~Fanstorys~
Hier könnt ihr Geschichten lesen die von Schülern oder Webmastern geschrieben wurden. Nach jeder Geschichte ist eine Trennlinie, damit ihr wisst wo jede Geschichte zuende ist. Ich nehme nur die Besten, also könnt ihr erwarten das es eine gute Geschichte ist die ihr lest, es lohnt sich sie zu lesen!
Die Geschichten mit einem Sternchen ( * ) sind besonders gut und sehr lesenwert ^^

Aller Anfang ist schwer
Hallo ich bin Jessica, ich habe vor kurzem einen kleinen Hexenfrosch gefunden namens Mika. Als mir Mika erzählte das ihr ale Hexenschülerin sie einfach sitzen gelassen hat, tat sie mir schrecklich leid.
Und ich wurde ihr neue Hexenschülerin.
So hat sich das ganze abgetragen:
Eines Morgens zur Schule ging rutsche ich auf etwas weichem aus. Als ich hinsah , erkannte ich einen kleinen grünen Kloß.
Ich dachte mir:“ Das sieht ja witzig aus“. Ich hob es auf doch da fing es an rumzuschreien:“ ich bin kein Sielzeug!“,
Ich lies sie fallen und trat einen schritt zurück.
„was bist du für ein teil?“, Frage ich ängstlich.
„ ich heiße Mika und bin ein Hexenfrosch!“, schrie sie mich an
„ ein was?“, „ ein Hexenfrosch!!“, schrie sie durch die Gegend.
„ist ja gut, bist du bist dann halt ein Hexenfrosch was auch immer das sein mag.“ . Ich hob sie auf und sah sie scharf an „kannst du mich zur ner Hexe machen?“, Fragte ich neugierig „klar kann ich das aber du musst mich dan wieder in ne Hexe verwandeln.“ Antwortete sie Stur. Nach dem sie mir alles erklärt hatte bekam ich ein Tap, aber bevor ich es ausprobieren konnte fiel mir ein das ich in die Schule musste.
Fortsetzung folgt

Schönheitswettbewerb
Hey ein Schönheitswettbewerb, oh cool !! Und der Gewinner darf in einem Film mitspielen!!!
Da machen wir mit!!!
Wir auch!!
Ich darf doch auch nicht fehlen!!
Und ich erst!! Wer ist eigentlich der Schietzrichter??
Ich bin die Schietzrichterin. Oma bist du nicht etwas zu alt dafür????
Wer hat das gesagt?? Niemand!
Man muss ein Foto von sich hinschicken , entweder eins wo man glücklich ist oder wo man tarurig ist.
Das bild schick ich hin *g*!!
Ich schick das weg!
Ich das !
Ich schick das ab !! Und du bibi?? Ich schick das weg!!
Und mir hört wieder kein er zu !!
Vortsetzung folgt
Autor/in: Sarah-Jane (aus Gruppe 2)

Die zwei kleinen Hexen
Vor langer, langer Zeit, als die Flüsse noch sauber waren und viele Fische in ihnen schwammen, lebte ein 14-jähriges Mädchen in den Weiten Asiens. Ihr Name war Natsumi Mahona. Sie kam aus einer Bauernfamilie und führte ein geregeltes und meist glückliches Leben. Bis zu dem Tag als eine furchtbare Dürre über das Land viel und die Ernten auf den Reisfeldern vernichtete und die Flüsse austrocknen lies. Doch damit nicht genug, eigenartige und doch furchteinflößende Reiter fielen über das Land. Sie saßen auf großen, stämmigen Pferden, deren Hufen so groß wie Mittagsteller waren. Diese Pferde waren mit Rüstungen versehen die lange spitze Stacheln hatten. Auf diesen schon furchteinflößenden Pferden saßen die Reiter. Sie waren in lange Mäntel gehüllt, ihr Gesicht blieb verborgen, nur ihre eiskalten Augen ohne Gefühl und Mitleid waren zu sehen. Wo sie waren viel ein dunkler Schatten auf das sonst so freundliche Morgenland. Sie plünderten die Häuser und nahmen die Mäner und Jungen der Dörfer gefangen. Selbst die Frauen und Mädchen nahmen sie mit, nur die Alten und Weisen ließen sie zurück. Einige konnten sich verstecken, diese waren ausschließlich Kinder die sich in kleine Schränke und Ecken kwetschten. Unter ihen waren Natsumi und ihre Freundin Kiriko. Kiriko war auch 14-jährig und ihr vollständiger Name war Kiriko Hammano. Als die Todesreiter, wie die Leute sie nannten, vorrüber gezogen waren kamen die beiden Freundeninnen aus ihrem Versteck. Voller Schrecken betrachteten sie das zerstörte Dorf. Eine große Trauer machte sich in Natsumis Herzen breit. Sie sah die alten Gesichter der Zurückgelassenen und die zerstörten Häuser an denen teilweise noch Flammen züngelten. Hie und da hörte man das Stönen der Alten und das Schreien der Kinder die sich verstecken konnten. Natsumi und Kiriko fielen sich in die Arme und weinten. "Was sollen wir denn jetzt tun, wie soll es weitergehen?" klagte Kiriko. Natsumis Trauer verbat ihr etwas zu sagen, selbst wenn sie geollt hätte, es wäre kein Ton heraus gekommen. Plötzlich stand eine merkwürdige Frau vor den beiden. Sie guckte sie aus roten Augen, die unter ihrer Kaputze verlugten, an. Sie hatte eine auffallend lange Nase und trug einen langen, schwarzen Umhang. Ängstlich sahen die beiden Freundeninnen die Frau an. Auf einmal tat sich ein großes, schwarzes Loch hinter der Frau auf das die Frau selbst und unsere Freunde wort wörtlich verschlang. Natsumi und Kiriko wurden herum geschleudert in einer endlosen Dunkelheit. Wie Blitz und Donner klang das furchtbare Krachen.
Natsumi öffnete die Augen...
Sie sah in einen wunderschön blauen Himmel und fragte sich: "Was ist passiert? Wo sind wir? Wo ist diese Frau und wer war sie überhaupt? Habe ich das etwa nur geträumt? Nein, das kann nicht sein, es war alles so realistisch!"
Sie griff neben sich und fasste Kirikos Hand. Sie war erleichtert das Kiriko auch da war, sie hatte die Hand ihrer Freundin gleich erkannt und fühlte sich etwas besser. Nun wachte auch Kiriko auf und sah Natsumi verwirrt an. Sie waren in einem Wald mit Blumen von unnormaler Große. Plötzlich tauchte die Frau wieder auf. Sie stellte sich vor: "Guten Tag, meine Name ist Yashiro Sazanka und ich bin eine Hexe."
Nun, dass kam kurz, zackig und... unglaubwürdig rüber. Natsumi und Kiriko sahen sich an und mussten lachen. "Was ist denn so komisch? Yashiro ist ein sehr schöner Name!" sagte die Hexe aufbrausend. "Nein, das ist es nicht! Eine Hexe, haha! Das ist ja die älteste Nummer um Jüngeren Angst zu machen! Außerdem hat die nur bei Kleinkindern gewirkt!" brachte Natsumi vor lauter Lachen gerade so heraus. "Nein, das ist kein Scherz!" sagte die Hexe beleidigt und ließ die beiden schweben um es ihnen zu beweisen. Plötzlich wurden Natsumi und Kiriko ganz still... und im nächsten Moment fingen sie an zu schreien, so laut wie sie noch nie geschrien hatten! Und dann saßen sie ganz schnell wieder auf dem Boden und die Hexe lag auf der Erde un krummte sich. "So laut zu schreien ist schier unmöglich, wer seit ihr? Ihr seit doch Natsumi Mahona und Kiriko Hammano?"
Nun waren sie baff, woher kannte diese Frau ihre Namen? War sie etwa wirklich eine Hexe? Gab es etwa doch Hexen? Natsumi war unschlüssig was sie glauben sollte. "Kommt mit, ich werde euch zur Königin bringen.", sagte die Hexe. Kiriko griff Natsumis Hand: "Ich bin neugierig! Das ist nicht Asien, wie konnten wir also in so kurzer Zeit hier her kommen? Asien ist ziemlich groß und wir wohnen doch ziemlich in der Mitte, also wie? Wir wurden ca. 2min herumgeschleudert. Ich möchte wissen ob da etwas dran ist, Hexen u.s.w.!"
Kiriko war schon immer neugierig wärend Natsumi immer gewissehaft aber mutig war. Also liefen sie hinter der Hexe her. Sie mussten bestimmt eine Stunde durch Wald- und Wiesenland gelaufen sein, als sie ein großes, prachtvolles Haus, nein, eher ein Schloss sehen konnten. Es tronte auf einem großen Felsen und ragte über das Land. "So, wir sind da, das ist das Schloss der Königin!" sagte die Hexe begeistert. Natsumi war sprachlos, nicht nur weil sie ein solches Schloss noch nie gesehen hatte, nein, um das Schloss flogen Frauen auf Besen! Es gab sie also wirklich, es gab Hexen!
Die Hexe Yashiro führte Natsumi und Kiriko in das Schloss direkt zum Thron der Königin. Die Königin war noch prchtvoller als das Schloss. Wie ein Engel, nein, eher wie eine Göttin saß sie auf dem Thron.
"Hallo, ihr müsst Natsumi Mahona und Kiriko Hammano sein, die gekommen sind das Reich der Hexen vor dem Magier Saruman zu retten!" sagte die Königin mit sanfter Stimme. Doch Natsumi und Kiriko waren ratlos. Saruman? Hexenwelt? Beschützen?? Was sollte das bedeuten? "Verzeihung, aber ich glaube wir sind nicht die, die ihr glaubt gefunden zu haben. Ich und meine Freundin Natsumi, wir wissen nichts über einen Magier namens Saruman und haben bis zum heutigen Tag geglaubt Hexen seien nur ein Mittel um kleinen Kindern Angst zu machen!" Warf Kiriko ein. Doch die Königin erwiederte: "Es ist natürlich das ihr nichts von alle dem wisst. Ich werde euch jetzt eine wahre Geschichte erzählen die eure Fragen beantworten wird, also passt gut auf:
Vor langer Zeit, als ich noch ein Baby war, viel der Magier Saruman schon einmal in dieses Land ein. Es war schrecklich, die jenigen die sich ihm in den Weg stellten wurden getötet. Er machte vor nichts halt und kannte keinerlei Reuegefühl. Dieser Schatten der von Saruman ausging brach nun auch in die Menschenwelt ein, in der ich mit meinen Eltern gut gelebt hatten. Ich wurde gerade zwei Jahre alt, als Saruman das Dorf in dem ich lebte gnadenlos vernichtete. Bei diesem schrecklichen Eroberrungszug starben meine Eltern, auch sie wussten nichts von der Hexenwelt, genauso wenig wie ich. Zu dieser Zeit gab es eine Königin in der Welt der Hexen die immer großzügig und liebevoll war. Sie tat alles für ihr Volk und sogar um die Menschen sorgte sie sich. Sie kam in mein Dorf nachdem es zerstört wurde, um die Verletzten zu heilen. Doch niemand, bis auf mich, hatte überlebt. Sie fand mich in einem Gebüsch versteckt, meine Eltern hatten mich dort hingelegt. Meine Schreie hatten sie auf die richtige Spur gebracht. Ich tat ihr so leid, deshalb nahm sie mich mit in ihr Schloss und zog mich dort auf. In der Zeit hörte Saruman natürlich nicht auf die Menschen und Hexen zu bedrohen. Doch ich wuchs heran. Als ich sechs Jahre alt war wies mich die Königin, die übrigens Sakura hieß, in die Kunst der Hexerei ein. Die Ausbildung dauerte bis ich 13 Jahre alt war an. Das hätte schneller gehen können, doch Sakura war es wichtig das ich wirklich alles konnte, denn insgeheim, was sie mir später erzählte, sah sie in mir immer ihre Nachvolgerin. Ich war für sie außerdem wie eine Tochter und sie sorgte sich viel um mich. Als ich gerade meine Prüfung zur richtigen Hexe gemacht hatte viel Saruman auch in den Bezirk der Königin ein. Seine Angriffe wurden immer stärker und Sakura war gezwungen sich im in einem offenen Zauberduell zu stellen. Seine Zauberkraft war viel größer als die Sakuras, deshalb flehte ich sie an sie solle nicht gehen, doch sie hatte keine Wahl. Das Duell dauerte Tage und beide Seiten wurden schwächer. Sakura blieb eigentlich nur am Leben weil sie an ihr Volk und an mich denken musste und sich dachte, wenn Saruman die Machterlangen würde, würden alle Hexen gequält werden. Am fünften Tag um die Mittagszeit war das Duell entgültig entschieden. Sakura hatte einen Zauber angewendet der Saruman in die ewige Dunkelheit verbannte. Doch dieser Zauber war so kraftaufwendig das er Sakura das Leben kostete. Doch bevor sie starb sagte sie, ich solle Königin werden. Außerdem würde Saruman zurückkommen. Doch in dem Dorf wo ich geboren bin würden sich zwei Mädchen als einzige Kinder verstecken können. Diese Mädchen würden dazu bestimmt sein, Saruman endgültig zu besiegen. Ihre Namen würden Natsumi Mahona und Kiriko Hammano sein. Das seit ihr, ihr seit dazu bestimmt die Welt der Hexen zu retten."
Natsumi und Kiriko waren stumm und brachten kein Wort heraus. "Ihr müsst die Ausbildung zur Hexe machen!" sagte Yashiro. Da warf die Königin ein: " Ja, dass müssen sie. Und du wirst ihre Lehrerin sein, Yashiro!" "Wa, Was?? Ich??? Wieso?
Ich habe sie hergebracht, den Rest soll bitte jemand anderse übernehmen. Das sind zwei überdrehte, quängelnde, pubertäre Gören!"
"Du wirst sie noch lieben lernen, glaub mir!" sagte die Königin auf Yashiros Beschwerden.
Doch unsere beiden Freundinnen waren immer noch stumm, Ausbildung? Hexe? Wieso sie???
Werden Natsumi und Kiriko es schaffen? Werden sie die Ausbildung zur Hexe bestehen? Und werden sie dann wirklich Saruman besiegen können?
Wir werden sehen...
Vortsetzung folgt!
Autor/in: Ling (Webmasterin)

