir ist alles in bester Ordnung," sagte Trunks verlegen. "Scheint so," meinte Bulma erleichtert. "Was ist denn hier draußen los?," kam eine Kinderstimme. "Oh, das ist Pan," erklärte Songohan. "Pan ist meine und Videls Tochter." "Pan! Du hast deine Schularbeiten noch nicht gemacht!," rief Chichi verärgert. "Aber Oma," beklagte sich das Mädchen. "Ich habe doch morgen kein "Mathe"." "Mutter lass sie doch, sie wird das schon machen. Schließlich braucht sie das nicht bis morgen," mischte sich Songohan ein. "Lass du deine Mutter das nur machen," fuhr Chichi ihren Sohn an. "Ich kenne mich da bestens aus." Da rief eine weitere verärgerte Stimme: "Und lass du die Finger von meiner Tochter!" Diese Stimme gehörte Videl. Vorsichtig und mit weiten Schritten gingen Trunks und seine Familie rückwärts. Nur Rike fasste den Mut, etwas zu unternehmen. Sie versuchte, Videl und Chichi auseinanderzuhalten. Alles war vergebens, bis plötzlich ein nervöses Schnauben auftrat. Videl und Chichi zuckten erschrocken zurück. Da sahen sie, dass sich Pan und Marianne mit einer Reiterin, die etwas älter war als die beiden, unterhielten. Da stürmten C18 und Kuririn gleichzeitig los, um ihre Tochter von dem Wildpferd runterzuholen. Doch angesichts der vielen Leuten ging das Pferd durch und Marron stürzte. Rike hatte schnell begriffen und tauchte plötzlich vor dem Pferd auf. Dieses erschrak und stieg. Es war ein sehr großes Pferd, doch Rike schien angesichts dieses Prachtstückes die Größe nicht zu bemerken. Da wollte Trunks ihr zu Hilfe eilen, doch sie hielt ihn mit Handzeichen zurück. Sie stand regungslos da, ohne von irgendeiner Gefahr Notiz zu nehmen. Plötzlich streckte sie die Hand aus und das Pferd begann sie zu beschnuppern. Vorsichtig und langsam fuhr sie über die Nüstern des Pferdes. Ebenso vorsichtig, um keine ruckartigen Bewegungen zu machen, steckte sie die andere Hand in ihre Jackentasche und holte eine Möhre hervor. Vorsichtig nahm das Pferd ihr die Möhre ab. Langsam und deutlich fragte sie dann das Pferd: "Darf ich dich reiten?" Zuerst beschnupperte sie die Stute nur von oben bis unten, doch dann nickte sie zustimmend. Rike ging zur Seite des Tieres und schwang sich dann hinauf. "Wir sind gleich wieder da," rief sie ihren Freunden zu, als sie fortgaloppierte. Die Frau war sich nicht sicher, ob sie sie verstanden hatten, doch sie vertraute darauf. Als sie dann zu einem Wald kamen, wendete sie das Pferd und galoppierte zurück. Diese leichten mühelosen Bewegungen bewunderte sie. Sie hatte schon viele Pferde geritten doch das war eindeutig das beste. Als sie zurück war, schwang sie sich vom Pferdeleib, als ob sie von einer Klippe stürzen würde. "Es war herrlich", berichtete Rike. "Das wundervollste Pferd, das ich je ritt. Es fühlt sich im Wald an als würde ich durch Arizona schweben." "Warum nennst du es dann nicht so?," fragte Marron. "Es ist ein Wildpferd." Sie sah traurig aus. Rike tröstete sie. Plötzlich kam ein weiteres Pferd aus dem Gebüsch. "Aber das ist doch.....," wunderte sich die Frau. "Ziyada!," rief ihre Familie wie im Chor. Pan wollte zu dem Hengst laufen, doch Rike hielt sie fest. So sehr Pan auch darum kämpfte, die Frau ließ sie nicht los. "Ziyada kann niemanden außer Rike leiden," rief Trunks aus dem Hintergrund. Beleidigt gab das Mädchen nach. Rike ging jedoch mit tapferen Schritten auf den Hengst zu. "Hallo, mein Süßer," begrüßte die Frau ihr Pferd. Doch plötzlich drehte das Pferd und galoppierte davon. Rike blieb überrascht stehen. Doch dann trat ein Lächeln auf ihr Gesicht. "Was ist?," fragte Trunks verwundert. "Sieh mal!" Seine Frau deutete auf einen Busch, bei dem zwei Pferde vorbeigaloppierten. "Das sind Arizona und Ziyada, deshalb ist er weg." "Gehen wir lieber alle nach Hause, oder?" fragte Bulma auf einmal. Die anderen nickten und gemeinsam flogen sie zur "Capsel-Cooperation". Verwundert sah Rike sich um: "Ich war schon lange nicht mehr hier." Später wurde von der Mutter von Bulma und von Chichi das Essen serviert. Alle aßen nach Lust und Laune. Als dann alles aufgegessen war, platzierten sie sich auf dem Balkon. Es war inzwischen Abend geworden. Zufrieden sahen sie auf den Vollmond. Future-Trunks saß neben Rike. Daneben saßen Pan und Trunks, dann kamen Marron und Songoten. Dahinter saßen Videl und Songohan, dann Chichi mit Songoku und ganz hinten saß Bulma neben Vegeta der uninteressiert auf dem Balkon-Gitter saß. Es war ein wunderschöner Mond. Plötzlich zog eine Sternschnuppe vorüber. Alle außer Marianne vergaßen angesichts des Mondes sich etwas zu wünschen und niemand außer Rike bemerkte das. Als alle dann wieder hineingingen, sprach die Mutter ihre Tochter darauf an. "Was hast du dir gewünscht?," fragte sie sie. Darauf antwortete das Mädchen enttäuscht: "Dass ich auch einen Freund bekomme." "Das wirst du," kicherte ihre Mutter. "Vielleicht früher als du denkst." Da kam ein Junge von hinten herangeschritten. Er tippte Marianne an der Schulter an. "Würdest du mit mir ausgehen?," fragte der Junge verlegen. Marianne nickte fröhlich und verabschiedete sich von ihrer