Die Abschlussprüfung
Ich bin Nicole und stehe grade vor der Prüfung zum 1.Grad DER
1.GRAAAAAAD!*freu*
Ich hab Ameisen im Bauch*zitter*und in den Beinen*kribbel*!!!!!!!
*Du kennst die Regeln du musst bis Sonnenuntergang jamanden mit
deiner zauberkraft geholfen haben der muss allerdings Danke
sagen!!!!!!!*sagte MotaMota!!!!!
*Ich hoff du schaffst das!!!Sonst muss ich immer ein hexenfrosch
bleiben!!!!*motzte Ling nervös!!!!!!!
Plötzlich schlug Mota auf den Gong und schrie *Die Prüfung zum ersten
Grad bekinnt nun*
*drück mir die Daumen *rief ich meiner fee Didi noch zu und dann flog
ich mit meinem Besen davon!!
Ich flog ein paar mal im Kreis um zu sehen ob hier jemand Hilfe
braucht!
Ja,da stand ein alter Mann und versuchte seinen Hut der durch den
Wind in nen Baum geflogen war wiederzubekommnen!(der Mann ist net
besonders groß)
Ich dacht mir der braucht MEINE Hilfe!!
*Lolita Lalito Lalou.....,Hut flieg sofort zu mir!!!*
Und der Hut begab sich vom Baum aus zu mir;*Bitte ich glaub den haben
sie verloren*
sagte ich zu dem mann der war aba net sehr freundlich und nahm den
Hut aus meiner Hand ohne DANKE zu sagen!!!
ich gab es nach einer weile fast auf als auf eionmal Didi zu mir flog
und an meinem dress zog*Ich soll wohl mitkommen* dachte ich und flog
Didi hinteriher!
Nach 10min wahren wir an eienem Steinbruch angekommen als ich
plötzlich Hilferufe höe*hilfe Hilfe*rief jemand ich beschloss näher
dran zu fliegen!!!
Und da sah ich ein kleines Mädchen das unter ein paar großen Steien
eingeklemmt war!Oh Nein*rief ich *was machen wir jetzt*
Ich könnte ihr mit meiner Zauberkraft helfen aber ich hatte nur noch
1 MB aber was sollte ich machen ich griff nach meinem Krakordion und
*Lolita Laito lalou Steine verschwindet!*mit einem
*PLOPP*verschwanden die Steine!!
Aber ein Proplem hatte ich immernoch das Mädchen konnte nich laufen
sie hatte ne große wunde am Bein!
Ich wusste ich falle sowieso durch also flog ich hinunter und setzte
das Mädchen auf meinem Besen!
Nach ein paar Min. waren wir am Krankenhaus und ich setzet das
mädchen ab!!
Plötzlich hörten meine Ohren was was ich nie gedacht hätte*vielen
Dank du hast mir das leben gerettet*sagte das Mädchen!!!!!!
In meinem Bauch stauten sich Schmeterlinge und meine Beine
kribbelten*kribbel krabell*
*ICH HABE BESTANDEN JUUUHUUUUUUU*rief ich durch die gegend!
Als ich aba bei Mota und MotaMota ankam war es schon dunkel!!!
*Du bist leider durchgefallen es ist schon lange dunkel du hättest
vor einer halben Stunde schon zurück sein müssen*keifte Ling
energisch!
*WAAAAAAAAAAAAS DAS DARF DOCH NET WAR SEIN ICH BIIIN
DURCHGEFAALLEEN*schrie ich!
Da kam plötzlich Didi und umar.mte mich sie versuchte mich zu trösten!
Ich legte mich Abends sehr niedergeschlagen ins Bett!!!
Mitten in der Nacht hörte ich ein geräusch,ich lief in die Küche da
war Didi ein helles Licht umgab sie ein greller Blitz zuckte und Didi
stand da sie sah so anders aus!!
*was ist mit dir passiert *fragte ich geschockt!
Didi antwortete froh*Ich habe mich entwikelt ich habe dich nämlich
furchtbar gern ich werde dich auch immer mögen auch wenn du keine
richtige Hexe bist!*
ich war so gerührt das ich angefangen habe zu heulen,wir setzten uns
nach draußen auf die Bank und schauten noch lange in die Sterne!!!
€nd€!!
Autor/in: Pan (aus Gruppe 2)
Mit viel Liebe kannst du Wunder erreichen!
Eines Tages als ich in die Hexenwelt ging sagt meine Fee Mimi: „Mimi Mimi Mimi!!!!“
Das hieß so viel wie: „Viel Glück bei deinem ersten Grad!!“
„Danke Mimi.“, sagte ich mit zugekniffenen Augen. Und wir gingen weiter bis zu dem kleinem Prüfungshäschen von Mota und Mota Mota. „Also, ich möchte gerne meinen ersten grad machen.“, sagte ich mit freundlicher stimme. „Ja Ja ist schon gut. Also hier deine Aufgabe: Du musst einen Menschen dazu bringen mit deiner Zauberkraft ,,Vielen Dank“ zu sagen. Du hast zeit bis die Sonne untergeht!“, sagte Mota und ließ die Drieangel erklingen sie sagte noch schnell: "Die Prüfung beginnt nun." Ich flog auf meinem Besen aus der Hexenwelt und ging in die Stadt. Denn dort würde ich es bestimmt schaffen!!! „Mami, ich will aber dieses Spielzeugauto haben!!! Jedes Kind hat es nur du kaufst es mir nicht t!!!“, heulte ein Kind an der Hand seiner Mutter. Das war die Chance! Ich sprach schnell meinen Zauberspruch: Pillli Pilli Pamekilak palou , Spielzeugauto erscheine!!!Ich verwandelte mich schnell zurück und folgte der Frau und ihrem Kind. Ich sagte: „Hallo!! Ich hab ihren Sohn gehört wie er gesagt hat er möchte so gerne das Spielzeugauto haben. Und da fiel mir ein das mein großer Bruder sich es mal gekauft hat und es jetzt nicht mehr braucht und da dachte ich, ich könnte es ihrem Sohn schenken.“, fragte ich dich Frau freundlich. Die Frau darauf: „Oh das ist nett von dir. Dankeschön! Hier mein Sohn.“ Ich dachte mir Juhu ich hab bestanden und da fiel mir ein die Frau hatte nur ,,Dankeschön“ gesagt und nicht vielen Dank !!! Ich verwandelte mich wieder in eine Hexe und flog weiter über Stadt mit meinem Besen. Ich schaute mein Krakerdeon an und sah das ich nur noch drei Magicalballs hatte. Oh nein dachte ich und die Sonne würde bald untergehen!!!!!! Da tauchte plötzlich Mimi auf und sagte ich solle schnell in den Wald kommen!!!! Da zeigt sie auf einen Jäger und auf ein kleines Rehkitz das gemütlich auf der Wiese graste. Aber plötzlich sah ich das der Jäger das Gewehr auf das kleine Rehkitz richtet .Ich wusste nicht was ich tun sollte um dem Rehkitz zu helfen. Denn ich wollte ja schließlich auch nicht durch die Prüfung fallen! Aber im Moment war das Rehkitz wichtiger als meine Prüfung. Ich sagte noch mal: Pilli Pilli Pamekilak palou, Kugel aus dem Gewehr schieße gegen die Fichte!! Und so geschah es. Aber das Rehkitz war von dem Schuss erschrocken und rannte weg. Der Jäger schoss noch eine Kugel ab aber die verfehlte auch!! Ich dachte das wäre nur bei der Einen Kugel so. Aber jetzt verfolgte ich das Rehkitz noch ein bisschen. Es kam mir so vor als ob ihm schwindelig war. Es lief geradewegs auf den Fluss zu!
Und, oh nein es ist in den Fluss gefallen!!! Ich handelte schnell und rief: Pilli Pilli Pamekilak palou! Hilf dem Rehkitz! Und das Wasser hob es aus dem Fluss heraus. Völlig erschöpft lag es auf dem Boden in dem weichen Gras. Ich flog zu ihm hin und streichelte es warm. Ich hatte nur noch einen Magicalball. Ich musste mir gut überlegen was ich tuhen sollte um dem Rehkitz zu helfen. Ich sagte nun zum letzten Mal heute: Pilli Pilli Pamekilak palou!!! Feuer lodere lichterlo!!! Und schon erschien ein helles Feuer vor mir und dem Rehkitz. Ich nahm es in den Arm und wärmte es noch etwas. Ich sah zu wie die Sonne unterging. Aber plötzlich hörte ich schritte hinter einer Tanne! Oh, nein dachte ich! Denn ich dachte es wäre der Jäger schon wieder und er würde mich jetzt hier als Hexe entlarven und ich würde zu einem grünem Klops werden und das er das Rehkitz erschießt!! Aber es waren ein Hirsch und ein großes Reh. Es waren die Eltern von dem kleinen Rehkitz. Es sprang mir aus den Armen und rannte zu seinen Eltern und kuschelte sich an sie. Sie gingen nun fort. Ich schaute ihnen noch hinterher und sah sie kaum noch als plötzlich das kleine Rehkitz zu mir rüber jaulte in seiner Tiersprache. Ich wusste ja nicht was es heißen sollte und wank im deshalb einfach nur zurück. Ich flog auf meinem Besen in der Luft herum und wartete auf Mota und Mota Mota. Und da kamen sie auch schon angeflogen auf ihren Besen, und auch meine kleine Fee Mimi kam gerade um zu hören ob ich bestanden habe. „Deine zeit ist vorbei. Und du hast es tatsächlich geschafft jemanden mit deiner Zauberkraft dazu zu bringen dir ,,Vielen Dank“ zu sagen“, sagte Mota. Erst wunderte ich mich wer es sein konnte der mir Vielen Dank gesagt hatte aber mir viel niemand ein und schrie trotzdem vor Freude laut in die Luft JJJJJJJJJJUUUUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHUUUUUUU ICH BIN EINE RICHTIGE HEXE!!!!!! Und da flogen Mota und Mota Mota wieder weg. Aber kurz bevor sie ganz weg waren fragte ich noch: „ Wer hat mir eigentlich Vielen dank gesagt??“ „Na das kleine Rehkitz.“, antwortete Mota Mota. „Achso !? Stimmt ihr habt recht! Juhu….“sagte ich fröhlich. „ Juhu du hast es geschafft du bist eine richtige Hexen!!Ich freu mich so für dich“ sagte Mimi.(sie sagt das natürlich so: „ Mimi Mimi Mimi….“ )„Achso wir hätten ja fast noch was vergessen“, sagte Mota Mota. „Hier ist deine Hexenkugel sprach Mota. „BOA!! Sieht die toll aus!!! Und sie hat irgendetwas Magisches! Das spüre Ich!“, sagte ich begeistert. Mota sagte noch schnell: „Du musst nun nicht mehr deinen Zauberspruch aussprechen sondern nur noch ,,Pilli Pilli Spirou" und deinen Wunsch in Gedanken aussprechen! Du brauchst nun auch keine Magicalballs mehr!“ Nun flogen die beiden wieder in die Hexenwelt zurück. Meine Fee und ich flogen noch etwas rum und landeten schließlich an einer Wiese die einem großen See lag. Ich verwandelte mich wieder zurück und setzte mich auf die Wiese und Mimi saß auf meiner Schulter. Aber meine Hexenkugel hatte ich immer noch in der Hand und spürte irgendetwas an meiner Hand das sehr warm war. Irgendetwas würde nun passieren, das wusste ich genau! Plötzlich flog meine Fee Mimi vor mir herum und sagte etwas was mich schwer beeindrugte: „Ich muss dir etwas Wichtiges sagen Hiromi. Es geschieht zwar nicht bei jeder Hexe die den 1.Grad geschafft hat aber bei dir wird es nun geschehen. Aber vorher muss ich dir noch etwas sagen. Ich mag dich wirklich sehr und habe dich richtig doll Lieb. Auch wenn du den 1.Grad nicht geschafft hättest ich würde dich trotzdem noch sehr lieben.“ Das rührte mich so sehr das mir die Tränen in den Augen stiegen und meine Fee kam zu mir geflogen und umarmte mich mit ihren kleinen Armen und fing auch an zu weinen. Aber plötzlich umgab sie ein helles Licht das meine Augen blendete. Und nun spürte ich auf einmal wie ihre Arme größer wurden und mich größer umarmten. Mimi hatte sich weiter entwickelt!! „Da du dich immer so gut um mich gekümmert hast und wir uns richtig doll lieb haben habe ich mich nun weiterentwickelt“, sagte Mimi mit Tränen in den Augen. „Du hast dich weiter entwickelt Mimi! Ich bin ja so froh und stolz auf dich!“, sagte ich ebenfalls mit Tränen in den Augen. „Aber nun müssen wir langsam wieder nach Hause.“, erwiderte Mimi. Aber da kam plötzlich eine schöne Melodie. Ich wusste das ich diese Melodie schon mal gehört hatte. Mimi sagte: „Das ist die Kutsche von der Königin aus der Hexenwelt!“ Wie schön das aussah vorne stand Majolin die Kutscherin und viele bunte Pferde waren vor die kutsche gespannt, in der Kutsche drin die wie eine ausgehöhlte Zwiebel aussah saß die Königin! Es war wie im Märchen also wie bei Aschenputtel mit der Kutsche. Die Königin sagte: „Deine Fee hat sich entwickelt und du hast den 1.Grad geschafft! Glückwunsch! Aber ich habe einen Auftrag für dich. In der Menschenwelt ist ein Hexer Namens - Meridon-aufgetaucht. Er ist ein sehr böser Hexer und hat viele rote Karten in sehr wertvollen Gegenständen eingepflanzt. Demjenigen wo das wertvolle Stück gehört wird zu einem herzlosen Menschen. Dieser Mensch hat keine Gefühle mehr. Aber alleine kannst du es nicht schaffen ihn zu bezwingen und die roten Karten aus den Gegenständen holen. Du brauchst dafür mehrere Hexen. Du musst drei Klassenkameraden aus deiner klasse sagen dass du eine Hexe bist, denn dann werden diese drei Kinder auch zu Hexenschülern und ihr könnt nun die macht der –Mousipeds-. Erhalten. Aber dieser Hexer wird erst in einem Jahr hierher kommen. Also hast du genug Zeit. Aber den drei Kindern denen du dein Geheimnis verrätst müssen allerdings erst alle Grade machen so wie du. Denn erst dann könnt ihr die Macht der –Mousipeds- einsetzten. Wenn ihr soweit seiht werde ich wieder kommen und euch noch etwas sehr wichtiges sagen!“ und so verschwand sie wieder.
„Wir werden morgen darüber nachgrübeln“, sagte Mimi. Ich darauf: „Ja du hast recht. Ich bin jetzt erst mal froh das ich eine richtige Hexe bin und das du dich weiterentwickelt hast! Und außerdem muss ich noch -Sheila- bescheid sagen das sie bald mehrere Hexenschüler hat.
(-Sheila- meine Hexenlehrerin die ich entlarvt habe ^. ^Ich hab leider vergessen sie am Anfang vorzustellen)Komm jetzt Mimi, wir gehen nach Hause und schlafen“. Und so gingen wir nach Hause.
Fortsetzung folg….
Autorin: Hiromi (aus Gruppe 2)

Ein Besuch bei den TempelGöttern
Es war ein herrlicher Sommertag. Doremi und ihre Freunde waren gerade dabei eine Shopping-Tour zu machen als sie der Drang nach einer sogenannten „Schatzsuche", wie es eine Frau mit platin-blonden haaren nannte hatten. So machten sie sich auf dem Weg an den Anhaltspunkten die entsprechenden Gegenstände zu finden. Die ersten Sachen, schwarze Erde, ein Samenkorn und einen Tontopf waren einfach zu finden, doch als sie an den letzten Punkt ankamen, der das Rätsel lösen sollte, glaubten die 5 Freundinnen es nicht zu schaffen, da sie mit Hilfe von diesen 3 Sachen den Weg zum Ziel finden sollten.
Doch bevor alle verzweifelten hatte Nicole die Idee, die Erde in den Tontopf zu tun und den Samen einzupflanzen. Nachdem Emilie dann noch ein paar Tropfen Wasser auf die Erde gegeben hatte, fing schon das kleine Samenkorn an zu sprießen. Da sie ja wussten dass man immer an die Suche denken sollte taten sie es auch und was sie erstaunte war, dass sich die Blüte in eine Richtung knickte. Zuerst dachten die 5 Freundinnen dass sie jetzt etwas falsch gemacht haben und ließen schon den Kopf hängen, doch als sie in eine andere Richtung gingen und die Blüte sich wieder in eine andere Richtung drehte waren sie etwas stutzig geworden. Sie beschlossen der Richtung, die die Blüte anzeigte zu folgen. Nachdem sie schon einige Stunden durch Tokyo gelaufen sind kamen sie plötzlich zu einem Tempel.
Der Tempel war groß und der Garten einfach Traumhaft dass alle die Schatzsuche für kurze Zeit vergaßen und die wunderschönen Blüten betrachteten die reichlich an den Pflanzen wuchsen. Plötzlich kam eine wunderschöne Frau, die aussah wie ein Engel auf sie zu und fragte sie ob es ihnen im Garten gefiel, worauf alle 5 gleichzeitig ja sagten. Plötzlich erschien neben der Frau ein Mann, der sich als Ari vorstellte und neben ihm, die wunderschöne Frau neben ihm trägt den Namen Kohaku. Als sich Doremi und ihre Freundinnen Vorgestellt hatten und ihnen den Grund sagten wieso sie zu diesen Tempel gefunden hatten wurden sie eingeladen doch mit ihnen Kaffee zu trinken was diese gerne annahmen da ihre Bäuche schon gegrummelt hatten so lange nichts zu Essen bekommen zu haben.
Im Tempel machten sie dann mit den anderen Bewohnern des Tempels Bekanntschaft. Unter ihnen fanden sie auch die nette Frau mit den platin-blonden haaren, die sich als Urd vorstellte, als Ari alle miteinander bekannt machte. Es war ein netter plausch den alle zusammen geführt hatten. Nachdem Sophie dann die „Schatzsuche" ansprach und Momoko den Topf mit der Pflanze vorzeigte, die sich jetzt auf Urd richtete stand Urd auf und machte eine Bewegung dass ihr alle Folgen sollten. Alle, bis auf Keiichi, der das Geschirr in die Küche räumte folgten Urd in einen Garten, der von lauter Rosen umgeben war. Als alle 5 Freundinnen und auch die TempelBewohner eingetroffen sind war das erste was sie sahen Mahorca, die schon ungeduldig auf sie gewartet hatte.
Als Doremi Mahorca entdeckte stutzte sie zuerst da doch normalerweise keiner von den Hexen erfahren darf, doch als dann ein kichern hinter ihnen kam und Neko, eine schöne, rothaarige Frau hervorkam und meinte, dass alle Tempelgötter die ganze Zeit von ihnen wussten stellten sich alle Götter vor und Kohaku, der wohl wunderschönste Engel kuschelte sich in ihrer kleinen Form an Ari. Die 5 Freundinnen kamen nicht mehr aus dem Staunen raus, doch sie freuten sich die TG’s kennenzulernen.
Als sie dann von den TG’s ihren „Schatz", nachdem sie sich schon so gesehnt hatten bekamen freuten sie sich noch mehr. Denn es waren für jeden ein wunderschön verzierter Anstecker, eine Urkunde und worüber sie sich am meisten freuten, dass sie jederzeit zu diesen Tempel kommen dürfen. Als sie noch eine weile mit den Göttern redeten und Kohaku für sie ihre wunderschönen Flügel ausbreitete war es auch shcon spät geworden und mussten sich schweren Herzens verabschieden. Nachdem sich die 5 Freundinnen von den TG’s verabschiedet haben, machten sie sich auf den Heimweg, glücklich neue Freunde gefunden zu haben. Diese Nacht schliefen alle besonders gut und ihre Geschenke waren von nun an immer an ihrer Kleidung.
Autorin: Anij (aus Gruppe 1)

Die drei Welten des Schreckens
Doremi,Emily,Sophie und Nicole gehen mit ihren Feen zum Magic Shop,wo sie sich mit Lala und Mahoca treffen wollen.Sie wollen mit Hanna ihren Geburtstag feiern.Als sie die Tür zur Hexenwelt öffnen werden sie von einem grellen Lichtstrahl geblendet.Dieses Licht trennt die Hexenschülerinnen von ihren Elfen Dodo,Mimi,Fifi und Lolo und auch Mahoca und Lala verschwinden in den drei Welten des Schreckens.Als Doremi,Emily,Sophie und Nicole wenig später aufwachen finden sie sich an einem großen Meer wieder.Emily fürchtet sich und fragt bibbernd:,,Wo si..sind wir?``,,Ja,das wüßte ich auch gern´´sagt Sophie.
Doremi fragt Nicole:,,Hat dir Melisse zufällig etwas über diese komische Welt erzählt?``Darauf antwortet Nicole nachdenklich:,,Nein,das hat sie leider nicht.``
Aber ihre Elfen Dodo,Mimi,Fifi und Lolo sind auch in einer ihnen fremden
Welt aufgewacht.Lolo schreit aufgeregt:,,Loloooooooooo lolooo (Hilfe,wo sind den wir gelandet?)Sie sehen sich in dem Wald um,wo sie gelandet sind.Viel können sie aber nicht erkennen denn ein dunkelgrüner Nebel hat sich über den Wald gelegt.Dodo ruft den Anderen zu:,,Dodo do doooooooodo (Ich glaube es wäre besser wir würden hier bleiben)Fifi, Mimi und Lolo stimmen ihr zu.
Als dann auch Mahoca und Lala in der dritten Welt aufwachen zieht ein wilder Windsturm auf.,,Mahoca sag mal sind wir hier nicht in einer der Welten des Schreckens,die von der König vor langer Zeit verschlossen wurden?``,fragt Lala.
Darauf antwortet Mahoca:,,Ja,genau so ist es.Aber ich weiß nicht wieso die Tore geöffnet werden konnten.``In der zwischen Zeit sind Doremi und ihre Freundinnen den Strand entlang gegangen und sie wissen immer noch nicht wo sie sind.,,Was sollen wir denn jetzt machen?``,fragt Doremi.Sophie antwortet:,,Ich glaube es wäre an der Zeit unseren Zauberkreisel zu benutzen.``
Die Anderen stimmen ihr zu.Sie setzen ihren Zauberkreisel ein.
Zeit der Ruhe-Zeit des Wandelns-Zeit des Handelns-Zeit der Magie-Zauberkreisel erscheine,bring uns in die Hexenwelt.,,Was,wieso sind wir immer noch hier?``,fragt Nicole,,wir müssten diesen Zaubers anwenden können.``
Auch ihre Elfen versuchen aus der Welt des Schreckens zu fliehen.,,Miiiiiiiiii mimi mi (Der Nebel hat sich gelichtet,wollen wir jetzt wieder Emily,Sophie,Nicole und Doremi suchen?)Darauf sagt Fifi:,,Fifiiiiiii fi fifiii
(Ja,aber wie wollen wir sie in diesem großen Wald finden?),,Loloooooooo lo
( Lasst uns doch zu ihnen Teleportieren)Sie versuchen es,aber es gelingt ihnen nicht.Genau wie bei ihren Freundinnen.,,Mahoca,zaubere den Sandsturm weg und lass uns gehen.``schreit Lala Mahoca zu.Dann schreit Mahoca zurück:,,Du weißt doch das die gute Magie hier nichts bewirkt.Der Sandsturm hat aufgehört.
,,Ohje,was ist dann mit den Mädchen und ihren Elfen?``fragt Lala.
Darauf sagt Mahoca:,,Da gibt es nur eine Möglichkeit,sie müssen das Tor zur Hexenwelt finden genauso wie wir.``In diesem Moment ruft Emily laut:,,Wahrscheinlich können wir hier nicht Zaubern.``,,Das heißt also wir müssen so eine Art Ausgang finden``,sagt Sophie.Doremi sagt dann:,,Ja,wahrscheinlich.Na dann los,laßt uns den Ausgang suchen.``
,,Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa.``rufen die Anderen.Sie steigen auf ihre Besen und fliegen den Strand entlang.Dodo,Mimi,Fifi und Lolo haben sich ebenfalls auf den Weg gemacht um das Tor zur Hexenwelt zu finden.Als sie auf eine Lichtung kommen sehen sie eines der Tore das sie zurück bringen kann.Sie öffnen die Tür
und ein grelles Licht erfasst sie und bringt sie zum Palast der Königin.Während Dodo,Mimi,Fifi und Lolo zurück sind suchen Mahoca und Lala immer noch den Ausgang.,,Hat diese Wüste denn kein Ende?``,sagt Mahoca mit trockener Stimme.
,,Ich weiß nicht``,antwortet Lala:,,aber ich denke wir werden das Tor bald finden.``Mahoca rochelt:,,Ich hoffe du hast Recht Lala.``Und wie Lala gesagt hat finden sie bald das Tor und betreten die Hexenwelt.,,Ich hoffe nur die Mädchen und ihre Elfen haben es auch geschafft.´´ murmelt Lala.Mahoca sagt darauf:,,Mach dir keine Sorgen sie sind doch meine Schülerinnen.´´Dann finden auch Doremi und ihre Freundinnen den Weg zurück in die Hexenwelt.Nicole fragt:,,Aber wie wollen wir unsere Elfen,Mahoca und Lala wieder finden?``,,Das ist doch jetzt kein Problem.Wir sind wieder in der Hexenwelt,das heißt wir können jetzt wieder Zaubern.``antwortet Emily.Sie setzten ihren Zauberkreisel ein.
Zeit der Ruhe-Zeit des Wandelns-Zeit des Handelns-Zeit der Magie-Zauberkreisel erscheine,bitte bring unsere Freunde her.Als der Zauberkreisel verschwunden ist
sehen sie ihre Elfen,Mahoca und Lala.Sie sind sehr glücklich darüber das sie sich wieder gefunden haben.Dann machen sie sich wieder auf den Weg zur Geburtstagsfeier von Hanna.Sie wurden schon von Hanna erwartet.Alle wünschen ihr alles Gute zum Geburtstag.Hannas Geschenk von den Anderen ist eine Uhr die zu jeder Stunde eine Melodie spielt und ein kleiner Glücksanhänger.
Sie dankt ihren Freundinnen.Doremi,Emily,Sophie,Nicole,Dodo,Mimi,Fifi,Lolo,Mahoca und Lala fangen plötzlich an zu lachen.Hana fragt wieso sie lachen.Sie erzählen ihr was sie erlebt haben.Als die Königin die Geschichte hört ist die Überraschung groß und sie kümmert sich darum das die Tore sicher verschlossen werden.Sie feiern
noch sehr lange und haben noch viel Spaß zusammen.
Autorin: Videl (Ling, blaue Gruppe)

Nicole
Nicole der arrogante Star,sie ist beliebt bei allen,
das ist klar.Doch nur durch den Zauber der Musik,
gelingt ihr der falsche Sieg aber sie hat Freunde,
die ihr auf die Seite der goldenen Magie verhelfen
und so verlohr der arrogante Star ihren falschen sie.
Sie gewann aber etwas viel wichtigeres,ihre Freundinnen.
Farben der Magie
Die Farben der Magie strahlend hell und leuchtend klingelnd.
Sie stehen für Freundschaft ,Hoffnung und die Sterne.
Jeder kann sie sehen und geben ihnen Kraft.
Und jeder Besitzt diese Kraft,aber es gibt auch die dunkle
Seite die ihre Hoffnung und Liebe vergas.
Autorin: Videl (Ling, blaue Gruppe)

Ein schrecklicher Tag
“Hey Sophie! Warte mal! Stop!“ Doremi kam gerade aus dem Haus als Sophie an ihr vorbeistürmte. Als Sophie die Stimme ihrer Freundin hörte stoppte sie so plötzlich das Doremi, die ihr hinterhergelaufen war, gegen sie rannte. Beide fielen zu Boden. „Aua!“ „Oh, Doremi! Hast du dir wehgetan? Komm ich helf dir!“ Sophie gab Doremi ihre Hand und zog sie hoch. Doremi schüttelte den Kopf. „Geht schon!“ Sie blickte an sich hinunter. Dann nickte sie. „Scheint alles in Ordnung zu sein.“ „Na, da bin ich aber froh“, meinte Sophie erleichtert. Doremi sah ihre Freundin an. Sophie guckte zurück. Auf einmal mussten sie unheimlich anfangen zu lachen. „Warum ... lachen wir ... eigentlich“, prustete Sophie. „Frag ... mich was ... leichter ... leichteres!“ Doremi schüttelte sich vor Lachen, doch dann fiel ihr wieder ein, weshalb sie nach Sophie gerufen hatte. Doremi hörte auf zu lachen und sah Sophie an. „Warum bist du denn so vorbeigeflitzt?“, fragte sie schließlich. „Mann Doremi, wir haben Schule, schon vergessen?“ Doremi sah sie leicht verwirrt an: “Schule? Sophie heute ist doch Feiertag!“ Sophie schlug sich gegen die Stirn. „Oh Mann bin ich vielleicht blöd, du hast recht, wir haben Feiertag! Und Dad ist bis heute Mittag auf der Arbeit!“ „Arbeit?“ Sophie nickte. „Er hat so einen Nebenjob im Restaurant angenommen und da muss er auch an Feiertagen arbeiten! Wo soll ich denn jetzt hin?“ Doremi nahm Sophies Hand. „Komm doch mit zum Flowergarden“, sagte sie, „Emilie und Nicole wollten auch kommen!“ „Prima Idee, komm lass uns gehen!“ Sophie rannte los und Doremi stolperte hinterher. „Nicht so schnell Sophie!“ Aber Sophie hörte nicht auf sie und rannte weiter. Ganz ausser Atem kamen sie beim Flowergarden an. Emilie guckte zu ihnen hoch. „Was habt ihr denn gemacht?“, fragte sie vergnügt. „Frag ... lieber ... nicht“, keuchte Doremi. Sie gingen hinein, begrüßten Mahorca und Lala („Warum kommt ihr so spät?“ [Mahorca]), zogen sich ihre Arbeitshandschuhe an und holten sich Schaufeln und eine Gießkanne. Nach einer guten halben Stunde kamen Mahorca und Lala zu ihnen. „Wir gehen in die Hexenwelt und besorgen ein paar Sachen!“, meinte Mahorca, Lala allerdings formte mit dem Mund „Heiße Quellen“ und zwinkerte Doremi und Sophie zu. „Hey, hört ihr mir überhaupt zu?“, fragte Mahorca, „sagt auf jeden Fall den anderen Bescheid, in etwa 3 Stunden sind wir zurück!“ Mahorca flog zum Wasserfall, schnippte mit den Fingern und flog hindurch. „Bis dann!“, rief Lala und folgte ihr. Doremi stand auf. „Emilie, Nicole, kommt mal!“ Emilie und Nicole, die im Gewächshaus gearbeitet hatte, kamen angelaufen. „Ja?“, fragten sie gleichzeitig. Nun stand auch Sophie auf. „Mahorca und Lala sind mal wieder zu den heißen Quellen in der Hexenwelt unterwegs. Wir sollen euch Bescheid sagen“, sagte Doremi. Nicole bekam große Augen. „Hat Mahorca das so gesagt?“, fragte sie ungläubig. „Ne“, antwortete ihr Sophie, „sie sagte sie würden noch was besorgen, aber Lala hat es uns verraten!“ Emilie nickte. „Und in drei Stunden“, fuhr Sophie fort, „kommen sie wieder!“ Emilie nickte noch einmal. „Okay, dann machen wir mal weiter, ja?“ Alle vier nickten, Emilie rannte wieder nach draussen, Nicole ins Gewächshaus, Sophie über prüfte die Blumen drin und Doremi schrieb ein paar Preisschilder. Nach einiger Zeit hörten sie ein leises Grollen. „Es scheint ein Gewitter zu kommen...“, meinte Sophie nachdenklich und goss einen Rosenstrauch. Doremi nickte ihr zu, da kam Emilie rein gelaufen, sie war von oben bis unten nass. „Mein Gott, das ging schnell!“, rief sie. „Es hat grad eben erst angefangen, seht euch das an!“ Sie hob eine Gardine hoch, draussen schüttete es, dass man nichts mehr erkennen konnte. „Oh nein! Die Blumen“, schrie Sophie. „Wir müssen die Blumen reinholen, sonst gehen sie kaputt! Doremi, ruf du Nicole, Emilie du kommst mit. Sophie und Emilie rannten wieder raus. Doremi lief ins Gewächshaus. Nicole topfte gerade eine kleine Blume um. „Nicole, komm schnell! Die Blumen!“, rief Doremi aufgeregt und lief zu Emilie und Sophie. Nicole folgte ihr. Nach einer halben Stunde hatten sie alle Blumen untergestellt. Nass und verfroren, aber glücklich gingen die vier Freundinnen wieder ins Haus. Nicole lief in Mahorcas Zimmer und kam gleich darauf mit vier Decken wieder. „Hier, hängt eure nassen Klamotten auf und wickelt euch in die Decken.“ Die anderen nickten. Kurze Zeit später saßen sie in den Decken eingewickelt auf Stühlen und tranken Kakao.
1 Stunde später
“Hört das denn gar nicht mehr auf?“, fragte Doremi besorgt. „Das Gewitter ist genau über... aaa!“ Emilie zuckte beim Geräusch des Donners zusammen, und zog die Decke fester um sich. „Hey, guckt mal, unsre Sachen sind trocken!“, rief Sophie und warf den anderen ihre Anziehsachen zu. Schnell schlüpften alle in ihre Sachen. „Wartet mal“, sagte Doremi und schnüffelte, „riecht ihr das auch?“ Die Anderen schnüffelten ebenfalls. „Ja, stimmt, riecht irgendwie nach....“ „Feuer!“, schrie Nicole. „Es brennt!“ Tatsächlich züngelten Flammen von Treppe herunter. „Schnell, wir müssen Wasser holen!“, rief Doremi. Sie holte sich einen Eimer. „Nein, Doremi! Raus hier, schnell!“, rief Sophie panisch. „Das, das geht nicht“, stotterte Emilie, „das Feuer hat uns schon eingeschlossen!“ Doremi, Sophie und Nicole wirbelten herum. Ja, es stimmte, sie waren von hohen Flammen umgeben. „Ich hab Angst“, stieß Emilie hervor, dann brach sie schluchzend in sich zusammen. „Emilie!“ Sophie, Nicole und Doremi rannten zu ihr und nahmen sie in den Arm. „Hör, hör auf“, sagte Doremi die mit den Tränen kämpfte. „Wir kommen schon hier raus“, sagte Nicole die ebenfalls schon Tränen in den Augen hatte. „Ja, wir kommen raus“, flüsterte Sophie und wischte sich mit der Decke, die sie immer noch umhatte, über die Augen. Die vier Freundinnen setzten sich eng aneinander und legten sich gegenseitig den Arm um die Schulter. Emilies Kopf war auf Sophies Schulter gesunken. Sie schluchzte leise. Nicole fing an zu husten und hielt sich die Decke vor den Mund. „Macht, macht das auch“, sagte sie leise, „der Rauch ist schlimmer als das Feuer. Da saßen sie nun, eingeschlossen im Flowergarden und wünschten sich dass alles nur ein Traum war. Doch es war keiner, sie saßen sicher eine viertel Stunde lang nur da, dann wurden sie bewusstlos. Da kam auch schon die Feuerwehr. Mit Vollkraft löschten sie die Flammen, für die der Regen schon zu schwach geworden war. Ein Feuerwehrmann lief mit Schutzuniform und –decken in das Gebäude um zu sehen ob dort noch Menschen drin waren. Er fand 4 junge Mädchen, legte in die Schutzdecken über und pfiff nach Verstärkung. Zu zweit brachten sie die 4 Kinder raus und zum Krankenwagen. Sie bekamen durch ein Gerät Sauerstoff. Hustend wachte eines auf. „Bleib liegen“, sagte der Arzt. „Wie heißt du?“ „So – Sophie, ich hei – heiße Sophie!“, stotterte das Mädchen verstört. „Was – was ist mit – Emi – Emilie und Doremi und – Nicole?“ „Es geht ihnen gut“, beruhigte sie der Arzt, bleibt einfach ruhig liegen, wir fahren ins Krankenhaus, okay? Ist sonst noch jemand da drin?“ Sophie schüttelte den Kopf. „Nur – nur wir vier.“ Mit Martinshorn und Blaulicht fuhren sie ins Krankenhaus, wo auch Emilie, Doremi und Nicole aufwachten. Sie fielen sich weinend in die Arme.
Diesen Tag vergaß keine von ihnen. Mahorca bekam von der Versicherung 1 Million Yen. Der Flowergarden ist nun wieder aufgebaut worden, diesmal mit Blitzableiter.
Ende
Anm.: So, fertig, ich hoffe sie gefällt allen! Falls nicht, schreibt mir an tr@ajl.de was euch nicht gefällt und ich werde es (vielleicht) umändern. Mir gefällt die Geschichte aber ziemlich gut, vielleicht ein bisschen dramatisch, aber egal! Bis dann, Tirilia Kosoyo