Mutter. Dabei dachte sie: "Wow, das ist Alac aus dem Haus dort drüben, Sternschnuppen wirken wirklich Wunder." Rike stöhnte fröhlich, doch hatte sie nicht lange Zeit, darüber nachzudenken, da sie ihr Mann holte. Als das Treffen dann aus war, wunderte sich Rike über Mariannes Verspätung. "Früher war sie nie solange weg," meinte sie nervös. "Früher hatte sie auch noch keinen Freund," ergänzte Trunks. "Bei uns war das auch so, weißt du noch?" "Wir waren 15, die Kleine ist gerade erst 10," fuhr sie ihren Mann an. Sie stöhnte. "Du hast ja recht, ich mache mir viel zu viele Sorgen. Was mich bedrücken sollte ist, wo wir heute schlafen sollen." Trunks stimmte ihr zu. Plötzlich kam Marianne zurück. Mit ihr kamen auch Pan, Trunks, Songoten und Marron. "Hi Leute," grüßte Pan fröhlich. "Wo sind meine Eltern?" "Weg," kam es aus dem Hintergrund. "Die wollten nicht mehr warten." "Diese Worte können auch nur von dir stammen, Vegeta," meinte Songohan. "Na du musst`s ja wissen," brummte Vegeta und ging weg. "Ist der immer so?," fragte Marianne. Als alle zustimmend nickten, fügte sie hinzu: "Na dann ist es ja gut." "Hey Leute, wollt ihr nicht hier wohnen?," fragte Bulma auf einmal. "Ihr habt euer Quartier und ich kann beruhigt sein, wenn meine beiden Trunks bei mir sind." "Gar keine schlechte Idee," stimmte Rike zu. "Super," rief ihre Tochter und zog damit die ganze Aufmerksamkeit auf sich. "Naja, Alec wohnt nämlich nur drei Blocks weiter. Ähehä." So wandten sich alle ihrer gewohnten Arbeit zu. Am nächsten Morgen wurde Rike früh geweckt. "Du hast vergessen, dass wir heute angeln gehen wollten," meinte Marianne zornig. Das stimmte allerdings. Sie hatte ihrer Tochter am Tag, nachdem sie angekommen waren, versprochen, angeln zu gehen. Lustlos und mühevoll stand Rike auf. Nach dem Frühstück gingen sie zum See. Da standen plötzlich wieder Arizona und Ziyadah vor ihnen. Vorsichtig näherte Rike sich Ziyadah. Langsam beruhigte sie ihn. Dann rief sie ihre Tochter auf den Rücken des Hengstes. Mit liebevollen Worten besänftigt duldete er schließlich den Menschen auf seinem Rücken. Dann bestieg die Frau das andere Pferd. Gemeinsam ritten sie zum See. Dort verbrachten sie eine ganze Stunde, ohne nur einen einzigen Fisch zu erwischen. Dann bestieg Rike wieder ihr Pferd. "Willst du etwa aufgeben?," fragte ihre Tochter enttäuscht. "Nein das nicht, ich will nur nach einer günstigen Stelle suchen, das ist alles," besänftigte sie das Mädchen. Rike trieb ihr Pferd zu einer schnelleren Gangart an. Dann galoppierten die beiden den Strand entlang. Dieses herrliche Zusammenspiel der Muskeln ist ein wunderschöner Anblick für die unkontrollierten Augen der Menschen. Doch auch für den Reiter war es wundervoll. Dann verlangsamte sie das Tempo und beugte sich erstaunt nach vor. Was sie dort sah, übertraf ihr Vorstellungsvermögen. Sie war sehr erstaunt.
Was war da, was sie dort sah? Was erstaunte sie so? Es bleibt spannend! Auf jeden Fall!
DIE VIER-MONDEN-KÄMPFERIN
Trauriger Abschied
Was bisher geschah: Rike kam auf die Erde, dort suchte sie
ihre vier Gegenstände. Auf der Erde heiratete sie Trunks,
nach zwei Jahren kamen sie wieder nach Hause. Bei einem
Ausritt sah sie etwas Spannendes, doch was war das?
Plötzlich spielte Arizona verrückt, da sich ein Junge näherte. "Schönes Pferd hast du," sagte er milde lächelnd. "Aber es scheint mir ungezähmt." "Das ist es auch," antwortete Rike, als sie fröhlich aus dem Sattel stieg. "Ich habe es gestern zum ersten Mal geritten." Rike erklärte dem Jungen die Geschichte. "Wie bitte?," fragte der Junge erstaunt. "Ich hatte mit ungezähmt noch nicht zugeritten gemeint, nicht, dass es ein Wildpferd ist." "Ist es aber. Du musst mich entschuldigen, ich habe meiner Tochter versprochen , mit ihr angeln zu gehen." Plötzlich ertönte Hufgetrappel. "Mami, ich hab einen," rief Marianne. Doch auch sie hielt ihr Pferd blitzschnell an. Beinahe ließ sie bei diesem Anblick den Fisch fallen. Dort in einer Felsspalte standen ein Hengst und eine Stute. Der Hengst glich Arizona, die Stute Ziyadah. "Was sind das für Pferde?," fragte Marianne, als sie sich wieder gefangen hatte. "Oh," antwortete der Junge überrascht. "Das sind meine. Der Hengst heißt Atilla und die Stute Oraya. Sie sind Kinder der berüchtigten Pferde Arizona und Ziyadah." "Arizona und Ziyadah sind berüchtigte Pferde?," platzte es aus Rike heraus. "Diese beiden Pferde, die wir reiten sind berüchtigt?," wiederholte sie langsam. So erzählte der Junge ihnen eine Geschichte, die von Pfadfinder zu Pfadfinder geht. Als er fertig war entgegnete ihm Rike: "Tut mir Leid, da muss ich dich leider enttäuschen. Wir geben Arizona und Ziyadah nicht mehr her. Außerdem mögen die beiden keinen Menschen außer uns beide." "Oh, schade, aber da kann man nichts machen." Er ging zu seinem Hengst, nahm die Stute am Halfter und ritt davon. "Tschüss Atilla, tschüss Oraya," murmelte Marianne. Dann ritten sie zurück und angelten, bis es Mittag war. Rike ging der Junge einfach nicht aus dem Kopf. Zum Mittagessen gab es dann Fisch mit Beilagen. Alle aßen kräftig, nur