Die neue Welt
"Guten Morgen!",sagte Taras Mutter."Guten Morgen.",sagte Tara noch ganz
verschlafen,als sie ihre Mutter anblickte."Heute ist ein schöner Tag mein
Schatz!Du kannst gleich runter in den Garten kommen und ein bischen was
essen!",sagte Taras Mutter währent sie die steile Treppe hinunter stieg.Denn
Taras Zimmer befant sich auf dem Dachboden,wo nur eine schmale,steile
Holzleiter hinführte.Tara war ein großer Anime-Fan und mochte vorallem
Doremi,denn genauso wie sie wollte sie auch eine Hexe werden.Doch Tara
wusste das,das nie in erfüllung gehen würde.Desshalb las sie viele
Hexenbücher.Sie hatte sich gerade das,wie sie fand,tollste Hexenbuch
ausgehlien.Es war sehr dick und sehr schwer zu lesen doch immer wenn sie es
wieder in die Hand nahm und anfang zu lesen,kam es ihr so vor als würde sie
in diese Welt reingezogen.Das bedeutet,dass sie eine richtige Hexe war!
"Nun komm entlich!",ertönte eine Stimme von unten."Das,dass das war mein
Vater!",Sagte Tara ohne das sie es glauben konnte,denn ihr Vater arbeitet im
ausland und kommt nur in den Ferien nach Hause.Sie sprang aus ihrem Hochbett
raus und zog sich schnell ihren Minirock und ihr kurzes Top an,kemmte ihre
hell blonden Haare zu einem Zop zusammen,zog ihrer schwarzen Sandalen an und
ging runter.Sie schaute zuerst ín der Essküche nach wo ihre Mutter immer den
Morgenkaffee trunk,aber da waren sie nicht.Dann ging sie auf die Terasse wo
die Sonne schon eine weile draufschien und somit die Steine erwermte.Dort
saß ihre Mutter,die Zeitung las."Wo ist Dad?",fragte Tara ganz
verblüfft,denn er saß nicht wie gewöhnlich neben ihrer Mutter."Tara du weißt
doch das dein Vater erst in Zwei Tagen kommt er muss noch arbeiten und jetzt
komm und iss was." "Aber Dad...ich...ich habe ihn gehört!",versuchte Tara
ihrer Mutter zu erklären."Das musst du dir eingebildet haben." "Meinst du
wirklich?",fragte sie ihm gehen ihre Mutter."Ganz bestimmt."Tara saß sich
neben ihre Mutter und konnte vor schreck nichts mehr essen.Aufeinmal hielt
ihr jemad mit einem Stoffteil die Augen zu."Lass das Mama!hör auf!",schrie
sie."Nagut wenn du das nicht willst lass ich es eben.",hörte Tara eine
Männliche Stimme sagen.Sie hörte sich wie ihr Vater an."Dad?""Ja?""Dad ich
wusste das du mich gerufen hast,ich wusste es einfach!Bist du wirklich mein
Dad?""Ja Taramäuschen,ja.Ich bin dein Dad!" Sie stürzte ihm in die
Arme."Weißt du was ich habe dich total vermisst!Mama hat mir ein neues Buch
ausgehlien!Das heißt "Das Haus im Hexen wald"!Dass müsstest du eigentlich
kennen!""Ja das kenn ich schon,ist das nicht dieser Bestselleer?",fragte ihr
Vater."Ja genau den habe ich unserer kleinen Hexe gekauft.",mischte sich
Taras Mutter ein."Mäuschen könntest du uns für einen Moment aleine
lassen?Wir haben noch was wichtieges zu besprechen.",fragte ihr Vater
Tara."ja,das tue ich.Ich hole nur kurz mein Buch runter und seze mich
dahinten an den Baum.",sagte Tara noch schnell bevor sie im haus
verschwannt.
Als sie wieder da war setzte sie sich an den Baum schluck das dicke Buch auf
und fing an zu lesen:
"Nazumi du musst viele Gefahren auf dich nehmen um die Kerze zu löschen die
uns das leben hir in der Hexenwellt unmöglich macht.Bist du dafür
bereit?",fragte die Hexekönigin."Ja.",sagte aufeinmal Tara anstat
Nazumi."Gut dann mach dich auf den weg meine Treueste Dienerin wird dich bis
zu dem Berg der ´Verlorenen Selen bringen.Lebe wohl."
Plötzlich stand Tara vor dem Berg der verlorenen Selen."Wieso bin ich hir
und nicht in meinem Garten?Wo ist mein buch!warum bin ich hier?",fragte Tara
die Dienerin."Du bist hier weil du der Königen geschworen hast,dass du diese
schrecklich Kerze löschst und wieso Garten?Du hast schon lange nicht mehr
gelesen Nazumi.",erklärte die Dienerin."dann gehe ich mal viel Glück!Das
kannst du brauchen!Ach und hier!",Sie warf Tara etwas zu und verschwand.Es
war eine Blaue Kristallkugel in der Form von einem Regentropfen.Jetzt wurd
Tara alles klar:Sie war anstat Nazumi in der Hexenwelt und musste nun diese
Kerze auslöschen und die Kristallkugel war für sie zum verwandeln.Sie nahm
die Kristallkugel und verwandelte sich in eine Hexe,mit einem Besen!Das
wollte sie schon immer und der vorteil war das sie die fäigkeiten von Nazumi
hatte also konnte sie schon fliegen und musste es nichtmal erst lernen,aber
den Berg der verlorenen Selen konnte man nich hinauf fliegen,dass wusste sie
noch vom anfang des Buches.Also stieg sie den Berg hinauf,doch aufeinmal
spürte sie einen kühlen,bösen Wind hinter sich!Sie drehte sich um doch da
war nichts!Sie merkte wie jemand sie von hinten titt,als sie sah was da war
erschrak sie.es war...
...Es war nur eine kleine Akara, die wohl irgentwie sauer auf sie war.
"Wieso bist in mein Teretorium gegangen?",fragte Akara
wütent."D...d..das...das habe ich nicht mit Absicht gemacht!Es tut mir
leid,aber sach mal was bist du eigentlich für ein süßen Ding?",wollte Tara
wissen."ICH BIN KEIN DING!!!",schrie Akara zurück."Ich bin ein Akara,das
müstest du eigendlich wissen du bist doch eine Hexe und jede Hexe weiß das
wir sehr schnell wütend werden und Gesellschaft brauchen,dass eine
Hexenschülerin das noch nicht weiß ist nicht ganz so schlimm,aber das man
als Hexe nochnicht mal weiß was ein Akara ist,dann kann ich demjenigen nur
raten mal ein bischen besser im Unterricht aufzupassen.""Nunja die Sache ist
die..",versuchte Tara zu erklären"ich bin nicht aus dieser Welt ich komme
aus der Menschenwelt un...""aus der Menschenwelt?Das darf doch nicht war
sein!Himmelarm und Donnerwetter ich sehe mal einen richtigen Menschen!Wer
hätte das gedacht.",schrie Akara dazwischen."Ja ich komme aus der
Ménschenwelt und ich muss die schwarze Kerze ausmachen,doch ich weiß den Weg
nicht.""D..d...die schwarze Kerze?!.......Nadan viel spaß. ...Du weißt den
Weg nicht stimmts?",bevor Tara Antworten konnte warf Akara dazwischen:"Gut
dann komm ich eben mit,du weißt den Weg ja eh nicht also kann ich ihn dir
Zeigen.""Würdest du das wirklich tun?",fragte Tara unglaubwürdig."Ja
natürlich wenn du mich jeden Abend kraulst dann...""O.K. das tue ich
versprochen!" Die beiden verstanden sich sehr gut und im weiter gehen
erzählte Tara die Geschichte,wie sie in die Hexenwelt geraten war.
"Hir machen wir unser Nachtlager auf",sagte Akara."Gut ich zaubere uns was
schönes.Es endstanden ein Zelt,ein brennendes Lagerfeuer und ein Kessel wo
essen drin ist. ...
..."Komm wir setzten uns hin.",schlug Akara vor."Ja das tuen wir.Oh!Ich
brauche noch eine Esschüssel!Soll ich dir einen Napf zaubern?""Nein!Blos
nicht!Es reicht wenn du mir einen kleinen Katzenchake zauberst... ach wenn
es geht bitte auch eine lebendiege Maus.""Haben sie noch mehr Wünsche
Meiestät?""Nein,und jetzt mach mal hin!",schrie Akara Tara zusammen.Tara
erschrak,dass Akara gerne rumschnautzte und das sie immer Anderen die Schuld
gab wusste sie ja,aber das sie gleich bei nem nochsokleinem fitzelchen
gleich außrastete,daran musste sie sich noch gewöhnen.Tara dachte sich:"Man
die ist ja gemeingfefährlich!Hätte ich sie wircklich mittnehmen
sollen?""Wenn ich gehen soll dann kannst du mir das ja gleich sagen.",meinte
Akara."Nein!So war das nicht gemeint!Bleib da!"Áber schon war Akara in den
Büschen,die um sie herum waren,verschwunden.Tara lief Akara nach.Die Büsche
hatten Dornen und machten ihr die Kleidung kaputt.Sie zerrisssen ihr das
T-Shirt und die neue Hose´,die sie zuvor von ihrer Mutter bekommen hatte.Als
sie endlich den ´riesigen Busch überquert hatte kam sise zu einem großem
Fluß,der an einem Haus lag,um das alles verdürrt war.Tara enddeckte dort
Akara."Sieht schrecklich aus nicht?",fragte Tara Akara."Ja,desshalb schlage
ich vor wir gehen da jetzt rein und fragen nach warum hir alles so verdorben
ist.""Gute Idee.Lass uns gehen."Tara und Akara gingen nun zum Haus,klopften
an und warteten.Es ertönte eine Stimme:"Ja,bitte?",fragte sie."Eh...ja
hallo!Hir ist Tara mit Akara wir wollten sie mal was fragen.",sagte
Tara."Tara und Akara?Ich kenne keine Akara und schon garkeine Tara.Geht
wieder nach Hause.""Bist du doof!",schrie Akara Tara an"sie kennt uns doch
garnicht!Das muss man so machen:Enndschuldiegung,wir sind durchreisende und
kamen zufällig an diesem Haus vorbei und wunderten uns,dass hir alles
verdorben ist.Wir wollten nur mal gerne den Grund wissen warum es hir so
aussieht.""Was geht euch das an?Geht weg!",Schrie sie zurrück."Ach!So macht
man das also?Vonwegen!Bähääääääääähhhhhhhhhhhhh!",ärgerte Tara Ákara."Schon
gut,war nur ein Scherz tretet ein.",sagete die Stimme aus dem Haus wärend
sie die Tür aufmachte.Man sah eine alte Hexe...
...sie hatte langes graues Haar,dass nur unordentlich in ihren Hut
gequetscht war,der Hut war schwarz und ihn schmückte ein lilandes Band,ihr
Gewand war ebenfalls schwarz und als Gürtel hatte sie(nicht so wie die
anderen Hexen)ein lilandes Band,dei Schue waren schwarz.Die alte Hexe hatte
viele Falten und einen Stock in der Hand auf dem sie sich aufstüzte."Kommt
nur herrein ihr seid hir willkommen!Das von grade war nur ein Spaß.",sagte
die alte Hexe mit rauer Stimme."Ähh,...entschuldiegung aber wir wollten
eigendlich nur wissen warum ihrt Garten so verdorrt istKönnen sie uns das
sagen?"fragt Tara höflich."Kommt erstmal rein und ich erzäle die
Geschichte."Sie traten ins Haus ein und wunderten sich das es sehr,sehr
dreckig,staubig und sowas war.Es standen mitten im Raum ein Tisch und 2
Stühle auf dem Tisch standen Blumen die verdorrt waren,hinter dem Tisch
stand ein kleines Schränkchen wo oben drauf eine Spüle war,in der Spüle
wiederrum war sehr viel Geschirr,es gab auch einen Ofen,aber das Feuer
brannte nicht."Ich hoffe es stört euch nicht das bei mir der Haushalt drauf
und drüber geht,eh ich meine drunter und drüber....oder so.",sagte die alte
Hexe."Och,ne mich stört das nicht!Dich Akara?",sagte Tara,due sich dabei
dachte wie ihr Zimmer immer aussieht wenn Papa nich da war."Nein mir macht
das nichts!",antwortete Akara."Gut dann setzt euch hin und ich verrate euch
das geheimnis von meinem Garten.",sagte die Hexe wärend sie sich alle an den
Tisch setzten"Es liegt an er schwarzen Kerze",Tara schluckte."nunja das ist
eine zu lange Geschichte die ich jetzt nicht erzählen möchte,obwohl wenn ich
aus den 1 000 Jahren die Hälfte oder so abziehe komme ich auf den
Anfang....entschuldiege ich konnte noch nie so gut rechnen.""Das ist nicht
so schlimm aber sagen sie mal 1 000 Jahre haben sie sich denn da nicht ein
bischen versprochen?Ich meine anstad 1 000 Jahre 100 Jahre oder so.Es ist ja
nur ne null wenieger!",Sagete Tara."Ähh...das ist schon sooooo lange her wie
schreibt man nochmal 1 000 und 100 Jahre?",fragte die alte Hexe.Tara malte
die Zahlen in den Staub der auf dem Tisch war......als sie vertig war:"So
das wäre die Zahl 100 und 1 000.""Oh bei mir war es doch noch ne Null
mehr""Ne Null mehr ds wäre dann ja 10 000 Jahre!",staunte Tara.Akara redete
dazwischen:"Tara das ist ganz normal es sind nuneinmal Hexen!""Ja,ja ist ja
schon gut.""Seit dem ist men Garten verflucht,",unterbrach die Hexe die
beiden."Das werden wir wieder gut machen!",sagte Tara."Das könnt ihr
wirklich Akar!Du holst Holz aus dem Wald!Danach frische Blumen und dann
Kräuter du bekommst von mir die Kräuter Liste!Tara du wäschst das Geschierr
und putzt staub,dann sind die Fenster dran!",sagte die alte Hexe.Tara und
Akara guckten sich verdutst an."Na los!",sagte die Hexe nochmal.akara rannte
sofort los wärend Tara verzweifelt versuchte die Spüle anzuschmeißen."Du
musst schon das Geschirr nehmen und es im fluss abspülen.",sagte die Hexe
wieder ganz lieb."Ja!Werde ich sofort tun!",sagte Tara wärend siedas
Geschirr nahm und sich dabei dachte:"Die hat doch Komplexe!"Sie ging zum
Fluss den sie hinterm Haus sah und wusch die Teller,Gabeln,Tassen u.s.w
ab.Sie sah aufeinmal ein komisches Mädchen von oben aus dem Fenster
gucken."Puhhh...das ist ja kalt!",schimpfte Akara wütend."Ja was denkst du
wohl was das sonst wäre wenn es lau warm wäre?Villeicht ne Badewanne?",sagte
die alte Hexeimmerncoh ganz freundlich."Endschuldiege ich wollte sie mal
fragen wer diese Person da oben ist sie beobachtet mich schon eine ganze
Zeit.",fragte Tara."Wo ist da jemand?",wollte die Hexe wissen."Vergessen sie
es.""Ach wie heißen sie eigendlich?",wollte Akara wissen die gerade vom Holz
holen wieder kam."Ich heiße Takanuchi."
Als sie endlich ales gemacht hatten gab ihnen Takanuchi ein bischen
Geld(natürlich MB`s).Ich möchte euch meine Enkelin vorstellen!Sie heißt
Azalyn.",sagte sie und zeigte auf ein Mädchen das laange rote Haare
hatte.Sie hatte einen laangen Zauberstab in der Hand.wo oben eine Mondsichel
drauf war.Sie stellte sich höflich vor:"Hallo mein name ist Azalyn,ich habe
euch die ganze Zeit beobachtet."Achso das war also immer dieses
Mädchen.",dachte sich Tara.Ich möchte euch fragen ob ich zu euch gehören
darf ich meine mitkommen und die Schwarze Kerze suchen."Woher weißt du das
denn?",fragte Akara verblüfft."Na das war nicht zu über sehen.So wie ihr
euch benommen habt kann es doch nur so sein!",sagte Azalyn unsicher.Tara
guckte sie schief an."Nun um erlich zu sein ich habe es geraten.Ich habe
euch beobachtet und fand euch nett.
Ich möchte mit euch kommen ich kann auch gut kämpfen!""O.K. wir nehmen dich
mit!",stimmte Akara sofort zu."na gut dann nehmen wir dich mit.",sagte
Tara."Danke!",antwortete Azalyn.Sie gingen aus dem Haus und verabschiedeten
sich...
...nach einer Zeit kamen sie an eine Lichtung,dort hörten sie ein leises
Geräusch."W....w...was ist das?",fragte Tara ängstlich."Psss!Das hört sie an
wie einpaar Jungelraffen.",sagte Azalyn."J...j....junglelraffen?Was ist denn
das für ein komisches etwas?",fragte Tara."In deiner Welt würde man sowas
Kaniebalen nennen!",erklärte Akara und ehe sie sich versahen kamen schon ein
dutzend von ihnenauf sie zu und umzingelten sie."Und nu?",fragte Tara."Lasst
mich das nur machen.",beruigte Azalyn Tara."Qua dra dur da?",fragte der
Anführer."Was heißt das?",wollte Tara wissen."Da... .",konnte Azalyn gerade
sagen als Tara einwarf:"Nein!Ich will das lieber nicht wissen!""Das heißt
kommt mit damit wir euch verspeisen können.",brachte Azalyn zu ende."Ich
wollte es doch nicht wissen!""Dar der do damer du!",sagtewieder einer der
Jungelraffen."Was hieß das?",fragte Tara wieder."Ich dachte du wolltest das
nicht wissen.",sagte Azalyn."Egal nu wo ich weiß das ich gleich nicht mehr
lebe ist mir das auch egal!""Das hieß dieses Akara ist zu Haarig das
brauchen wir nur als Fellvorleger.Ach übriegens...wenn werden nur Akara und
ich sterben Tara du bist doch nur anstelle von Nazumi hier.""Ach ja!
Das hatte ich ganz vergessen.Nunja ich will trotzdem nicht mit denen
gehen.""Qua dra durdo dongo da?",fragte nun einer von den Raffen."Was haben
sie nu gesagt?",wollte Tara wissen."Das hieß:Wollt ihr freiwillig
mitkommen?Oder müssen wir euch hir essen?""Wir kommen freiwillig mit!Äh
...sag denen das!",schie Tara hervor."Daran doru dark!",Sagte Azalyn."Gut
das sie immer das sagt was ich ihr sage dann passier auch nichts.",fühlte
Tara sich beruigt bis sie eine Messerspitze an ihrem Rücken fühlte die
gleich unsanft weggestoßen wurde."Aua!",schrie sie."Komm wir müssen nu
kämpfen ich bin eine Amazone ich kann das auch so aber du musst eine Hexe
werden mach hinne!",sagte Azalyn."Hey erstmal sage ich dir das du denen da
sagen sollst das ich gesagt habe das wir mitkommen!Dann noch
was.....huch....ich weiß garnicht wie man sich verwandelt!",erklärte
Tara."Du Dummkopf du haust einfach mit deinem stein zweimal gegen:Die
Füße,den Oberkörper,die Hände und den Kopf!",schrie Akara sie an."O.K. dann
mal los!",antwortete Tara.Sie machte alles was Akara ihr gesagt hatte und
siehe da..sie hatte sich in eine Hexenschülerinn verwandelt.Ihr Dress war
hellblau und sie hatte so ein Krakordion wie immer nur die weiteren
Schülerinnen bekommen!Das musste bedeuten das Nazumi ganz gut als Hexe war.
Tara drehte ihr Krakordion nd es erklang Gitarrenmusik.Anschließend sagte
sie:"Pirudin pirudan duda duda da!Bitte mach das Azalyn stärker wird!"Azalyn
wurde nun stärker und konnte somit alle Jungelraffen besiegen.
"Hey konntest du mir denn nichtmal ein bisschen helfen?",schnauzte Azalyn
Tara an."Tut mir leid ich kann nunmal nicht kämpfen...",entschuldigte Tara
sich."Hi,hi!Scon gut aber mach das bitte nicht nochmal ich werde dich im
Kämpfen trainieren.Mhhh...ich glaube im Schwertkampf....ja!Schwertkampf ist
gut!",sagte Azalyn."Sch....Schw...Schwertkampf?",stotterte Tara nur so vor
sich hin."Ja dann lernst du wenigstens mal was anständieges!",freute sich
Akara."Ach und Azalyn...du bist super!Schade das du keine Hexe bist und du
nicht die Schwarze Kerze ausmachen musst,dann hätten wirs bestimmt
einfacher.""Wieso denn?Muss ich das etwa alleine machen?",fragte
Tara."Nein,ich helfe dir sie auszumachen...",sagte Azalyn und bevor sie
aussprechen konnte eilte Tara hervor:"Danke ich wusste das du mich nich im
tich lässt!""Ich habe nochnicht ausgesprochen.Aber den Drachen,die Spinne
und so ein anderes Tier musst du schon erlediegen!""W...W...Was
ich?""Jepp,was meinst du warum du die Schwertkunst erlernen sollst?""Nagut
bis dahin ist ja noch viel Zeit!Ach nochwas
.....wann fangen wir an?",fragte Tara."Ichglaube gleich morgen.",sagte
Azalyn wärend sie sich auf den boden legte und schlafen wollte...
"Ohhhhaaahahaaa!",schrie Azalyn auf als sie aufwachte."Hi,hi guten Morgen
wir warten nur auf dich!",begrüßte sie Tara."W...w..was war das?",fragte
Azalyn noch im halbschlaf."Was war was?",wollte Tara wissen."Dieses
k...k...k....kalte ding!""Ach das war nur Akara als sie überdich springen
wollte und doch auf dir gelandet ist.""Achso.Wo ist eigentlich Akara?"2Die
ist aben was zu essen besorgen.",sagte Tara."Hoffentlich keinen Fisch!Ich
hasse Fisch!",mekerte Azalyn."Was ist so schlimm an Fisch?",wollte Tara
wissen.Ich hasse einfach Fisch!Fisch ist was schreckliches!Bääääää!Sag blos
du magst Fisch!""Ich mag fisch.Zwar nicht soo gerne aber ich esse es.Sach
mal ich dachte das du eine Amazonin bist.Die essen doch Fisch
oder?""Ja,eigentlich schon aber ich bin eben anders!Ich hasse alles was auch
nur wie Fisch riecht,ich hab sie lieber Lebend.",erklärte Azalyn."Was magst
du eigentlich nicht?""Ich hasse Spinnen!Ich hasse Spinnen!Igittt ich hasse
Spinnen!",meinte Tara."Gegen die habe ich nichts.",sagte Azalyn.sie erzälten
noch eineganze weile etwas über sich.Bis ihnen auffiel das Akara
immernochnicht da war."Wo bleibt Akara nur.",stellte Tara fest."Ich weiß
nicht.Vielleicht sollten wir mal gucken gehen wo sie bleibt.",schlug Azalyn
vor."Gut.",antwortete tara.Azalyn nahm ihren Stab und sie gingen los.Sie
gingen nach Süden um dort Akara zu finden denn Tara hatte gesehen das sie in
diese richtung gegangen war.Es wurde immer dunkler und sie gingen immer
weiter in diesen scheinbar undurchdringlichen Jungel ein´."Bist du dir
sicher das sie hierlang gegangen ist?",fragte azalyn."Ja hundert
pro!",bestätigte Tara.Aufeinmal wurde es heller bis sie an einer Lichtung
ankamen.Dort war ein komischer Palast und er sah wirklich komisch aus.Am
eingang waren 2 Totenpfäle wo auch Akara angebunden wurde!"Da ist
sie!AKARA!!!",
schrie Tara."Pssss.",sagte Azalyn Tara."Wenn die uns sehen dann sind wir
aufge...",sie konnte nochnichtmal ganz zu Ende reden als schon eine Stimme
erklang die sagte:"Na ihr beiden wohl am spionieren.das können wir leider
nicht durchgehen lassen.also müssen wir euch festnehmen."Als Azalyn sich
umdrehte sah sie das das eine wache war."W...w...wache!Tara wir müssen
verschwinden!""Ja O.K!"Sie verschwanden schnell in die andere richtung sodas
die Wachen sie aus den Augen verloren...
Pheobie
Vortsezung folgt
Ist der Teil schonmal gut?
Ich hoffe doch!
Autorin: Pheobie (???)
Hannas Geheimnis
*kling, kling*
" Herzlich willkommen in unserem Flower Garden!"
Nicole: "Guten Tag meine Dame. Suchen sie etwas bestimmtes?"
" Ja bitte. Ich möchte diese wunderschönen Rosen dort drüben." Als die anderen die Blumen eingepackt hatten, fragte Emelie:
" Sonst noch etwas?" " Nein danke!"
"Beehren sie uns bald wieder!" " Puh das wäre geschafft." , seufzte Sophie, "Das war der letzte Kunde für heute."
"Was macht Hanna eigentlich?", fragte Momoko.
"Sie will einfach nicht einschlafen." , sagte Doremi. Momoko schlug vor, dass die Elfen vielleicht helfen könnten, doch der Versuch scheiterte.
"Was geht in Hanna nur vor?" , wunderte sich Nicole, als sie gerade die Milchflasche von Hanna wieder ins Regal stellte.
"Sie hat so ein Funkeln in ihren Augrn....." , bemerkte Sophie. "Sollten wir vielleicht den Doktor rufen? " , fragte Emelie.
Doch als alle Schülerinnen um Hanna und dem Baum des Lebens im Gewächshaus herum standen, erfüllte eine geheimnisvolle, jedoch
vertraute Atmosphäre den Raum.
" Ich glaube Hanna will uns etwas sagen....., bemerkte Emilie. Als alle sich zunickten, holten sie ihre Tabs aus ihren Taschen und verwandelten sich. Plötzlich erhob sich Hanna und schwebte empor, bis sie auf alle herabsehen konnte.
Ein Regenbogenlicht strahlte durch den ganzen Raum und es wurde warm. Es glitzerte überall und in den Gesichtern der Schülerinnen stand ein großes Staunen geschrieben.
Der Baum erstrahlte in allen Farben und eine Tür öffnete sich aus dem Nichts und eine Melodie erklang.
Etwas zögernd stiegen alle durch das magische Tor und landeten in einem unentdecktem Teil in der Hexenwelt.
Die Wiesen leuchteten in allen Farben und die Wolken sahen aus wie Zuckerwatte, die immer größer wurden.
" Wo sind wir denn hier? " , fragte Doremi. " Ich glaube in der Hexenwelt." , antwortete Sophie.
" Seht euch nur diese vielen Blumen an! Auf ihnen wachsen Magical Balls ! " , bemerkte Momoko.
" Das hätte ich nicht von Hanna gedacht. Sie kann eine magische Tür der Hexenwelt öffnen und dazu noch einen Raum, in dem es unzählige Magical Balls gibt! " , staunte Emelie.
Als alle die Gegend auf ihren Besen erkundigt hatten, kehrten sie in den Flowergarden zurück und legten Hanna in ihr Bett zurück.
" Das ist eben meine Hanna! " , sagte Doremi stolz.
Dieses Tor besuchten sie immer wieder und es blieb geheim.
ENDE

FanFic Nr. 1:
Trunks konnte die ganze Nacht nicht träumen: Er hat sich sehr auf das Turnier gefreut.
Total verschlafen kriecht er aus dem Bett uns läuft zur Küche. Dort steht bereits Bulma am Herd und sitzt gemütlich
am Tisch und liest Zeitung. Als sie Trunks bemerkte, sagte sie: Hallo! Trunks setz dich! Ich koche gerade Eier. Trunks setzte sich und schaute
mit einem Auge auf die Zeitung. Dort sah er das Gewinngeld von diesem Turnier: 10.000 Yen!!! Nicht schlecht ^^ dachte er. Dann sah er auf die Uhr und erschrak
Trunks schrie: Papaa!!!!!!! Er ist noch nicht auf!!! Wir müssen ihn holennnnn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Trunks rannte aus der Küche und dabei rannte er so schnell, dass er fast über seine kleine Schwester Bra stürzte. Bra war noch sehr klein und fing an zu weinen als Trunks sie wütend ansah. Bulma kam aus der Küche und nahm Bra auf dem Schoss und sagte: Ach Trunks! Dein Vater hab ich aufgeweckt. Der hat wohl weitergeschlafen. Sie lächelte. Trunks ging langsam weiter und machte die Tür vom Elternzimmer auf. Vegeta hatte weitergschlafen. Trunks schrie: PAPAAAAAAAA!!!!!!!! HEUTE IST DAS TURNIER!!! Vegeta zuckte zusammen und mahcte ein Auge auf:
Was ist los??? Trunk schaute traurig und ging aus dem Zimmer. Bulma trat vor die Tür und sagte: Typisch! Heute ist das Turnier und in 2 Stunden fängt es an. Wenn du dich beeilst kannst du vielleicht auch noch etwas trainieren. Vegeta schüttelte den Kopf und zog sich an. Als er aus dem Zimmer kam und langsam der Flur herumlatschte, dachte er über seine Gegner nach. Er machte die Tür auf und sah schon seine Familie am Tisch sitzen. Trunks nahm sich ein Ei, Bra trank ihre Milch und Bulma hatte gerade Toastbrot in der Hand. Vegeta setzte sich und nahm sich eine Birne. Bulma sagte: Nanuuu! Warum Birne? Vegeta grinste und sagte: Viel Vitamin morgens für das Turnier! Trunks stand auf und holte sich Saft aus dem Kühlschrank. Vegeta sagte zu Trunks: Na, mein kleiner! Heute werden wir es den anderen zeigen! Trunks stand wieder auf und weinte. Er lief weg. Vegeta chaute ihm nach. Bulma sagte enttäuscht: Also, du hättest ohne ihn den Turnier verschlafen und jetzt machst du so auf netten Papa. Los, geh hinter ihm her. Vegeta schmierte sich schnell ein Butterbrot und rannte in den Garten. Dort sass Trunks ganz traurig. Vegeta kniete sich hin und sagte: Tut mir leid! Weisst du, ich möchte dass du schlau wirst und gut kämpst. Ich möchte dass du nicht als kleiner Trottel im Turnier bist und deswegen möchte ich auch, dass du dein Verstand einsetzt. Ja, stimmt ich habe verschlafen. Aber deswegen brauche ich dich. Ich brauche jemanden, der mir zur Seite steht. Trunks lächelte. Er war glücklich, sprang auf und bemerkte, wie die Sonne schien. Er sagte: Es sind bald 11 Uhr wir müssen los!
Bulma trug Bra auf dem Schoss und Vegeta ging förmlich durch die Strassen. Trunks hoppste hin und her. Als sie ankamen, sahen sie viele Menschen. Viele standen an den Anmeldungs-Formularen, die anderen trainieren, die Kinder assen Eis. Alles war voll. Plötzlich erkannte SonGoku aus einer Menschenmenge Vegeta. Er rief: Vegeta! Bulma! Hallooo!!! Langsam gingen die Familien aufeinander zu. Bulma sagte: Ihr macht mit? Vegeta und Trunks machen auch mit. Wir brauchen das Geld. Chichi schaute energisch: Nein, dein Mann wird nicht gewinnen. SonGoku wird dieses Turnier gewinnen. SonGoten und Trunks schauten sich an und liefen zum Eisstand. Trunks sagte: Bitte zwei Eis! Er gab SoGoten ein Eis und nun sagte SonGoten: Auf ein fairen Spiel! Trunks meinte: Auf ein faires Spiel. Später trafen sie auch auf C18 und Krillin.
Das Turnier beginnt!!!
Die Vorrunde war harmlos. Videl und SonGohan tauchten nach einer Weile auch auf. Videl hatte Pan im Arm. Pan schlief und sah aus wie ein Engelchen.
Alles wie geplant: Natürlich gewann SonGoku!!!
Vegeta war sogar glücklich. Sein Sohn hatte den 4. Platz begelegt:
1. SonGoku
2. Vegeta
3. SonGohan
4. Trunks
5. SonGoten
Darauf lud SonGoku alle in ein Restaurant (damit waren alle ^^) genannt.
Nun nach dem sie alle assen, wollte SonGoku ein Spiel spielen. Alle Frauen ziehen einen Namen... daraufhin müssen sie einen anderen Küssen.
Alle spielten mit.
Chichi zog ein einfachen, zerknirrteten Zettel aus einer Dose. Chichi las den Zettel, mit glübschrigen Augen schaute sie SonGoku an:
Ehhh jaa... also.. ehm... Ich muss... ehm... Piccolo ein Küsschen auf die Wange geben ^^.
Picollo wurde plözlich rot im Gesicht. Chichi gab ihm ein üsschen auf die Wange. Und da sagte Vegeta: ich dachte du wirst gelb ^^
Alle lachten. Danach drang Bulma nach vorne und lächelte grosszügig als sie den Namen sah: SonGoku und Kuss auf die Stirn. Vegeta schaute spannend und dumm aus der Wäsche. Bulma kküsste Bulma auf die Stirn. Als nächstes kam C18: Auf ihrem Zettel stand TenchiHan küssen. C18 tat es. Lunch schaute nett. Alle hatten Angst, dass sie in einpaar Minuten anfängt zu niesen. Aber nichts geschah. Lunch musste daraufhin SonGohan auf die Wange küssen. Auch sie tat es. Marron zog Trunks raus. Marron küsste Trunks auf die Wange. Nun kam als nächstes Videl. Ihr wurde etwas schwindelig, als sie auf ihrem Zettel Vegeta küssen las. Sie gab Pan SonGohan und ging langsam auf ihn zu. Plötzlich, als es fast so weit war, schrie Pan und sagte: MAMA PAPA!!!! Sie hatte ihre ersten beiden Wörter ausgesprochen. Vegeta grinste. Alle fingen an zu klatschen, als Pan zwischen SonGohan und Videl standen und sie sich küssten.
ENDE
Autorin: LadyVidel (Webmiss)

Rieke schöpft Verdacht
Ein ganz normaler Schultag geht vorbei. Nicole, Doremi, Sophie und Emelie
haben beschlossen, gleich nach der Schule in den Flowergarden zu Hanna zu
gehen.
Als sich Doremi über ihren Magicalberrybaum, der keine Magicalberrys trägt
aufregt, merken die vier nicht, dass hinter ihnen Rieke läuft und alles mit
anhört.
Emelie sagt, sie habe bald keine Magicalberrys für ihr Krakordion mehr und
dass sie sich die letzten für einen Notfallzauber aufheben will.
Da beschließt Rieke, der Sache auf den Grund zu gehen.
Sie läuft den 4 Mädchen in den Flowergardeb nach. Keiner bemerkt etwas.
Im Flowergarden angekommen, kümmern sie sich wie gewohnt um Hanna und reden
über die nächste Prüfung in der Hexenwelt.
Da stürmt Rieke in den Shop und ruft laut : " Ihr seid He....!" Sophie hebt
ihre Hand vor Riekes Mund.
Mahorka, die fast vor Wut platzt, weil sie jetzt noch eine Hexenschülerin
hat, ruft Dela herbei.
Dela verkauft ihnen, für natürlich viel Geld, ein Tabfür Rieke.
Doremi und die anderen sind geschockt.
Lala und Mahorka erklären Rieke, was sie zu tun hat. Sie verwandelt
sich.....und hat nun ein dunkelgelbes Hexendress.
Wie die 5 Hexenschülerinnen wohl miteinander klarkommen?.....?
Autorin: Shinobu

das verschwundene Krakordion
"Hilfeee!",schrie Doremi als sie gerade etwas Zaubern
wollte."Pssss!",ermante sie Emely."Hanna schläft doch.""Oja,stimmt."Sophie
trat ins Zimmer und fragte:"Was ist denn los?WQarum schreist du so
Doremi?""Mein....mein..m...mein Krakordion ist weg!!!""Was?",fragten Emely
und Sophie."Du dummkopf!",schrie Mahorka sie an."Wie kannst du nur dein
Krakordion verlieren!?""I...ich muss es wohl hir irgentwo im Shop verloren
haben.""Kommt las uns suchen!",schlug Sophie vor.Sie suchten hir und dort ud
überal.Aber nirgentswo war Doremis Krakordion."Sowas habe ich als
Hexenschülerin!Wären doch alle nur so wie du früher Nicole!Dann e´wäre ich
schon längst kein Hexenfrosch mehr!""Mahorka!Halt den ´Mund das hilft uns
nu auch nicht weiter!",ermarnte sie Nicole."Ah!Ich weiß wo es ist!",schrie
Doremi."Ja?Wo?",fragten alle im chor."Ich habe zu Hause ein paar übungen
gemacht und muss es wohl dort vergessen haben.""Oh,Doremi sowas kann auch
nur dir passieren.",meinte Nicole.Doremi fuhr nach Hause und suchte das
Krakordion in ihrem Zimmer.Sie fant es auf ihrem Bett und sah das
Macikallballs fehlen."Ohaaa!Ohnein!Es fehlen macikalballs.""Suchst du
vielleicht diese?",meinte Bibi."Ja genau!""hir bitte ich´habe übriegends
nochmehr!Bäääähh!""Naund kümmere dich um deinen eigenen Kram."Bibi ging weg
und zog die Tür hinter sich zu.Doremi hatte ihr Krakordion und alles war
gut.
Ende
Autorin: Jeanne D'Ark