Marianne und Rike nicht. Plötzlich kam Alec, um Marianne abzuholen, so konnte sie sich keine Gedanken mehr machen. Als Rike nach drei Bissen sagte, sie könne nicht mehr, sorgten sich alle um sie. Hastig ging sie auf ihr Zimmer. Trunks folgte ihr. Doch als er anklopfte scheuchte sie ihn weg. Sie wollte nicht, dass irgendeiner von dem Jungen erfährt. Brauchten sie auch gar nicht, es war ja nichts Besonderes an ihm, oder doch? Nach zehn Minuten reichte es Rike. Sie schloss die Zimmertür ab, machte die Vorhänge zu und teleportierte sich in den Stall. Dort angekommen sattelte sie Ziyadah, da er das bessere Distanzpferd war und wendete ihn Richtung Strand. Dort angekommen suchte sie nach Spuren, die der Junge mit seinen Pferden hinterlassen haben konnte, doch es waren keine zu finden. Dann wendete sie wieder und galoppierte davon. Jetzt waren ihre Gedanken nicht mehr bei dem Jungen sondern bei den Pferden. Was war mit ihnen geschehen? Denn sie wusste, warum sie in einer Felsspalte waren. Als der Junge weggaloppierte, sah sie dass die Hufe der Pferde nicht ausgekratzt waren, ihr Fell war verklebt und dreckig. Beide hatten keine Hufeisen oben. Nur Atilla hatte ein Hufeisen, das mit einem Nagel befestigt war. Dort hin würde sie ihre Pferde nicht geben. Aber wieso machte sie sich Gedanken darüber? Ihr sollte es egal sein! Doch ihre Gedanken schweiften immer wieder zu den gequälten Pferden. Eigentlich müsste sie das der Polizei melden, doch dann würden sie fragen, wie sie selber zu ihren Pferden gekommen ist und Wildpferde darf man hier keine haben. Doch sie beschloss es trotzdem, ohne ihre Pferde zu melden. Als sie jedoch am nächsten Tag aufstand, hatte sie andere Sorgen. Der morgige Tag war Oster-Samstag, da bekamen die Kinder immer ihre Osterneste. Rike war froh, dass sie keine Nichte und keinen Neffen hatte, eine Tochter war genug. Sie hatte auch schon die spezielle Uhr für sie gekauft ("Die hat mich ein Vermögen gekostet"). Allerdings musste sie auch bei den Vorbereitungen helfen. Ihr blieb nicht einmal eine Minute, um zur Polizei zu gehen. Bei all dem Trubel vergaß sie es auch bald wieder. Als sie am Abend todmüde ins Bett fiel, kamen ihr wieder die Pferde in den Sinn. Einen Moment dachte sie, sie hätte ein Wiehern gehört, doch dann legte sie sich wieder hin, bis auf einmal wieder eines ertönte. Ohne sich anzuziehen, lief sie in den Stall, doch da war nichts. Dann wieherte wieder ein Pferd. Als Antwort bekam es ein heftiges Schnauben von Arizona und einen wilden Kampfruf von Ziyadah. Schnell sprang sie auf Ziyadahs Rücken und galoppierte, ohne die Boxentür aufzumachen, einfach los. Rike musste nichts machen, da der Kampfinstinkt Ziyadah direkt zu seinem Gegner führte. Dort sah sie die von Angst erfüllten Pferde. Auch der mächtige aber trotzdem kleine Körper Ziyadahs zitterte. Irgend etwas war los. Da Ziyadah keinen Schritt mehr weiter ging, stieg Rike ab und schlich vorsichtig zu der Stelle, von der Atilla und Oraya kamen. Dort lag ein lebloser Körper und eine unglaubliche Kraft schien von dem Mörder auszugehen. Der Frau stiegen Tränen in die Augen. Sie versuchte, wegzulaufen, doch die Gestalt hatte sie schon bemerkt. Doch kam nicht näher, um sie auch zu töten sondern flüchtete. Währenddessen dachte Rike: "Ob ich ihn mitnehmen soll?" "Nimm ihn mit," sagte eine Stimme in ihrem Kopf. "Er hat zwar Böses getan, doch man kann jedem verzeihen." "Nein, tu`s nicht," rief eine andere. "Er hat es verdient." Doch da war es schon zu spät. Die Frau pfiff kurz und zwei Sekunden später stand Ziyada vor ihr. Sie stieg auf und trieb ihn in den Graben. Dort angekommen, las sie den toten Körper des Jungen auf. Sie ritt mit dem Kleinem auf Wiederist des Pferdes liegend zur Polizei. Es war inzwischen sechs Uhr und das Haus war bereits aufgesperrt. Rike beantwortete alle Fragen und als sie gehen wollte, traf sie auf einmal drei Pferde statt einem an. So nahm Rike die beiden auch mit nach Hause. Zu Hause erkannte Marianne Atilla und Oraya wieder. Sie lief zu ihnen und drückte sie. In den nächsten Wochen kümmerte sich hauptsächlich das Mädchen um die beiden. Sie ritt sie sogar ein- zweimal. Mit dem Heimbringen der Pferde hatte Rike ihrer Tochter die größte Freude gemacht. Auf das Bitten hin kümmerte sich Trunks um Ziyadah. Seine Frau hatte genug mit dem Training und dem Versorgen von Arizona zu tun. Die Stute war das Wildsein gewohnt, deshalb musste Rike sie alle paar Minuten frei lassen. Leider, wie ihr schon wisst, darf man hier keine Wildpferde halten und auch wenn sich Arizona noch so sträubte, sie musste an die Longe. Das Pferd zog und zog, doch sie bekam nicht mehr Leine. Endlich gab sie es auf. Auch Ziyadah brauchte Freiheit. So beschlossen Rike und Trunks, gemeinsam mit ihren Pferden nach Arabien zu fliegen. Dies sollte am folgenden Sonntag geschehen. Die Tage strichen dahin. Endlich war Samstag Abend. Müde ließ sich Rike ins Bett fallen. "Morgen wird das anders," dachte sie und schlief ein. Am nächsten Tag mussten alle schon früh aufstehen. Dann versammelten sie sich, um tschüss zu sagen.