Das Maiskörner – Rennen **
„Juhuu, endlich Ferien!“, rief Sophie als sie ihr Zeugnis in Händen hielt. „Ja, was können wir als erstes machen?“, fragte Emilie. Doremi war richtig niedergeschlagen. „He, jetzt lach doch mal wieder. So schlimm ist es auch wieder nicht“, meinte Sophie fröhlich. Doremi lies den Zettel fallen. „Oh, vielleicht doch.“ Das Mädchen war verlegen. „Hallo Leute“, sagte Nicole aus dem Autofenster heraus. „Hallo Nicole. Weißt du was wir in den Ferien machen können?“, fragte Emilie. „Ich habe von einem Fan eine Reise nach Hawaii geschenkt bekommen. Ihr könnt mit. Wir fahren ohne Eltern“, antwortete Nicole. „Wie müssen noch fragen, aber ich hoffe wir können mit“, meinte Sophie. „Geht nicht. Ich darf nicht ohne Bibi verreisen“, sagte Doremi traurig. „Dann nehmen wir sie einfach mit“, meinte Sophie. „Dann wird das der Urlaub der Hexen.“ „Gute Idee!“, rief Nicole begeistert und fuhr davon.
Am nächsten Tag trafen sich alle beim Flower Garden. „Wir dürfen mit“, meinte Doremi als sie mit Bibi Nicole begrüßte. „Ich und Emilie auch“, sagte Sophie strahlend. „Gut, wir fahren heute Nachmittag um vier. Wir treffen und beim Flughafen, OK?“, erkundigte sich Nicole. „Gut, wir müssen jetzt aber gehen. Wir haben noch nicht gepackt“, meinte Doremi.
Endlich kamen sie um vier Uhr beim Flughafen an. Die anderen warteten schon auf sie. Auch Hanna und Momoko waren dabei. „Hallo Leute!“, rief Bibi und sie schleppten ihr Gepäck in die Halle. Während des Fluges unterhielten sie sich köstlich. Das Essen schmeckte ihnen auch. „Schon etwas besonderes, erste Klasse zu fliegen, oder?“, fragte Nicole. „Es ist wunderbar“, meinte Doremi, die gerade ihr fünftes Steak hinunterschlang. Sophie wurde schon direkt schlecht, als sie ihr zusah.
Endlich kamen sie fast zwei Tage später in Hawaii an. „Willkommen in Hawaii“, begrüßten sie zwei Damen und hängten jeden von den Mädchen eine Blumenkette um. „Wir führen sie zu ihrem Hotel.“ Nach langem gehen durch trockene Wäldchen kamen sie bei einem riesigem Haus an, das direkt beim Meer stand. Sofort lief eine Dame herbei und begrüßte die Mädchen herzlichst. „Das ist ja wunderbar“, sagte Sophie. Doremi nickte und bekam den Mund gar nicht mehr zu. Emilie war zwar auch begeistert, doch so sehr wie die anderen auch wieder nicht und Nicole schien das überhaupt nicht zu bemerken. Sie wurden in ihre Zimmer geführt. „Wenn sie hier läuten, wird jemand kommen dem sie dann den Wunsch sagen. Wenn sie durch das Haus geführt oder etwas über die Umgebung wissen wollen, dann melden sie sich an der Rezeption.“, erklärte die Dame „Machen wir“, sagte Nicole und schloss die Tür hinter der Dame. „Gefällt es euch?“, fragte sie dann die anderen. „Es ist mehr als toll!“, rief Doremi. Sophie nickte und Emilie ebenfalls. „Ich hoffe ihr habt daran gedacht eure Badesachen einzupacken. Übrigens, wo sind Momoko und Hanna?“, sagte Nicole. „Wir sind hier“, antwortete Momoko. Sie waren im Badezimmer und betrachteten alles genau. „Ruhen wir uns erst einmal aus und dann lassen wir uns das Haus zeigen, oder?“, meinte Emilie. „Gute Idee“, sagte Momoko und alle Mädchen kamen aus dem Badezimmer. „Wer schläft wo?“, fragte Sophie. „Ich schlafe mit Momoko zusammen ganz hinten“, sagte Hanna sofort. „Sofern Momoko einverstanden ist, geht das in Ordnung“, sagte Nicole. „Ich schlafe mit dir in einem Zimmer, Nicole“, sagte Sophie. „Gut dann schlafe ich mit Emilie und Bibi hier in diesem Zimmer, bei der Tür“, sagte Doremi. „Gut, dann hätten wir das geklärt und gehen jetzt in unsere Zimmer“, sagte Nicole und verschwand hinter der Tür neben dem Badezimmer. „Puh, bin ich fertig“, sagte Doremi und lies sich auf das Bett fallen. „Ich bin auch müde“, sagte Emilie und zog sich die Hausschuhe aus. Dann legte sie sich ebenfalls in das Doppelbett. Es war eine Art breites Himmelbett. Einfach traumhaft schön. Das Gestell war aus Handgearbeitetem Ebenholz und es gab scharlachrote Vorhänge. Die Bettwäsche war in einem leichtem Rot und aus sehr weicher, gefärbter Schafwolle. „Wenn man hier nicht schlafen kann, dann...“, begann Doremi und ging in lautes Schnarchen über.
Ein paar Stunden später wurde sie unsanft von Bibi aus den Träumen gerissen. Den anderen war die ungestüme Art der Kleinen nicht geheuer, doch Doremi schien das ausnahmsweise einmal nichts auszumachen. „Lassen wir uns jetzt das Haus zeigen?“, fragte Hanna begeistert. Nicole nickte. Sie begaben sich zur Rezeption und bestellten einen Führer. Zehn Minuten später waren sie bereits bei der Führung. „Wenn sie hier den Flur hinunter gehen, dann kommen sie zu den allgemeinen Terrassen des Restaurants. Der Führer zeigte auf eine weiße Eichentür. Sie war mit goldenen Mustern verziert und der Boden war mit rubinrotem Teppich ausgelegt. An den Ecken waren Phönixpalmen aufgestellt(für alle die nicht wissen wie eine Phönixpalme aussieht; sie ist grün und hat einen ganz normalen Stengel, aus dem viele ovale, spitze Blätter ragen). Ab und zu stand ein Kaktus an dem Korridor, der zur rechten mit einer Mauer und zur linken mit vielen weißen Eichentüren in die mit Gold Ziffern geschrieben waren. „Wieso erinnert mich diese Hotel an das Spiel „Titanic“?“ fragte Sophie flüsternd. „Ich weiß es nicht, wahrscheinlich weil es hier so schön ist“, flüsterte Nicole zurück. Nun kamen sie zu einer großen Treppe, die ein hölzernes Geländer mit verzierenden Kugeln aus echtem Kristall hatten. Wenn sie nun geradeaus sahen, konnten sie die riesigen weißen Türflügel erkennen, die zu dem Wäldchen führte, aus dem sie gekommen waren. „Zu ihrer linken finden sie den Speisesaal und zu ihrer rechten die Rezeption und den Lift. Soll ich sie in ihr Zimmer begleiten?“, fragte der Führer. „Nein danke, wir finden es selber“, sagte Nicole und ging auf den Lift zu. „Meine Beine schmerzen“, klagte Doremi als sie im Lift standen. „Es ist schon fast neun Uhr, Zeit um ins Bett zu gehen“, stellte Emilie nach einem Blick auf die Uhr fest. „Morgen gehen wir Baden und ein wenig die Läden durchstreifen“, erklärte Nicole und stieg aus dem Lift. Sie kamen zu dem Zimmer 101 und Nicole sperrte mit ihrem Schlüssen das Schloss auf. Dann drehte sie den Türknopf und die Tür sprang auf. „Wir sind in unserem Zimmer, falls uns jemand sucht“, meinte Momoko und ging mit Hanna in ihr Zimmer nach rechts. „Wir gehen dann auch einmal schlafen“, sagte Sophie und marschierte in ihr Zimmer nach links. „Wir haben noch gar nicht richtig ausgepackt“, sagte Bibi und warf sich auf ihr Bett. „Das kann warten, ich bin hundemüde“, sagte Doremi. Sie zog ihren Schlafanzug heraus und ging in das Badezimmer um sich die Zähne zu putzen und sich umzuziehen. Danach kamen die anderen Mädchen aus diesem Zimmer dran. Jedes Schlafzimmer hatte seine eigene Toilette und ein Waschbecken. Doch Dusche und Badewanne fanden sie nur in dem Badezimmer hier vorne. Doch im Moment interessierte sie das nicht besonders. Sie hatten alles was sie brauchten in ihrem Zimmer. Todmüde ließen sich die drei Mädchen in ihr Bett fallen und schliefen sofort ein.
Die ersten Sonnenstrahlen drangen schon in die Zimmer als Sophie aufwachte. Sie sah auf die Uhr. Schon fünf vor zehn Uhr. Rasch weckte sie ihre Nachbarin Nicole. Die beiden Mädchen schliefen in Himmelblauer Bettwäsche und ihr Vorhang war Ultramarinblau. Auch Momoko und Hanna waren aufgewacht. Die Beiden schliefen in einer hellgelben Bettwäsche und hatten sonnengelbe Vorhänge. Ausnahmsweise war auch Doremi schon wach. Die Mädchen zogen sich ihren Bademantel über und marschierten den Weg hinunter zum Speisesaal. „Ich arbeite doch, wieso kann ich dann nicht einmal als Gast im Speisesaal essen?“, rief ein Mädchen empört. „Weil der eben nur für Gäste ist und nun sei still und geh Geschirr waschen!“, sagte die Dame des Hauses verärgert. „Aber zuerst esse ich etwas“, flüsterte das Mädchen und zog niedergeschlagen davon. „Die Arme“, meinte Emilie. „Ich habe das Gefühl das sie die Tochter der Dame war“, sagte Nicole. „Was?“, riefen Momoko und Doremi gemeinsam. „So etwas würde ich meiner Tochter nie antun.“ „Die Dame scheint sich wegen dem Geschäft zu fürchten“, meinte Sophie. „Aber das ist trotzdem kein Grund“, meinte Hanna. „Da hast du recht, Hanna“, meinte Momoko lobend. Der Teenager strahlte vor Glück. „Aber jetzt gehen wir essen!“, rief Doremi und lief zu der Bedienung. Dort bestellte sie alles was gut schmecken könnte. Das Essen schmeckte hervorragend. Doremi aß viele Dinge; Haferflocken, Yoghurt, Müsli, Kellogs Frühstücksprodukte und noch allerhand. Sophie aß Müsli und Nicole und Bibi hatten ein Yoghurt, nur hatte Nicole ein Müsli dazu. Emilie aß Haferflocken mit warmen Kakao und Momoko Kakao und Zwieback. Hanna trank einfach nur lauwarme Milch. „Das war gut, aber jetzt gehen wir uns anziehen“, sagte Nicole als alle fertig gegessen hatten. Sie trugen ihre Tabletts zurück und fuhren mit dem Lift in den dritten Stock. Dort gingen sie zu Zimmer 101. Am Nachmittag zogen die sieben Mädchen ihre Badeanzüge an und hatten Handtücher dabei. Nur Bibi hatte Schwimmflügel und Hanna ein aufgeblasenes Wassertier. So tollten sie bis Abends im Wasser herum. Doch die Sonne wurde wieder heißer und die Gegend verschwamm. Sie lagen dann nur noch eingecremt unter dem Sonnenschirm und starrte mit offenen Augen zum Meer. Plötzlich vernahmen sie lachen. Zwei verschwommene Gestalten wirbelten das Wasser auf. Dann hörten sie etwas wie „Ich kriege dich schon noch!“. Dann sahen sie es genauer. Zwei Teenager schienen um die Wette zu reiten. Doch plötzlich rief die Dame des Hotels etwas und die Kinder drehten die Pferde. Hanna lief gleich hin und Momoko und Doremi hinterher. Es war das Mädchen von Heute Früh. Die Dame schien es ja wirklich auszuschimpfen. Sie war bereits abgestiegen und hielt die Zügel eines mächtigen weißen Pferdes in der Hand. Das andere Kind war ein junge auf einem ebenfalls weißen, aber kleinerem Pferd. Das Mädchen hielt den Kopf gesenkt und als die Dame wieder gegangen war, umschloss ihre Hand die Zügel fester und sie ging den Strand entlang auf Gebäude in dem trockenem Wäldchen zu. Momoko lief gleich zu dem Mädchen hin. „Hallo!, rief sie. Das Mädchen sah auf und blieb stehen. „Kenne ich euch?“, fragte sie. „Nein, wohl kaum“, sagte Momoko und kam keuchend bei dem Mädchen an. Die anderen waren ihr gefolgt. „Wir haben sich heute früh schon gesehen. Wer war das eigentlich?“ „Ich gehe, bye Maria!“, rief der Junge und galoppierte davon. „Das war meinte Stiefmutter“, antwortete Maria traurig. „Meine richtige Mutter starb als ich noch klein war und dann hat mein Vater wieder geheiratet. Doch er war der schrecklichste Vater den man sich vorstellen kann. Das hat auch meine Stiefmutter bald erkannt. Sie hat ihn rausgeschmissen. Seit dem wohne und arbeite ich hier bei ihr. Es tut mir Leid das ihr das mit ansehen musstet“, erklärte Maria. „Du kannst doch nichts dafür“, sagte Momoko tröstend. „Du und dein Pferd, ihr seid ein tolles Team.“ „Danke“, sagte Maria und strahlte wieder. „Kannst du reiten?“ „Naja, ein wenig vielleicht“, antwortete Momoko. „Ich bin übrigens Momoko und das sind Doremi, Hanna, Sophie und Nicole.“ „Ich bin Maria. Aber probier es doch einmal auf Mika. Sie ist ganz brav, keine Sorge. Warte, ich helfe dir hinauf.“ So saß Momoko nun auf dem riesigen Pferd. „Da bekommt man ja Höhenangst“, meinte Momoko zittrig. „Entspann dich und vertrau der Stute“, forderte sie Maria auf. „Gut ich versuch es“, meinte Momoko. Zuerst saß sie ja noch etwas wackelig oben, doch nun fing sie sich. „Ich halte Mika und wir laufen im Trab, ok?“, meinte Maria. „Wenn du meinst“, sagte Momoko, der ganz mulmig zu Mute war. „Keine Sorge es passiert schon nichts. Bleibe einfach tief im Sattel sitzen. Dann schaffst du es schon“, gab Maria die Anweisungen. Dann fing sie an zu laufen und die Stute schwebte neben ihr im Trab daher. „Das ist ja schöner als fliegen!“, rief Momoko und breitete die Arme aus. Maria warf die Zügel über den Hals der Stute und sprang vor Momoko auf. Mika fiel darauf gleich in einen wilden Galopp. So jagten die Mädchen mit der Stute im Sonnenuntergang umher. Es sah wunderbar aus. Hinter ihnen das Meer mit den ruhigen Wellen und der Sonnenuntergang. Die Sonnenspiegelung im Meer und natürlich die Mädchen mit dem weißen Andalusier. Auch der Zaum war Märchenhaft. Sattel besaß sie keinen und der Zaum war nur ein verzierter Lederbogen der hinter den Ohren des Tieres vorbeiging und vorne die Trense (das Metallstück das die Pferde im Mund haben), die alles zusammenhielt. So jagten die Mädchen im roten Licht des Sonnenuntergangs in den Wellen des Meeres umher. Später trabten sie dann wieder zurück. Mika keuchte und war überall mit Wassertropfen, Schaum und Dreck bedeckt. Momoko ließ sich herunterfallen und landete mit der Schulter im Sand. „Das war wohl etwas zu viel für sie“, scherzte Maria. „Das wird echt super Fotos geben“, sagte Nicole und hielt eine Kamera in die Höhe. „Das hoffe ich doch“, meinte die Reiterin und ließ sich langsam von der Stute gleiten. „Kommt ihr noch mit in den Stall?“ Die Mädchen nickten und hievten Momoko wieder auf die Beine. Langsam konnte sie auch wieder normal und nicht wie eine betrunkene gehen. Als sie im Stall waren, wieherten gleich alle Pferde. „Wieso sind die alle weiß oder grau?“, fragte Bibi. „Das ist unser Andalusierstall. Die Typische Färbung für diese Pferde sind Schimmel oder Apfelschimmel.“, erklärte Maria, während sie auf eine Leere Box zusteuerte. Diese hatte eine besonders hohe Tür. „Muss dein Pferd da drinnen stehen?“, fragte Hanna. „Nein, das ist nur die Sattelkammer. Dort muss ich das Putzzeug und Mikas Halfter holen.“ Sie verschwand kurz hinter der hohen Tür und kam gleich darauf mit einem Putzkasten und einem Halfter mit angehängtem Führstrick zurück. Nun streifte sie der Stute das Halfter über und öffnete die Riemen des Zaumes. Sie löste sie Trense aus dem Maul der Stute und nahm ihr das Zaumzeug vorsichtig ab. Mit einer Hand hielt sie den Putzkasten und das Zaumzeug und in der anderen den Führstrick der Stute. Dann führte sie das Pferd hinaus und band es an einem Ring an der Mauer des Stalles an. Sie stellte den Kasten nieder und lief noch einmal in das Gebäude. Ohne auch nur irgendein Wort zu verlieren, brachte sie einen feuchten Schwamm mit. Sie hob die langen Stirnfransen auf und was sie dort sah erschreckte Momoko. Und nicht nur Momoko ging es so. Auch die anderen waren geschockt. Das Pferd hatte sich dort wo die Zäumung aufgerieben und blutete an den Stellen sogar. „Das habe ich nicht gewollt“, flüsterte Momoko und gab sich die Schuld dafür. „Du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen. Ich bin Schuld. Ich hätte das Leder zuerst einfetten sollen, bevor ich es benutzte. Es ist nämlich nagelneu“, sagte Maria niedergeschlagen. „Und für meine Nachlässigkeit muss Mika jetzt bezahlen.“ Das Mädchen nahm den Schwamm in die Hand und tupfte vorsichtig die Spuren ab. Ab und zu zuckte Mika zusammen, ließ es aber über sich ergehen. „Maria!“, rief ein Junge den Namen des Mädchens. „Ja?!“, rief sie zurück. Da trat ein Junge mit blonden, kurzen Haaren und Cowboyhut aus dem Wäldchen. „Weißt du wo die Lipizzaner sind?“ „Welche meinst du denn?“, erkundigte sich Maria. „Die braunen Junghengste. Es wird nämlich Zeit fürs Training.“ „Die sind im Hengststall. Wir haben sie in getrennte Boxen geben müssen, weil sie sich gegenseitig angegriffen haben.“ „Gut, dann hole ich sie“, sagte der Junge und ging weg. „Wer war das?“, fragte Sophie. „Das war Toni, einer unserer Pferdepfleger“, sagte Maria. „Ihr habt Lipizzaner? Wie in der spanischen Hofreitschule?“, fragte Nicole. „Es gibt kaum eine Pferderasse die wir nicht haben und jeweils ein Pferd der Rasse gehört mir“, antwortete Maria stolz. „Ich kann euch dann herumführen, wenn ihr wollt.“ „Es ist aber schon spät“, meinte Emilie besorgt. „Dann Morgen Vormittag?“ „OK, wir treffen uns hier!“, riefen die Mädchen als sie zum Hotel zurückliefen. Maria tupfte weiterhin den Kopf der Stute ab. Dann trocknete sie deren Körper, putzte sie und mistete die Box aus. Dann brachte sie das Pferd in den Stall und rieb sie ein wenig mit Stroh ein, um sie wirklich trocken zu machen. Als letztes wusch sie die Trense aus und fettete das Leder. Endlich war sie fertig und sah noch einen Sprung in den benachbarten Isländerstall. Danach ging sie endlich in das Hotel zurück.
Früh am nächsten Morgen wartete Maria bereits auf die anderen. Als sie dann endlich kamen fing sie mit der Führung an. Als erstes ging es durch den Isländerstall. „Isländer sind unsere beliebtesten Reitpferde. Eigentlich stammt ja keines von ihnen aus Island, sondern es sind alle selbst gezüchtet. „Echt? Muss ja eine Menge Arbeit sein. Bei so vielen Pferden. Das sind ja mindestens hundert“, staunte Momoko. „Isländer alleine haben wir vierhundert fünfundsiebzig, mit den diesjährigen Fohlen. Aber bei uns sind alle Rassen selbst gezüchtet. Da vorne ist die Box von meiner Stute“, gab Maria Auskunft und lief zu eine der vorderen Boxen. Wie die anderen, war sie sehr geräumig und bot viel Platz zum austoben. In der Box stand eine dunkelbraune Stute mit langer, schwarzer, gelockter Mähne und Schweif. Sie war sehr zutraulich und kam gleich an die Boxentür als sie Maria sah. Diese verstrubbelte ihr sie Mähne ein wenig. Das Pferd schüttelte den Kopf und schnaubte. „Sie heißt Björt.“ Die Mädchen erfreuten sich noch ein wenig an der Stute und gingen dann in den Andalusierstall. „Auf unsere Andalusierzucht sind wir sehr stolz. Sie haben nur reines Blut und kein einziger Mischling ist dabei. Wir reiten sie oft in der Westerndresur oder aber auch nur zum Freizeitreiten wie ich.“ Dann kamen sie zu dem Stall der Zuchtstuten. „Diese Stuten bringen uns die besten Fohlen, da sie selbst auch die besten Leistungen erbringen. Das ist Esperanza, das ist spanisch und bedeutet „Hoffnung“. Sie ist meine Araberstute. Mit ihr Arbeite ich hauptsächlich Dressur. Sie ist sehr willig, doch mag sie fremde Menschen nicht. Nun, gehen wir weiter.“ Sie kamen endlich zu den Weiden. „Hier seht ihr unseren Nachwuchs. Dieses sind alles Haflingerfohlen. Meines heißt Akas und ist der Sohn meiner Stute Lucy. Und dort vorne sind unsere Berberstuten. „Welche davon gehört dir?“, erkundigte sich Sophie. „Keine, ich habe nur einen Berberhengst, der aber gerade auf einer Reise ist. Anders gesagt er muss eine der berühmtesten Berberstuten decken die es jemals unter der Sonne gab. Aber das ist jetzt egal. Gehen wir zu den nächsten Ställen.“ Und so kamen sie zu den Ställen in denen die englischen Vollblüter standen. So ging es von Stall zu Stall und wie gesagt, hatte Maria von jeder der Rassen ein Pferd. Nun waren sie durch die Hälfte der Ställe gegangen und hatten nicht einmal ganz die Hälfte der Weiden gesehen. Doch die Sonne ging schon wieder unter und den Mädchen taten die Füße weh. „Ich reite noch schnell aus und gehe dann auch in das Hotel zurück“, sagte Maria zur Verabschiedung. Dann sattelte sie ihren Friesenhengst und galoppierte durch das trockene Wäldchen, wie es anscheinend von jedem genannt wird.
An den nächsten Tagen sahen die Mädchen Maria überhaupt nicht. Sie war die ganzen Tage mit ihrem Palomino Rikku unterwegs. Doch als sie vier Tage vor ihrer Abreise Marias Stiefmutter wiedersahen erfuhren sie was los war. „Hier sind Eintrittskarten für das Hawaiier Maiskörner – Rennen.“, rief sie. „Für was?“, fragte Momoko. „Für das Maiskörner – Rennen. Dort treten alle Gestüte von ganz Hawaii mit einem Vertreter an und kämpfen um die Ehre. Bis jetzt hatten wir durch meine Stieftochter Maria immer den Sieg errungen. Doch dieses Jahr ist ihr Berberhengst nicht da und sie muss mit Rikku trainieren.“ „Und was macht man bei so einem Rennen genau?“, fragte Doremi. „Das werdet ihr sehen. Es ist Morgen und Übermorgen. Es fängt um zehn Uhr an. Kommt um neun Uhr fünfundvierzig herunter zur Tür, dort werden wir Maria dann hinüber begleiten und zusehen.“ Dann ging sie. „Deshalb war Maria also nicht da, sie trainierte. Das wissen wir schon einmal, doch was mich interessieren würde, ist, was man bei so einem Maiskörner – Rennen alles macht.“ Die anderen zuckten mit den Schultern.
Am nächsten Tag erfuhren sie es. Pünktlich standen sie bei der Tür. Dort wartete bereits Maria auf einem herausgeputzten Palomino auf die Gäste. Dem Hengst waren vereinzelte Strähnen in der Mähne geflochten und sein Schweif auch zum Teil. Maria hatte zwei Strähnen nach hinten und dann ineinander geflochten. Sie trug einen blau-schwarz karierten Rock und ein dunkelblaues Jackett. In der Höhe der Brust war dort das Zeichen des Hotels aufgenäht. Außerdem hatte Maria eine braune Tasche die an dem Paradesattel festgemacht war. Eigentlich war der Sattel für Auftritte mit dem Berberhengst Kyler gedacht. Auch das festliche Zaumzeug gehörte nicht Rikku. Doch das machte jetzt nichts. „Sind alle da?“, fragte Marias Stiefmutter. „gut dann kann es losgehen.“ Maria führte die Gäste würdevoll an und der Palomino bewies seine Klasse. Er hatte einen graziösen Schritt und trat immer in dem selben Abstand auf. Endlich waren sie bei dem Start angekommen. Jetzt erst bemerkte Maria die anderen Mädchen. Sie ritt zu ihnen hin. „Ich bin so aufgeregt“, vertraute sie ihnen an. „Seit drei Jahren habe ich nicht mehr bei einem Maiskörner – Rennen Teilgenommen. Unser Hotel steht wieder ganz unten auf der Hawaii – Hotelliste.“ „Aber deine Mutter sagte, dass du euer Hotel jedes Jahr zum Sieg geführt hast“, meinte Momoko überrascht. „Jedes Jahr, bei dem ich teilgenommen habe“, antwortete Maria niedergeschlagen. „Ihr müsst wissen, mein Hengst ist schon lange fort. Einmal hier und dann dort. Er muss viele Dinge machen. Aber meist ohne mich. Ich wollte jedes Jahr Rikku nehmen, doch er ist so anfällig. Einmal wird er krank und ein anderes mal hat er etwas bei seinem Fuß. Es ist schrecklich. Ich hoffe nur er hält das Rennen durch und stolpert während der Sprünge nicht. Es ist sehr gefährlich. Es gibt Sprünge, die Höher sind als er selbst. Wenn er da stolpert oder falsch aufkommt, dann bricht er sich den Fuß und muss eingeschläfert werden.“ Die Mädchen erschraken. „Alle Teilnehmer bitte an den Start!“, rief eine Stimme mit einem Mikrofon. „Ich muss jetzt los“, sagte Maria. „Wünscht mir Glück!“ Die Mädchen zeigten ihr die gehaltenen Daumen. „Wir müssen etwas tun“, flüsterte Momoko den anderen zu. „Kommt mit!“ Dann liefen die Mädchen in das benachbarte Trockenwäldchen und verwandelten sich. „Auf die Besen!“, meinte Momoko bestimmt und bestieg ihren eigenen. Ein lauter Schuss ertönte. Dann hörte man nur Pferdegeräusche. Plötzlich unterbrach ein Kommentator die Stille. „Nun liegen der ehemalige Champion in Führung. Maria ist das erste Mal mit ihrem Palomino Rikku dabei. Eine Unglückssträhne schien die Beiden verfolgt zu haben, denn in letzter Zeit waren sie jedes Jahr verhindert. Wird der Palomino bei den großen Shires und den kleinen Isländern durchhalten? Auch Berber sind in diesem Jahr wieder dabei!“ „Los jetzt!“, drängte Momoko flüsternd und flog aus dem Wald. Die anderen verfolgten sie. Momoko hatte ihr Krakordeon „ausgepackt“ und bereit. Sie flogen den Pferden in großem Abstand nach. Das Rennen ging zuerst über trockenen Boden. Hier und da waren Wälder. Rikku und Maria bewiesen ihr Können. Sie führten mit drei Pferdelängen(drei Pferde würden hinter ihnen und vor dem nächsten Pferd hineinpassen). Rikku zeigte was er konnte. Es schien als wollte er alle seine Verletzungen durch dieses Rennen wieder gutmachen zu wollen. Das Mädchen trieb ihn vorerst gar nicht noch ließ sie ihm lange Zügel. Die Zügel waren gespannt, doch nicht angezogen und Maria saß tief im Sattel. Das war für Rennen normalerweise nicht üblich. Alle anderen Reiter knieten schon fast auf dem Pferd, doch Maria saß tief und gemütlich. Die Hufe des Palominos kamen im Gegensatz zu den Pferden der anderen in regelmäßigen Abständen auf den harten Boden. Er fand gut halt und stieß sich wieder kräftig ab. Dann kam ein Schild. Es war auf der anderen Seite eines kleines Wäldchens. Unmöglich zu sehen. Wenn man das Pferd nicht vollkommen unter Kontrolle hatte, kam man dort nicht hin. Nun zahlte sich Marias Sitz aus. Durch die tiefe Lage konnte sie den Hengst durch Schenkel- und Zügelhilfen lenken. Er wich geschmeidig allen Bäumen aus und sah wie ein Pferd eines Cowboys beim Barrel Racing(Ein Rennen durch aneinandergestellte Tonnen. Diese müssen im Slalom durchquert werden. Wer eine Tonne berührt oder die sogar umfällt muss mit Sekunden Zahlen. Wer am schnellsten ist gewinnt) aus. Seine Hufe traten manchmal übers Kreuz um die Kurven zu nehmen. Er beschleunigte und kam trotzdem leicht durch. Plötzlich bemerkte Momoko von oben ein paar Leute die auf der Lauer zu sein schienen. In ihren Händen befanden sich Messer. Diese glänzten und waren nur von oben zu sehen. Als Maria näher kam duckten sie sich und spannten die Füße. Sie machten sich zum Sprung bereit. „Das darf doch nicht war sein!“, rief Momoko. „Pilli Palli Janilu Palk – Die Männer sollen angekettet sein!“ Gesagt, Getan. An den Füßen und Händen der Männer erschienen Stahlketten, die jeweils an einem Baum festgemacht waren. Als sie sprangen, fielen die auf die Nase. Maria und ihr Pferd konnten ohne Angst weitergaloppieren. Dann kam sie an den Pfeil. Dort saß sie ab und suchte vor dem Holzstück auf dem ein Pfeil gezeichnet war im hohen Gras. Dann fand sie, was sie suchte. Sie hatte ein Maiskorn gefunden. Ein einziges. Dieses steckte sie in ihren Beutel und saß auf. Dann galoppierte sie auf den See zu. „Der Reiter, der zuerst alle Maiskörner in die Wage gebracht hat, gewinnt. Denn nur wenn alle Maiskörner in der Wage sind, kommt das große Samenkorn herunter und wer es als erster erwischt und einpflanzt, der ist Sieger und dessen Reitstall darf das nächste Mal die Früchte von dem Baum ernten. Allerdings ist es auch erlaubt, einem Reiter die Tasche wegzunehmen oder das Samenkorn zu erwischen wenn es herunterkommt“, meinte Nicole. „Woher weißt du denn darüber so viel?“, fragte Sophie. „Na, ich habe mir einen Prospekt besorgt“, antwortete Nicole. „Darauf hätte ich auch kommen können“, sagte Emilie. „Los, Maria scheint Schwierigkeiten zu haben!“, rief Momoko und flog tiefer. Es waren andere Schwierigkeiten, als sie erwartet hatten. Rikku wollte nicht ins Wasser. Er bäumte sich und ging immer einen Schritt hinein und wieder zurück. „Rikku, beruhige dich, bitte!“, rief Maria verzweifelt. Andere Reiter kamen vorbei und stahlen ihr die Tasche. „Das ist ja eine Frechheit!“, rief Momoko. „Wir können nichts tun“, versuchte Emilie sie vergeblich zu beruhigen. „Den Willen eines Lebewesen dürfen wir nicht verändern.“ „Ich habe aber eine bessere Idee“, sagte Sophie. Alle drehten sich zu ihr. „Pamekilak Lallilori Palu!“, rief sie. „Ich will jetzt mit Rikku sprechen!“ „Rikku? Hörst du mich?“, flüsterte sie, als sie ins Gebüsch geflogen waren. „Was ist? Wer bist du?“, fragte Rikku ängstlich. „Hab keine Angst, wir wollen dir und deiner Besitzerin helfen. Bitte geh jetzt ins Wasser. Es ist nichts Böses. Aber du musst den ruf deiner Familie retten. Schwimm von dieser Insel zur nächsten, ich bitte dich Rikku!“, sprach Sophie. „Gut, ich versuch es“, meinte Rikku und galoppierte mit neu gewonnener Kraft ins Wasser. Nun verlor er den Boden unter seinen Füßen, aber das war ihm egal. „Super Sophie“, flüsterte Emilie. „Aber jetzt nichts wie hinterher!“ Kurze Zeit später flogen die sieben Mädchen wieder über Maria. „steht da eigentlich auch drinnen, wo und wie viele Maiskörner man findet, Nicole?“, fragte Momoko. „Ja und Nein. Man muss sechs Maiskörner finden. Aber wo steht da nicht drinnen“, antwortete Nicole. „Nur sechs?“, fragte Bibi empört. „Ja sechs“, antwortete Nicole. „Seht mal, Maria hat ihre Tasche wieder zurück ergattert und übernimmt die Führung!“, rief Emilie. „Außerdem hat sie ein Maiskorn mehr in der Tasche.“ Endlich war wieder fester Boden. Hunderte von Pferden liefen ein wenig hinter Rikku. Sie waren alle sehr groß und kräftig gebaut. „Gibt es denn so viele Ställe auf Hawaii?“, fragte Hanna. „Nein, jedes Jahr, in dem ein Stall nicht gewinnt, darf er einen Reiter dazu nehmen. Maria hat drei Gefährten auf Berber“, antwortete Momoko. „Das hat sie mir verraten. Aber sie sagte, sie würde das Rennen viel lieber alleine machen“ „Du scheinst in Maria eine sehr gute Freundin gefunden zu haben“, meinte Doremi. „Ja, ich werde sie vermissen. Sie hat gesagt, dass sie mir Briefe schicken wird“, meinte Momoko niedergeschlagen. „Seht mal, da!“, rief Sophie. „Da lässt jemand Schlangen auf die Reiter los. Schnell hinunter!“ Tatsächlich! Dort waren drei Männer die jeweils ein Glas mit je fünf Schlangen aufbekommen versuchten. „Ich hasse dieses Rennen. Keiner wird gewinnen! Keiner!“, rief einer der Männer. Sie hatten ihre Gläser schon fast offen. „Pilli Pilli Popalura Popalu!“, rief Emilie. „Die Schlangen sollen Regenwürmer sein!“ „Regenwürmer? Das kann doch nicht gut gehen!“, rief Momoko. „Pilli Palli Janilu Palk! Mach das Rikku die Würmer nicht bemerkt!“ So geschah es. Rikku sprang ohne sie groß zu beachten über die Würmer drüber. „Wieso hast du meinen Zauber ausgebessert?“, fragte Emilie verärgert. „Weil Rikku angst vor allerlei Krabbeltieren hat. Das gilt auch für Würmer“, meinte Momoko. „Oh“, sagte Sophie. „Gibt es noch so etwas was wir beachten sollten?“, erkundigte sich Nicole. „Ich meine, bevor wir noch etwas falsch machen. Du kannst ja nicht mehr zaubern.“ „Was? Wie meinst du...“, fragte Momoko. „Oh, nein. Du hast Recht. Aber jetzt zu deiner Frage. Ängste hat Rikku keine mehr, aber er bricht sich sehr leicht den Fuß und Maria hat gesagt, dass es einen sehr hohen Baumstamm gibt. Irgendwo am Ende.“ „Was macht sie da!?!“, rief Doremi. Maria war im Sattel aufgestanden und es sah aus als wollte sie zu einem ast weiter vorne. Dann war sie bei ihm. Sie vergrub ihre Hand in dem dichten Laub und zog sie auch gleich wieder zurück. Die blutete auf der Hand. Doch Maria hatte es geschafft. Sie hatte ein Maiskorn in der Hand. Dann setzte sie sich wieder hin und jagte weiter. Ihr Hand blutete unaufhörlich. „Da müssen wir etwas machen!“, rief Bibi verzweifelt. „Pipito Purito Peperuto! – Verband, erscheine in Marias Maiskorntasche!” “Super Bibi”, meinte Emilie. Bibi strahlte vor stolz. Plötzlich bemerkte auch Maria den Verband. „Wie kommt denn der dort hinein?“, fragte sie sich. Aber wer ihn auch verloren hat, bekommt ihn wieder. Ich brauche ihn jetzt.“ Dann wickelte sie sich den Verband herum. Die Zügel ließ sie derweil durchhängen. Dann lehnte sie sich stark zur Seite und ergriff ein weiteres Maiskorn. Nur knapp entwischte sie den Dornen der Hecke. Die Hexen blieben ihr weiterhin auf den Fersen. Dann tauchte plötzlich ein Reiter hinter Maria aus dem Gebüsch auf. Das Mädchen bemerkte dies allerdings nicht. Er wollte gerade mit einem Messer von hinten auf sie werfen. „Pururun Purun Fami Fami Fa!“, rief da plötzlich Nicole. “Das Messer soll zu einem Blumenstrauß werden!” Das geschah auch. Ein Blumenstrauß traf Maria am Kopf. „Was zum...?“, fragte sie. Doch hatte sie keine Zeit zum fertig sprechen. Sie lenkte ihr Pferd so nahe wie möglich an die Mauer die jetzt kam. Sie schürfte sich richtig das Knie auf. „Oh nein!“, rief Momoko. „Perikala Paporina Pekelato Pepelato”, rief da auch schon Doremi und schwang ihr Krakordeon. „Ein Kissen vor Marias Knie soll erscheinen!“ So schaffte Maria auch diese Etappe und nahm zwei Maiskörner aus einem künstlichem Vogelnest. Dann kam der schwierigste Teil; Rikku musste über den Baumstamm springen. Alle anderen Reiter ritten den Weg außen herum. Doch Maria wollte das nicht. Sie trieb den Hengst an. Er beschleunigte seine Gangart und öffnete die Augen weit vor Angst. Am Liebsten würde er auch den langen Weg nehmen, doch Maria zählte auf ihr. Er durfte sie nicht enttäuschen. So nahm er alle Kraft die er jetzt noch Aufbringen konnte und sprang ab. Eine Weile ging auch alles gut. Er segelte über den rießigen Stamm drüber. „Er wird es nicht schaffen“, rief Momoko verzweifelt. „So tut doch etwas!“ Doch die anderen hielten nur ihre Krakordeons in dir Luft. Leer. Sie hatten auch keine Magical Balls mehr. Hanna, die hinter Doremi am Besen saß, konnte ohne die Anderen sowieso nicht zaubern. Momoko sah mit Tränen in den Augen zu. Rikku kam wie gewohnt mit den Vorderfüßen zuerst auf. Doch er knickte mit einem um und stürzte. Maria riss es aus dem Sattel. Doch sie kam schnell wieder zu sich und kroch zu dem Hengst hin. Maria weinte. Der Hengst bewegte sich nicht. „Bitte Rikku. Bewege dich doch!“, flehte Momoko aus der Luft. Auch die anderen Hexen weinten. Es war so traurig. Da hob Rikku den Kopf. Maria umarmte ihn gleich. Sie nahm ihr Handy aus der Tasche und rief die Veranstalter an. Der Tierarzt kam auch mit. Maria blieb bis zur letzten Sekunde und länger bei Rikku. Er wurde eingeschläfert und Maria war an seiner Seite. Doch bevor der Tierarzt wieder aufgestanden war, lief Maria weg. Eine Stunde später fand man sie erhängt in ihrem Zimmer.
Autorin: Pyoko

New-Witch-Prinzess!
Act 1: Der Zauberkristall!
„Na wie war die Schule, Yuki?“, fragte Herr Kano freundlich und legte den Spaten weg, als Yuki an ihm vorbeieilte. Yuki drehte sich um und antwortete dem ältern Gärtner: „Gut und wie war die Arbeit, Kano-san?“ Herr Kano lächelte für einen Moment als Antwort und blickte dann Yuki hinterher, die weiter eilte. ‚Ein seltsames Mädchen,‘ dachte er und kratzte sich am Kopf. ‚keine Eltern mehr und lebt bei ihrer Tante, ganz abgeschieden vom Rest der Welt.‘ Außerdem hatte er diese Tante nie zu Gesicht bekommen. ‚Aber, naja‘, sagte er sich ‚da will ich mich mal nicht einmischen. Ist ja nicht meine Angelegenheit.‘ Er setzte seinen Strohhut auf, ergriff den Spaten und machte sich wieder an die Arbeit. Yuki öffnete die Tür zum Haus und rief: „Tante, ich bin da!“ Doch es kam keine Antwort, also schloss das Mädchen die Tür wieder und ging in das Studierzimmer. Dort saß ihre Tante und plauschte freundlich mit.... „Hallo, Yuki!“, sagte die Hexe Irinau und hob zur Begrüßung die Teetasse. „Guten Tag, Irinau-san!“, erwiederte Yuki höflich und verbeugte sich kurz vor der Jahrhunderte alten Hexe. „Yuki, zieh doch bitte deine Schuhe aus. Ich komme gleich zu dir rauf ins Zimmer, wenn du dich unterhalten willst.“, sagte ihre Tante Sanara. „Ja sehr wohl, Sanara-sama!“, antwortete Yuki und drehte sich um, um hinaus aus dem Zimmer zu gehen. Für einen Moment hörte sie draußen auf dem Flur noch Irinau-sans Stimme „...wann willst du es ihr denn sagen? Ich finde sie ist alt genug und muss lernen damit umzuge...“ , dann setzte die Schallbarrierenmagie ihrer Tante ein und Yuki konnte nichts mehr aus dem Raum hören. Zu gern hätte sie gewusst, was Irinau-san gemeint hätte. Die Treppe knarrte unter ihren Schritten, als sie hinauf ging. „Bin wieder da!“, rief Yuki in das noch dunkle Zimmer hinein und machte das Licht an. Ihre kleine Elfe Jiji schoss ihr aus dem Elfenkristall entgegen. „Jiji! Jiji!“, schrie sie aufgeregt, bis Yuki ihr den Kopf streichelte. „Hallo, Yuki!“, sagte Sasa, die erwachsene Elfe ihrer Tante. „Ist deine Tante immer noch beschäftigt?“ „Ja, aber sie ist sicher bald fertig.“, erwiederte Yuki und setzte Jiji auf dem Schreibtisch ab. Sie öffnete das Mathebuch und fing an zu lernen. Ungefähr zwei Stunden später betrat ihre Tante lautlos das Zimmer. Yuki hob zum Sprechen an, doch ihre Tante bedeutete ihr zu schweigen. „Hör zu, Yuki-chan“, flüsterte Sanara-san und warf Yuki einen schwarzen Mantel zu. Sasa setzte sich leise auf Sanara-sans Schulter. „Nimm Jiji mit und folge mir. Beeil dich. Wir müssen alles zurücklassen." „Aber, aber ich habe morgen Schule!“, sagte Yuki überrascht, doch ihre Tante warf ihr nur einen verschwörerischen Blick zu und Yuki schwieg und zog sich den Mantel um. „Die Königin hat einen Wald geschaffen, in dem sie für immer schlafen will! Wir müssen nun los! Alles hängt nun von uns ab! Sonst wird die Hexenwelt untergehen und wir mit ihr!“, sagte Sanara-san betroffen und senkte den Blick. „Woher weißt du das?“, fragte Yuki. Doch ihre Tante zerrte sie mit zu der Pforte in die Hexenwelt hinter dem Haus und murmelte nur etwas wie: „Der Zauberkristall lügt nie!“
Act 2: Schlaf gut, Mutter!
Die Hexenwelt war verschwommen, überall wuchsen schwarze Bäume und ein seltsamer Nebel hatte sich ausgebreitet. Yuki wurde für einen Moment schwindelig. „Komm! Stell dich nicht so an!“, zischte ihre Tante Sanara-san und zog Yuki weiter. Das Schwindelgefühl verschwand nicht völlig, sondern drängte sich in den hinteren Teil ihres Kopfes zurück. Zurück blieb nur Verwirrung. Yuki spürte, wie sich Jiji schützend an ihre Wange drückte und streichelte ihre Elfe sanft. „Keine Angst Jiji! Alles wird gut! Pscht!“, murmelte sie ihrer Elfe zu, bis Yuki merkte, dass sie selbst weinte. Aber Yuki wusste nicht warum. Sanara-san bedachte sie mit einem seltsamen Blick, ging dann aber schweigend weiter und zog Yuki mit. Mehrere hundert Hexen hatten sich um einen düsteren Wald versammelt. Yuki blickte sich um. Eine hochangesehene Hexe, ihr Name war Fanika, blickte ihr und Yuki entgegen. „Ah, Sanara, da bist du ja! Und das ist wohl deine Nichte Yuki-chan. Freut mich, dich kennen zu lernen.“, sagte Fanika-sama und legte Yuki die Hand auf die Schulter. „Du siehst müde aus, Kind. Leg dich da vorne etwas hin!“ Yuki lächelte verlegen und antwortete: „Danke sehr, Fanika-sama!“ Dann drehten die beiden alten Hexen sich um und ließen Yuki allein zurück. Diese drehte sich um und ließ sich neben einem Stein auf den Boden gleiten. Wenige Minuten später waren Yuki und Jiji eingeschlafen. Yuki erwachte mit Kopfschmerzen und einer verblassten Erinnerung eines Traums. Sie setzte sich auf und blickte sich um. Die Versammlung der Hexen war verschwunden, dafür standen hier die Bäume so dicht, dass Yuki schätzte, mitten im Herz des Waldes zu sein. Nur, wie war sie hier hin gekommen? Plötzlich fiel ihr ein seltsamer „Sarg“ auf, der auf einer kleinen Lichtung, nur wenige meter entfernt stand. Langsam näherte sie sich. Dort war eine wunderschöne Frau eingeschlossen und sie schlief. „Yuki! Yuki!“, sagte die Frau in einem monotomen Singsang, obwohl ihre Lippen geschlossen blieben. „Yuki! Bleib bei mir!“ Yuki spürte wie sich eine Wurzel um ihr Fußgelenk schloss. „Nein!“, schrie Yuki verzweifelt, als die Wurzel so fest zu packte, dass es schmerzte. „Nein! Ich will nicht bleiben! Nein!“ Die Frau öffnete ihre bezaubernden Augen zum letzten mal und hauchte: „Aber, Tochter, du....musst.....bei....mir...!“ Ihr Atem wurde schwächer und die Glastür vom „Sarg“ beschlug nicht mehr. „...bleiben!“ In diesem Moment begriff Yuki die Worte ihrer Tante, dass die Hexenkönigin ewig schlafen wollte und Yuki schrie verzweifelt nein, als die Wurzel sie mit aller Gewalt zu der Glastür zog. In diesem Moment erwachte Jiji und Yuki merkte nur noch, dass etwas kleines an ihr vorbei in die Glastür hineinschoss und diese zersplitterte........ Alles, was Yuki noch sah, war Licht und eine rote Blume namens Jiji, bevor sie ohnmächtig wurde.
„Du musst aufstehen!“, sagte Fanika zu Yuki, die schlurzend auf einem Baumstamm saß. Sie hätte nie gedacht, wie sehr ihr die kleine Jiji fehlen würde. „Sie erwarten dich!“ „Wer?“, fragte Yuki und Tränen liefen ihr über das Gesicht. „Wer erwartet mich?“ „Kommt mit, Yuki-sama!“, erwiederte Funika nur und Yuki stand auf und trat hinter Funika auf die Lichtung hinaus, auf der alle Hexen der Hexenwelt versammelt waren. „Schwestern,“, hob Fanika an. „unsere Königin ist tot.“ Die Hexen schwiegen betroffen. „Nach dem Gesetz brauchen wir eine Königen......“ Yukis Nackenhaare stellten sich auf. Sie wusste, was jetzt kommen würde. „...Unsere Königin hatte eine Tochter....“ ‚Nein‘, wollte Yuki schreien. ‚Nein, ich will das nicht‘ Doch ihre Lippen ließen sich nicht öffnen. Sie wollte sich umdrehen und weglaufen, zurück in die Welt, in der sie zuhause war, der menschen welt, doch sie konnte sich nicht von der Stelle bewegen. „....begrüßen wir nun.....“, redete Fanika weiter. ‚Bitte, nein, schweig doch endlich!‘ „....unsere neue Königin...... Die Königin des Hexenreichs!........Yuki-sama!“
Endbemerkung: Yuki kehrte mit 20 Jahren kurz wieder in die Menschenwelt zurück und machte dort unter dem Namen Fr. Yuki eine Lehre als Schulkrankenschwester.
Anm.: Die Geschichte spielt, wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, in der Zeit, als die jetzige Hexenkönigin (als Doremi und Co. Schüler sind) Königin wurde. Falls irgendwelche zusammenhänge nicht stimmen, seid nicht böse, o.k.? Ist ja nur ausgedacht.
(c) by nekyo
Autorin: Nekyo