Nach zwei Wochen kamen sie endlich an. Dort angekommen ließen sie ihre Pferde einfach laufen. Arizona und Ziyadah freuten sich über die Freiheit. Als am nächsten Tag ein Sandsturm tobte, verloren sich die zwei. Nach drei Tagen fand Rike eine Herde von Pferden, in der sich Arizona aufhielt. Die Frau wollte sie nicht stören, da sie die Leitstute war. Doch als sie angetrottet kam, streichelte sie den wuscheligen Kopf. Weitere drei Tage später fanden Rike und ihre Herde Ziyadah, der automatisch zum Leithengst geworden war. Tagelang irrten sie durch die Wüste. Dann kamen sie zu einer Klippe, die sie mit Leichtigkeit überquerten. Rike hatte schon tagelang nichts mehr gegessen und seit gestern nichts getrunken. Den Pferden ging es gleich. Plötzlich sahen sie auf einer saftig grünen Wiese sechs Pferde stehen. Dort war auch ein Bach und eine Art Villa. Arizona wollte losstürmen, doch die Frau hielt sie zurück. Dieses Lager gehörte Beduinen, Räubern der Wüste. Rike wollte zuerst fragen, ob sie mit ihrer Herde hier bleiben durfte. So trieb sie ihre Stute vorwärts. Plötzlich erschienen hunderte von Beduinen, ihre Speere erhoben. Alle waren gleich gekleidet, außer einer. Rike betete, dass er Deutsch konnte, oder wenigstens Englisch. Sie probierte es lieber zuerst auf Englisch: "Sind sie der Scheich hier?" "Ja, der bin ich, was willst du?," fragte er, ebenso Englisch sprechend. "Ich habe zwei Wildpferde, die man bei uns nicht halten darf, deshalb sind wir, mein Mann und die beiden," sie deutete auf Arizona und Ziyadah "hier in Arabien ausgesetzt worden. Nur leider verloren wir uns, ich wollte fragen, ob sie mich und meine Herde hier für ein paar Tage beherbergen können." Der Scheich nickte zustimmend. Dann zeigte er ihr, dass sie folgen sollte. Sie glitt vom Pferderücken und ging mit. Der Scheich stellte sich als Abu-Jakub-Ben-Isaak vor. Sie gingen zu einer kleinen Kammer. "Ist das vielleicht ihr Mann?," fragte er. Rike war stumm vor Schreck, auf diesem Tisch lag eindeutig Trunks. Doch seine Augen strahlten nicht mehr die Wärme aus die sie gewohnt war, sondern sie waren kahl und bewiesen, dass er tot war. "Trunks," schluchzte sie leise. "Warum hast du mich verlassen?" Zwei weitere Tage blieb sie hier, ohne eine freie Minute nicht bei ihrem Liebling zu stehen. Dann sagte sie, sie wolle wieder nach Hause. So kamen sie nach weiteren zwei Wochen dort an, wo er am liebsten war. Bei seiner Familie. Der Mann bekam ein ihm würdiges Begräbnis. Selbst die, die ihn zu Lebzeiten nicht ausstehen konnten, waren gekommen und trauerten. Drei Wochen vergingen und Rike war immer noch außer sich. Dann verschwand sie eines Tages spurlos. Ihre Leiche wurde im Wald gefunden. Auf ihr lag ein Zettel und ein blutiges Messer. Marianne las den Zettel wieder und wieder, da er ihr einziges Andenken an ihre Mutter war. Auf diesem Zettel stand: Liebe Freunde, es tut mir Leid, dass ich euch verlassen habe,jedoch konnte ich den Tod von Trunk nicht verkraften. Bitte passt auf meine Tochter auf, dass sie nicht das gleiche macht wie ihre Mutter. In Liebe Rike. Ehrlich gesagt hatte Marianne auch zweimal versucht, sich umzubringen, wurde jedoch immer gerettet. Nachdem sie den Zettel zum 238. Mal durchgelesen hatte, gab sie es schließlich auf.
Was wird jetzt aus der armen kleinen Marianne? Wird sie so weitermachen wie bisher, oder eher zu nichts mehr Lust haben? Geht es so traurig weiter, oder wird sich das Leben bessern? Wie bitte? Nur weil Rike eine Hauptfigur ist, darf sie nicht sterben? Das dürft ihr mir nicht sagen, sagt das dem Schicksal!
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DIE VIER MONDEN- KÄMPFERIN
Ein weiterer Abschied
Was bisher geschah: Ein Mädchen kam auf die Erde um dort
Hilfen für ihre zwei Monde zu suchen. Dort heiratete sie auch
und nun hatten sie auch schon eine Tochter. Gerade hatten sie
auf der Erde ihre Freunde wiedergesehen, starben die beiden.
Inzwischen sind zwölf Jahre vergangen: Marianne, Rikes Tochter, war schon achzehn Jahre alt. Nun war der letzte Schultag vorbei, nun musste sie sich nach den Regeln den Planeten verlassen. Auch durfte sie jetzt erst einen Freund haben.
Endlich war der letzte Schultag gekommen. Die Stunden waren langweilig, wie immer. Doch das störte Marianne nicht weiter. Sie hörte zu, um nichts zu verpassen. Der Unterricht den sie an diesem Freitag erhielt, war nämlich etwas über Kampfstrategien. Es gab dazu drei Bücher: "Die verschiedensten Techniken", "Tricks mit Tempo" und "Planeten, Bewohner und ihre Eigenschaften". Marianne überflog in der Pause den Artikel über "SaiyaJins" in dem Buch "Planeten, Bewohner und ihre Eigenschaften". "Was ist so interessant an SaiyaJins?" fragte eine Stimme neben ihr, die sie zusammen zucken ließ. "Ich bin selbst Halb-SaiyaJin", kam als Antwort. "Hab ich das nicht gesagt?" "Nein hast du nicht", bemerkte die Lehrerin. So musste Marianne vor zur Tafel, als die Pause aus war. So begann sie: "Naja, mein Vater war ein Halb-SaiyaJin, meine Mutter wie ihr wisst, eine vier Monden Kämpferin." Dann war die Schule aus. So schnell wie möglich teleportierte sie sich auf die Erde. Als sie angekommen war traf sie Bulma. "Guten Tag, Bulma", begrüßte Marianne ihre Gastgeberin. "Na, du fängst an zu joggen?" "Nein", bekam sie als antwort. "Ich habe das Hünchen im Offen gelassen und wir bekommen Besuch von meiner Schwester." Plötzlich war Marianne verschwunden und tauchte zehn Sekunden später an der gleichen Stelle wieder auf. "So erledigt", kicherte sie. "Was würde ich ohne eine Momentanische-Teleportation machen?" "Tja, was würde ich ohne dich machen?", gab Bulma selbst kichernd zurück. So gingen die beiden spazieren. Da tauchte aus der Ferne ein Raumgleiter auf. Es stellte sich herraus dass dies die Schwester von Bulma war. Ein junges Mädchen, das schon vor dem Landen aus dem Gleiter sprang, bekam deshalb ziemlichen ärger. Bulma erklärte Marianne dass das ihre Nichte war. "Ist das Zimmer hinter dem kindischen Schwerkraftraum schon fertig?", fragte die alte Dame hochnäsig. "Da schlaf aber ich!", hatte Marianne daran auszusetzen. Die beiden lieferten sich einen großen Streit. Bulma dachte derweil angesträngt nach. Natürlich wusste sie das ihre Schwester kam, aber bei Marianne wusste sie das auch schon lange. "Hm," begann sie und zog damit die Aufmerksamkeit auf sich. "Vegeta hat mit gesagt das er für kurze Zeit verreist. Einer könnte sein Zimmer haben." Bulma`s Schwester Anna freute sich, bis Bulma wieder anfing zu sprechen: "Aber da gibt es ein Problem, Vegeta duldet keinen von euch in seinem Zimmer. Außer vielleicht hat er sich mit Marianne angefreundet." Mit dieser Idee war der Teenager aber überhaupt nicht einverstanden. "Du hast mir versprochen dass ich das Zimmer bekomme!", fauchte Marianne Bulma an. "Sie hat sicher nicht gewusst das du kommst", gab Anna an. "Nein ich wusste es schon 12 Jahre!", gab die Wissenschaftlerin zu. Ihre Schwester war sehr erstaunt darüber. Plötzlich rief Sissi, die Nichte Bulma` s, alle zu sich. Da bemerkte Anna dass Marianne humpelte. "Ts, die kann ja nicht mal richtig gehen," meinte sie. Dass hatte Bulma nicht bemerkt, sofort kümmerte sie sich um sie und ließ ihre Schwester dabei links liegen. Besorgt fragte sie: "Wie ist das passiert? Was hast du da?" "Nichts ernstes, danke", antwortete der Teenager. "Für`s Turnier bin ich wieder fitt." Sie sah glücklich aus. Endlich war der Turniertag gekommen, die Kleine war aufgeregt. Bulma hatte sie immer versucht zu beruhigen, jetzt war es unmöglich. Manchmal verwandelte sie sich in einen SuperSaiyaJin, unabsichtlich. Einmal hatte sie vor Aufregung Kuririn eine runtergegeben. Achja, ich hatte vergessen euch unerfahrenen mitzuteilen das es nur vier Leute gibt die Marianne zur Vernunft bringen können: Pan, Marron, ihr Vater und ihre Mutter. Leider waren alle von ihnen tot. Außer, einen gibt es noch(Was heißt einer, ein paar). Doch Marianne bezweifelte dass sie diese je wiedersehen wird. Sonoghan versuchte sie vergeblich in den Gleiter zu bekommen. "Ich fliege lieber, sonst zerstöre ich noch irgentetwaswas", lautete die Antwort immer. Schließlich musste er nachgeben. Marianne flog Loopings, Kreise und andere Figuren, doch nichts half. Sie war immer noch genauso aufgeregt wie vorher. Dann kamen sie an. Marianne eine ¾ Stunde vor den anderen. "Hi Videl, guten Tag Mr. Seetang", Videl und der Teenager kicherten. Auf einmal tauchte eine merkwürdige Gestalt auf und Marianne verstummte plötzlich. "Schon dich wieder zusehen, Marianne", sagte er mit freundlicher Stimme. "Du bist ganz schön gewachsen." "Wer ist denn das?", fragte Mr. Satan. "Darf ich mich vorstellen mein Name ist Shin und dass ist Kibito." Die kleine Figur zeigte auf einen riesen Koloß neben ihr. "Aber wieso sagen sie nicht ihren richtigen Namen?", fragte Marianne Shin. "Weil ich auf einer Mission bin", bekam sie als Antwort. Der Teenager verstand kein Wort, blieb aber stumm. Dann kamen die anderen. Shin und Kibito verschwanden augenblicklich. Songoku sprang aus dem Gleiter und sagte: "Ich kann mich noch genau an unsre erste Begegnung erinnern. Natürlich auch an Boo." "Ich auch Karkarott, ich auch", meinte Marianne nickend. Songoku sah sie erstaunt an, "Wieso nennst du mich auch Karkarott, so wie Vegeta?", fragte er schließlich. "Ganz einfach du und deine Familie, ihr steht im Stammbaum der SaiyaJins drin", antwortete Marianne. "Das Buch gibt’s in unserer Bibliotek." Plötzlich sprang noch jemand aus dem Raumgleiter. "Songohan", rief Videl voller Freude. "Ich habe dich schon vermisst." "Ich dich auch", gab Songohan zur Antwort. "Warum muss das immer passieren wenn ich dabei bin?", kam von Vegeta. "Typisch Veggi", sagte Marianne kichernd. "Du sollst mich nicht Vegi nennen", schrie Vegeta voller Zorn. "Hilfe!", rief Marianne scherzhaft und flog davon. Vegta ihr nach. "Bulma, hilfe!" "Was ist den los?", fragte Bulma genervt. "Vegeta lass das Kind in Ruhe." Wütend setzte er zur Landung an. "Danke Bulma", keuchte Marianne. Bulma riet ihr jedoch: "Lass Vegeta Vegeta sein. OK? Er möchte nicht Veggi genannt werden." Die Kleine willigte ein. "Hey, die Auslösung beginnt" rief Kuririn. Sie begaben sich zu der Box mit den Zahlen. Der Schiedsrichter rief nach der Reihe Namen auf. Marianne musste schon im ersten Kampf gegen Vegeta antreten. Sie sah von außen entschlossen aus, hatte jedoch furchtbare Angst. "Du schaffst das Marianne, glaub an dich", rief der Kaioshin ihr zu. "Schnauze!", schríe Vegeta und warf einen Energieball auf ihn ab. Doch zu spät. Marianne teleportierte sich mit einer Deckung vor ihren Meister. Der Angriff prallte ab. "Puh, dass war knapp, danke Marianne", meinte der Kaioshin. "Mach ich doch gern", lächelte sie ihm zu. "Die ist echt nicht schlecht, die ist gut geworden", meinte Songoku. "Glaubt ihr ich trainiere nicht?" fragte sie verblüfft. Jedoch hatten sie keine Zeit um ihr eine Antwort zu