Die Beschwörung der Schatten
Am nächsten Tag, war alles wieder vergessen. Deedlit sorgte dafür, dass alle Feen in den Bus kamen. Plötzlich tauchte eine weitere Fee auf. Sie hatte zwei blonde, zur Seite gehende Zöpfe und eine hellblaue Spange. Deedlit war sich sicher, dass sie diese Fee noch nie zuvor gesehen hatte. „Buf Buffy“, sagte die Fee. Langsam schwirrte sie um Deedlit herum. „Pa Pala Pala“, sagte eine andere Fee und kam heran. Diese hatte zwei süße Zopfe auf den zarten Schultern liegen. Sie zerrte die andere Fee weg. Doch die andere ging nicht, ohne Deedlit an den Haaren zu ziehen. „Autsch“, sagte diese und rieb sich beleidigt den Kopf. „Buffy! Pala!“, rief da eine Mädchenstimme. „Pala Pala Pa Pala“, meinte die zweite Fee. „Da sied ihr ja“, sagte ein Mädchen, das Deedlit ziemlich an ihre Freundin Ling-Chan erinnerte (ist nur so eine Vermutung, aber Lings Passbilder sehen mir so ähnlich...). „Tut mir Leid“, entschuldigte sie sich bei Deedlit. „Ich hoffe sie haben Ihnen keine Schwierigkeiten gemacht.“ „Ganz und gar nicht“, meinte Deedlit und dachte wieder an ihre Haare. „Die Beiden sind ja noch so jung.“ „Ja, ich bekomme Buffy einfach nicht unter Kontrolle. Ich bin Pyoko und das sind meine Feen Buffy und Pala“, sagte das Mädchen. „Ich bin Deedlit, die Reiseführerin aus der Hexenwelt und das sind meine Feen Nya und chi chi“, stellte auch Deedlit sich vor. „Freut mich“, sagte Pyoko hastig. „aber jetzt muss ich los. Auf Wiedersehn!“ Dann pfiff sie einmal kurz und ein graues Pferd erschien. Sie sprang auf ihren Rücken und galoppierte davon. Die wehende Mähne lag ihr im Gesicht und Pyoko lehnte sich richtig in den Nacken des Pferdes. Deedlit stand noch eine Weile da und dann ging sie auch in den Bus.
Für die nächsten Tage, waren keine Reisen gebucht und so machte sich Deedlit alleine auf den Weg zum Meer der Hexenwelt. Wieder waren die Haie da. Sie kreisten im Wasser. Da fiel Deedlit etwas auf. „Zenta cura mela nuca!“, rief sie. “Zeige mir die Körper, die zu diesen Schatten gehören!” Nichts geschah. Es wurde still und die Schatten verschwanden. Ein wind wehte durch Deedlits langes Haar. Plötzlich trug dieser Wind Stimmen zu ihr. Es waren Zauberkreiselsprüche. Deedlit lief zu einem Wald, der ganz nahe am Meer der Hexenwelt lag. Sie versteckte sich hinter einem Busch und lauschte. Es waren drei Mädchen. Sie hatten alle das zweite Krakordeon, das man als Hexenschüler bekam. „Daimona Bestatta, Zeit der Dunkelheit!“, rief das erste. „Efestos, Medrante, Zeit der Schatten“, rief das zweite. Nun fing das dritte Mädchen an zu sprechen. Deedlit hielt die Luft an. Es war Pyoko. Pyoko schien mit zwei anderen Mädchen die Schatten zu beschwören. Alle drei Hexenschülerinnen hatten auf einmal schwarze wehende Haare (sogar Pyoko) und trugen ein schwarzes Hexendress. „Galadriella Arawenna, Zeit der Tiere!“, rief Pyoko. „Stop! Aufhören!“, brüllte Deedlit und rannte aus ihrem Versteck. Plötzlich lösten sich die zwei anderen Hexenschülern in Rauch auf. Pyokos Haare hörten auf zu wehen und lagen nun wieder blond auf ihren Schultern. Doch nun verschwamm ihr Bild und auf einmal war nichts mehr zu sehen. Deedlits Haare wehten immer noch im Wind und sie stand ruhig in einem Kreis. Es war eine niedergetretene Grasfläche die von Bäumen geschützt wurde. Seit diesem Erlebnis hatte Deedlit nie wieder etwas von Pyoko oder den anderen Hexen gehört (stimmt zwar nicht ganz, aber...)
Autorin: Pyoko, rasiChan, orange