geben, da der erste Kampf begann. Marianne trat hinter Vegeta auf die Tribüne. Der Kampf dauerte lang. Schlag um Schlag wurde abgewehrt. Auf einmal verwandelte Vegta sich in einen SuperSaiyaJin und warf Marianne mit einem Schlag zu Boden. Dies passierte so schnell dass niemand es bemerkte. Vegeta verwandelte sich gleich nach dem Schlag wieder zurück. Der Schiedsrichter war gerade bei dem auszählen, da stürzte er wieder herab und machte weiter. Marianne erlangte das Bewusstsein wieder, kam aber nicht zum Angriff. "Der Kampf ist schon vorbei, Mister, sie können aufhören", meinte der Schiedsrichter, doch Vegeta beachtete ihn nicht. So ging es die ganze Zeit, bis Marianne blutverschmiert am Boden lag. Vegeta holte Anlauf für einen erneuten Angriff. Marianne lächelte. Der Kämpfer zuckte erschrocken zurück. Mit Mühe rappelte der Teenager sich auf. "Warum machst du das Vegeta?", fragte die Kleine mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Der Schiedsrichter sagte etwas, doch Marianne hörte nicht zu. Alle waren erstaunt und trauten sich nichts zu sagen, oder vielmehr sie brachten den Mund nicht auf. "Ich weiß ich wiederhole mich, aber warum bist du so wütend, warum richtest du mich so zu?", Marianne hörte nicht auf zu lächeln. "Wenn ich schon nicht gegen Kakarott kämpfen kann, mach ich mir wenigstens einen Spaß daraus gegen dich zu kämpfen." Ein Energieball erschien in seinen Händen. Vegeta schoß ihn ab, gleichzeitig schoß auch Marianne ein KameHameHa ab. Der Aufprall schleuderte die Beiden aus dem Ring, wartet, nein Marianne konnte sich trotz der Verletzungen und trotz der Müdigkeit fangen. Sie flog ungefähr einen Meter über dem Boden. Vegeta lag abgestützt im Gras. Marianne wurde Ohnmächtig. Kaioshin flog zu ihr und trug sie ins Haus. Dann wendete er sich Songoku zu: Songoku hast du noch ein paar Magische- Bohnen mit?"- "Ja hier." Marianne nahm die Bone dankbar an. Dann kam Vegeta herein gehumpelt. "Du hast gewonnen Vegeta, Glückwunsch", sagte Marianne. "Lass mich in Ruhe!", fauchte der sie jedoch an. Das Mädchen sah traurig aus. "Keine Sorge, Vegeta wird schon wieder, das ist nur der Schock, du hättest ihn besiegt", tröstete Songoku sie. "Ich gehe nach Hause, ich hab Kopfweh und bin Müde", sagte Marianne. "Mach dass, soll ich dich hinbringen?", fragte Songoku. "Nein nicht nötig, du hast gleich deinen Kampf und solltest dich fertig machen. Bitte kümmere dich um Kaioshin."- "Versprochen" und weg war sie. Zu Hause angekommen ging sie sofort ins Bett. Die Schwester von Bulma musste auf der Couch schlafen. Marianne machte die Augen zu und schlief ein. Ganze drei Tage schlief Marianne durch. Endlich an einem Sonnigem Morgen wachte sie auf. Es war gerade 4 Uhr. So schnell wie möglich zog Marianne sich an. Dann kam der Schwerkraftraum dran. Sie stellte den Schwerkraftzeiger aus 1000- fache Schwerkraft. Ganze zwei Stunden lang trainierte sie so. Dann ging die andere Tür auf und Vegeta kam herein. Er stolperte und sein Blick fiel auf die Anzeigetafel. Marianne drehte die Schwerkraft herunter, so konnte Vegeta passieren. Eine Stunde später kam Marianne schweißgebadet herein. Vegeta unterhielt sich mit jemandem. Das Mädchen sah dass er sich mit Songoku unterhielt: "…sie trainiert mit tausendfacher Schwerkraft, wie konnte ich sie besiegen, sie war so langsam, ich hätte nie geglaubt dass sie sich bei so einer Schwerkraft bewegen kann", sagte er. Marianne wollte gar nicht weiterhören, konnte sie auch nicht da Bulma sie beim lauschen entdeckte. "Möchtest du etwas essen?", fragte sie. Marianne nahm dankend an. "Ich gehe jetzt wieder in den Schwerkraftraum." "Tu dass, übernimm dich aber nicht", willigte Bulma ein. Das Turnier war natürlich schon aus. Weitere viele Stunden trainierte Marianne in diesem Raum. Dann war der Abend gekommen. Es gab da eine Serie, die der Teenager nicht versäumen wollte, ihr Name war "DragonBallZ". Das war eine Serie über das Leben Vegetas und dessen Freunde. Rike und Marianne kamen darin jedoch nicht vor. Dann sah sie auch noch das normale "Dbz", "DoReMi", "Jeanne, die Kamekatze- Diebin", "Ranma ½", "Pokemon", "Digimon", und noch "Detektiv Conan". Dies waren ihre Lieblings Mangas. "Könnte es das in echt auch geben?", fragte sie sich immer und immer wieder. Sie ging raus an die frische Luft. Jedoch, nach zehn Minuten, musste sie ins Bett, da sie ihre Krankheit von neuem anfiel. Sie hatte so ein merkwürdiges Gefühl, als ob die Welt sie brauchen würde. Dann kamen Songoku und die Anderen sie besuchen. "Eine Katastrophe ist geschehen. Boo hat einen Sohn", würgte Songoku heraus. "Was?", Marianne sah erschrocken aus. "Ahhhh!" Ein weiterer Krankheitsanfall überfiel sie. "Bleib du ruhig liegen, wir kümmern uns um ihn", tröstete Songoku Marianne. "Dann passt du aber wieder auf den Kaioshin auf. Aber denk dran, gib dein Leben für ihn." Songoku nickte. Der Teenager machte die Augen zu und schlief sofort ein. Auf der anderen Seite versuchte Vegeta Boo`s Sohn Oob auf zu halten. Dann fusionierten sich Vegeta und Songoku zu Vegetto, Trunks und Songoten zu SonGotenks. Doch auch diese zusammen hatten keine Schanze. Dann wandte Oob sich dem Kaioshin zu. Songoku war total geschwächt, so dass er nicht einmal mehr aufstehen konnte. Marianne spürte dass ihr Meister in Gefahr war. Sofort teleportierte sie sich dort hin und werte den Angriff ab. Das war zu viel für Oob und er flog davon. Nun galt Mariannes Aufmerksamkeit nur Songoku. "Wie konntest du nur", fragte sie mit Tränen in den Augen. "Du hast mein Vertrauen missbraucht!" "Marianne warte doch", Songoku hatte sich aufgerappelt. "Das war…" "Ich weiß genau was es war", unterbrach der Teenager ihn. "oder vielmehr was du warst, du warst einzig und allein faul! Hast du gehört? Faul!!!" Sie flog weg. Da tauchte Oob wieder auf. Er packte Marianne und ließ eine Lichtkugel in seiner andren Hand erscheinen. Diese richtete er auf den überraschten Teenager. Songoku wollte der Kleinen zu Hilfe eilen, doch Marianne rief: "Lass mich in Ruhe, du glaubst wohl, nur weil ich jünger als du bin kann ich mich nicht wehren. Aber da täuscht du dich gewaltig!" Der Teenager trat mit den Füßen aus und traf genau Oob`s Bauch. Dieser heulte vor Schmerz und Schreck. "Vielleicht habe ich Kakarott Unrecht getan?", dachte Marianne erst jetzt. "Er sieht niedergeschlagen aus. Was hätte er den machen sollen, er war ja zu schwach um den Fettsack zu besiegen und ganz ohne ist der Dicke auch nicht." Die Kleine nahm einen Sack aus ihrer Jackentasche und gab jedem eine Magische Bohne. Zum Schluss entschuldigte sie sich bei Songoku. "Richtet bitte alle eure stärksten Energie Bälle auf mich", schlug die Kleine vor. Viele von ihnen lehnten ab, doch Marianne meinte nur: "Ich kann Techniken von denen ihr nichts wisst, wie zum Beispiel den Energie- Absauger." So ließen sich die Anderen doch noch umstimmen. Ängstlich folgten sie ihrer kleinen Freundin. Diese saugte die Energie ab und richtete dann eine Genkidama auf Oob. Dieser wurde zu Staub pulverisiert, regenerrierte sich jedoch wieder. Doch dann drohte er wie Cell zu explodieren. "Diesmal muss ich wohl "Lebet wohl" sagen. "Du willst doch nicht etwa…", Du hast doch nicht vor…", "Nein das darfst du nicht!", riefen sie alle durcheinander. "Ich werde es tun müssen", meinte Marianne entschlossen. "Mutter, Vater, ich komme!" Vegeta sah traurig aus, da er Marianne wie eine Tochter(und nicht wie eine Enkelin) geliebt hatte. Sie teleportierte sich zu ihm und legte die Hand auf seine Schulter. Keine Sorge, ich komme euch natürlich wieder besuchen. Vegeta sah auf und Marianne gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Sie umarmte ihn noch und wandte sich dann wieder Oob zu. "Marianne", rief Vegeta noch, so dass der Teenager sich umdrehen musste. "Grüße deinen Vater und Bra von mir." Marianne lächelte. "Ja, mach ich." Nun galt ihre Aufmerksamkeit nur noch dem Gegner. Sie legte die Hand auf Oob` s fetten Bauch und teleportierte sich. Ihr wollt wissen wohin? Ganz einfach, sie wählte das unbewohnte Stückchen All, für ihren Plan aus. So konnte niemandem etwas passieren. Wie versprochen kam Marianne sogar nur zwei Tage später zurück auf die Erde. Vegeta freute sich über ihre ankunft. "Du bist wirklich meine Lieblings Enkelin", sagte er. "Ich bin ja auch deine einzige." Marianne kicherte. "Ich muss gehen", sagte sie schließlich traurig. Vegeta nahm sie und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, so wie sie es vor ihrem Tod getan hatte. So mussten die beiden sich verabschieden.
Traurig muss diese Geschichte ja immer ausgehen oder? Naja, wenigstens können wir sicher sein das ein Herz( Herz = Rike, Marianne, Future- Trunks, Pan, Bra, Marron und Vegeta) fast vereint wurde. Ab und zu kamen die Freunde auch auf die Erde und dann war ein Herz endgültig vereint. Tja, allzu traurig ist das Ende dieser Geschichte ja nicht oder? Naja, das was ihr von mir nie hören würdet:
Ich hoffe du kannst alle veröffentlichen(bald kommt dir Nr: 5). Aber wenn nicht ist es auch egal, ich hoffe du freust dich über die unterhaltung.
Bye deine Hexenschülerin Marianne(jetzt weißt du auch wieso ich marianne heißen möchte)
Geschrieben von: Marianne aus Gruppe 4

´puh gleich fertig mit dem lied ´...
Die popigirls wollen mit dem letzten lied weiter machen, als plötzlich ein
heller strahl auf die Bühne der 5 Mädels zu kommt. Ein großer Knall und die
Decke der Bühne viel zusammen! Emmely war so geschockt, dass die stehen
blieb und dem großen brocken decke auf sie zukommen sah. Sina konnte sie
grade noch auf die seite werfen. Die anderen der girligroup waren schon in
Sicherheit. Emmely und Sina rannten schnell zu einen Bühnenausgang und
gelangen in einen Seitengang, der nach draußen weiterführte. Draußen
anngekommen wurden sie aufgehalten. Ein großer, muskulöser Mann stellte sich
ihnen in den Weg.
"Weg da, lass uns vorbei!" motze Sina, aber der Mann bliebt stehen und
grinste. " Hier ist Endstation!" sagte er mit tiefer Stimme. Die zwei
Mädchen waren fürs erste zu geschockt als irgendwas zu erwiedern.
Sina fasste sich als erste wieder. "Wenn du es nicht anders willst!" brummte
sie und griff ihn an. Doch der Mann wich allen schlägen, der schwarzen
Gürtel Trägerin, aus. "Wie???" doch sie konnte nicht weiter reden. Der Mann
schlug mit einer wucht in ihren magen das ihr die Spucke wegblieb.
"Willste mehr?" fragte dieser brutale fremdling. "Dafür wirst du keine
gelegenheit haben Pako!" sagte eine zweite Männerstimme. Ein jüngerer Mann
landete !!!! vor ihr und Emmely. Sina schätze ihn für 17, so in ihrem alter.
" Wer seit ihr zwei?" fragte sie. " Unwichtig, verschwindet besser" sagte
der jüngere von ihnen und schaute sie ernst an. ´Diese Augen! So ernst und
gleichzeitig so so , dafür gibts keine worte!´dachte Sina. Emmely riss sie
aus den gedanken. "Komm schnell bevor du noch eine abkriegst!" sagte Emmely
und zog sie weiter mit zu den anderen.
"Da seit ihr ja! wisst ihr was das war? Wo wart ihr überhaupt?" fragte
Franzy gleich nach. " Stop, ja wir wissen was das war, es war ein MANN! und
wir sind ihm begegnet!" antwortete Sina knapp. Bevor Emmely die Mädchen und
den Manager William Vandom aufklären konnte kam der Mann und schnappte sich
Sina. Sie schlug um sich und schrie aber keiner konnte ihr helfen. Der Mann
gab ihr einen klapps auf den kopf und sie verlro ihr bewusstsein. Er flog
mit ihr weg , in den Osten.
Sina wachte in einer kleinen, kalten Kammer auf. Ihr brummte der Kopf und
ihr wurde klar was passiert war. Sie stand auf und versuchte dich zurecht zu
finden. Da! Eine Tür. Sie versuchte sie auf zumachen, aber wie ja irgendwie
klar, war sie zu. Sie stürzte sich auf die tür.
Nichts! Nur ihre Schulter tat weh. Noch einmal! Doch bevor sie die Tür
rammte wurde sie geöffnet. Sie stolperte und fiel hin. " Ahhh".
"huahhahahahahahahahah, schöne geisel. Komm ich will ein bisschen Spaß
haben!" sagte die stimme des großen Mannes der ihr Konzert so brutal gestört
hatte. "Lass mich in ruhe du perversling! Sonst setzt was!" schnauzte sie
ihn an. "Ohh pussi cat zeigt ihre zurechtgestutzen nägel! Er packte sie grob
und zog sie mit sich. "Du heißt doch Pako oder?" fragte sie leise. "Ja, der
große und grausame Pako steht vor dir!" antwortete er mit hochgehobener und
eitler miene. " Ich denke der Name: Drecksack passt besser zu dir." sagte
sie höhnisch. "Pass auf ws du sagst kleine, ich bin in der Lage dich zu
töten fallls du es nicht bemerkt hast!" knurrte er. Pako und Sina kamen in
einer art Station, wo er sie in eine neue Kammer kam.
Versuch es erst nicht! Du kommst hier nicht raus. Du tust dir nur weh!"
sagte er und ging lachend von dannen.
Plötzlich kam eine art Soldat zu Pako und teilte ihm etwas mit das ihn sehr
nachdenklich machte. Nach kurzen überlegen sagte er etwas zu den Soldaten.
Dieser eilte schnell von dannen. Pako verschwand in einem Gang.
"Wie komme ich hier nur raus?" überlegte Sina laut. Doch sie konnte garnicht
weiterdenken, denn ein rießiger freuerstoß kam aus einem gang zu ihrer
linken. " Ahhhhhh" Sina kreischte um ihr leben. Auf einmal war das feuer
weg. Sina versuchte die Glastür mit einem Rammer auf zu machen und . . . .
es funktionierte! Sie rannte in den gang wo Pako verschwunden war und rannte
um ihr leben. Nach langen laufen, sie wusste nicht mehr wie lange, kam sie
zu einer Öffnung. ´Da muss ich hin da gehts raus!´ freute sich Sina im
gedanken. Doch was sie draußen erwartete ließ sie staunen und denken. Pako
und der junge vom Konzert, wo sie und Emely gerettet hat, kämpften in einer
art die sie nicht kannte. Es war beängstigend und staunen zugleich was sie
erfüllte. Doch ein heißer Luftzug ließt sie wieder denken. ´Das hätt ich
fast vergesse! Das Feuer, ich muss hier weg, dort wo Pako mich nicht
findet!´ und schon rannte sie los.
Sie wusste nicht wohin, aber sie hoffte es war eine gute Richtung in die sie
lief. Sina lief und lief, sie wusste nicht mehr wie lange als sie in einen
Wald gelangte. Sina lief noch ein stück und wollte sich dann ausruhen. Sie
war erschöpft von dem langen rennen. ´Jetzt kann ich endlich in ruhe
Überlegen!` und das tat sie dann auch.
`Irgendwo her kenne ich diesen Jungen, woher nur? Er kommt nicht aus meiner
Verwantschaft, das weiß ich genau.´ Sina dachte noch weiter zurück. Sie
gelangte zu ihrer Jugend. Sie überlegte, ´Ein junge aus einer meiner
Klassen? Oder der Freund einer meiner alten Freundinnen? Nein. Aber ist das
nicht?.... Nein föllig unmöglich!´Sina holte aus ihrer Hosentasche den
Geldbeutel den sie immer mit sich trug, raus. Sie öffnete ihn und holte ein
gefalteten Zettel raus. Herfor kam eine Zeichnung eines Jungen. ´Doch! genau
die gleichen Augen, die Haare. Alles stimmt! Er ist Es! Mein Traumjunge!´
Sei konnte es nicht fassen.
Ein leises Rascheln beschlagnahmte ihre Aufmerksamkeit. " Wer ist da?"fragte
sie in drohendem ton. " Ich bins nur!" sagte Er, der Junge ihrer Träume, für
den sie sooo viele Jungen hat fallen lassen.
" Wie hast du mich gefunden?" fragte sie ihn leicht errötet. " Das weißt du
doch. Ich finde dich immer!" antwortete er mit ruhiger stimme. " Du weißt
das du ähm ich meine das ich dich ähm kenne?" stotterte sie. "Ja, es steht
so geschrieben. Eine Musik wird kommen die uns unserer Herz öffnen lässt und
nur einer wird sich in diese Stimme so verlieben, das er und die stimme für
immer vereint werden. Dieser eine kennt ihr aussehen, seit ihrem ersten
laut." erzählte er ihr.
" Ich habe immer von dir geträumt!" sagte sie schluchzend. " Jetzt bin ich
da und wir sind vereint, wenn auch nur für kurze Zeit." " Was? Du gehts?
Wohin und warum?" fragte sie. "Ich gehe um dich zu beschützen doch glaub
mir, wir werden uns wieder sehen!" antwortete er ihr. Eine träne lief über
Sina´s gesicht, Trunks ( so heißt ihr traummann) fing siemit einem Finger
auf. "Eine träne?" frage Sina. " Nein, dies ist ein Versprechen!" antwortet
er ihr und die Träne verwandelte sich in eine wunderschöne weiße Blume, die
er Sina gab. Die beiden umarmten sich, doch Trunks musste wieder gehen.
Autorin: Sandrielene (Ling, gelbe Gruppe)